Zwei Kinder auf einer Schaukel schauen auf ihr Handy, im Hintergrund Ausschnitte aus einer Umfrage zu Social Media

Nick Fancher/Unsplash+/privat

Kinder und Bildung

„Ich würde weniger Dickpics von alten Männern bekommen“

Ich war dabei, als eine siebte und eine neunte Klasse über ein Social-Media-Verbot diskutiert haben. Am Ende haben sie Regeln aufgestellt, die viel hilfreicher sein könnten als ein Verbot.

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Ich ducke mich, als hätte ich Angst, von jemandem erkannt zu werden. Das Mädchen, das ich zuvor auf dem Schulhof beobachtet habe, wie sie einem Jungen einen weißen Monster Energy als Liebesbeweis mitgebracht hat, läuft mit ihrer Freundin an mir vorbei. In ihrer Hand eine Tüte Pombären, kein Smartphone. Das ist nämlich an der Oberschule am Barnet-Licht-Platz in Leipzig verboten.

Ich möchte sie über ein ausgewogenes Frühstück aufklären, aber ich lasse es, denn ich habe heute eine andere Mission (außerdem hätte ich mich das wahrscheinlich sowieso nicht getraut). Meistens wird über die Köpfe von Kindern und Jugendlichen entschieden. Ich finde das unfair. Deswegen will ich wissen, was die Schüler:innen selbst von einem viel diskutierten Social-Media-Verbot halten. Denn obwohl sie davon betroffen wären und von alten Männern im Internet mit Dickpics belästigt werden, sind sie selten die, die nach ihrer Meinung gefragt werden.

Schule, Smartphone, Social Media⬆ nach oben

Vor dem Klassenraum von Pauline Majumder tummelt sich eine neunte Klasse. Weil eine Traube Jugendlicher mir meistens Angst macht, warte ich mit zehn Metern Abstand. Kurz vor Unterrichtsbeginn hastet Pauline Majumder herbei und blickt mich entschuldigend an. Sie habe den Bus verpasst, sagt sie. Sie trägt einen dunklen Wollrock und kniehohe Stiefel dazu. Ihr goldener Schmuck, der an ihren Ohren hängt, erinnert mich an meine Kunstlehrerin.

Im Klassenzimmer schlurfen alle auf ihre Plätze. Ich setze mich nach vorne, hinter das Lehrerinnenpult. Majumder stellt sich vor die Klasse und 17 Augenpaare starren uns an. Mein erster Gedanke ist: Hoffentlich fragen sie mich heute nichts, worauf ich keine Antwort habe. „Habt ihr Bock?“, fragt Frau Majumder und lässt ihren Blick über die jungen Gesichter schweifen. „Nein“, ruft ein Junge sofort. „Aber nur weil es die erste Stunde ist“, schiebt er direkt nach, und seine Lehrerin nickt verständnisvoll. Ich auch, schließlich ist es 7.50 Uhr.

„Habt ihr schon von der Diskussion zum Social-Media-Verbot gehört?“, frage ich die Schüler:innen. Kopfnicken. „Wer von euch besitzt ein Smartphone?“ Alle Hände schießen nach oben. „Und wer nutzt Social Media?“ Alle Hände schießen nach oben.

„Mach mal die Berliner Mauer hier runter“, fährt Leo seinen Sitznachbarn Fabian an, der seinen Ordner als Sichtschutz aufgestellt hat. Leo und Fabian heißen eigentlich anders, genau wie alle anderen Kinder in diesem Text. Die richtigen Namen sind mir bekannt. Wir starten mit einer kleinen Gruppenarbeit, deswegen sitzen die Schüler:innen jetzt zu viert oder fünft zusammen. Sie sollen auf Arbeitsblättern Fragen für die Diskussion beantworten: Welche Plattformen nutzt ihr? Was findet ihr gut an Social Media? Was wäre gut an einem Verbot?

Leo ist schon 16 und derjenige, der später Tinder als seine wichtigste Social-Media-Plattform nennen wird. Tinder ist übrigens erst ab 18, aber Leo datet schon ganz viel, sagt er. „Spannend“, findet seine Lehrerin und macht sich eine Notiz, dass sie mit ihrer Klasse über Datingplattformen sprechen sollte.

Andere wirken im Gegensatz dazu noch sehr kindlich. Eine Gruppe von vier Mädchen flüstert sich Glukoseformeln zu, die sie für die Bioklausur in der siebten Stunde noch auswendig lernen müssen. Ich hoffe, sie fragen mich nicht nach Hilfe, sonst hätten wir nämlich ein Problem. Pauline Majumder tippt derweil auf ihrem Handy rum. Wäre ich Schülerin an einer Schule mit Smartphone-Verbot, wäre ich darüber ganz schön verärgert. Schon unfair, dass hier nicht alle auf das Handy verzichten müssen.

Call me, beep me, if you wanna reach me⬆ nach oben

Zuerst sprechen wir darüber, welche Apps die Schüler:innen nutzen. Sie zählen auf, die Lehrerin schreibt auf der Tafel mit (ja, auf einer Kreidetafel!): Tiktok, Snapchat, Instagram, Youtube, sogar Facebook, aber auch Reddit, Discord und X, ehemals Twitter. Auf Instagram und Snapchat wird vor allem mit Freund:innen gechattet, werden Videos geguckt und Fotos gepostet. Außerdem informieren sich viele über das aktuelle Weltgeschehen über Social Media. So weit, so üblich.

„Was würde passieren, wenn ihr diese Apps auf einmal nicht mehr benutzen könntet?“, will die Lehrerin wissen. In diesem Moment fängt das Handy der Lehrerin an zu klingeln, ein Countrysong. Frau Majumder drückt den Anruf schnell weg.

„Ich könnte nicht mehr mit meinen Freunden kommunizieren“, sagt Jessie.

„Ich hätte nichts zu tun beim Busfahren“, sagt Felix.

Das größte Problem ohne Handy, sagen sie und schreiben es in die Arbeitsblätter, sei der Kontaktverlust zu Freund:innen und die Langeweile. Dass sie den Kontakt zu ihren Freund:innen nicht verlieren möchten, verstehe ich sehr gut. Früher waren wir mithilfe von Alditalk und einer SMS-Flat, später mithilfe von ICQ und MSN auch ständig digital miteinander verbunden (wie sonst hätte Patrick aus der 7b damals erfahren, dass ich in ihn verliebt war, wenn es nicht in meinem ICQ-Status gestanden hätte?).

„Ich finde es super, zu Hause vor meinem PC zu sitzen. Ich rede da mit meinen Freunden“, sagt Max. „Und die leben halt in NRW oder Bayern.“ Da könne man sich ja nicht so leicht draußen treffen. Einige schreiben, sie glauben, sie würden mehr Zeit mit Freund:innen und Familie verbringen, wenn sie kein Social Media hätten. Eine andere Person schreibt, sie wünsche sich wieder mehr analoge Gespräche, aber weil ihre Freundinnen nur am Handy hängen, ginge das nicht.

Ich möchte ihnen die Handys wegnehmen und sie sofort raus auf den Hof zum Spielen schicken. Wenn man hier den ganzen Tag sitzt und ihnen zuhört, was sie alles erleben und wie viel Zeit sie mit dem Handy verbringen, wird man wohl zur alten, kopfschüttelnden Frau.

„Glaubt ihr, dass ihr zu viel Zeit an euren Handys verbringt?“, frage ich. „Nein, nein, nein“, ruft es aus allen Ecken des Klassenzimmers. Pauline Majumder lässt über die Bildschirmzeit abstimmen. Die meisten liegen zwischen drei und sechs Stunden täglich, Jessie und Jannik sogar deutlich darüber, bei ungefähr acht Stunden täglich.

Auf der Tafel steht geschrieben, wie die Klasse zu einem Social-Media-Verbot eingestellt ist.

Die Neuntklässler:innen sammeln auf der Tafel, wie viele Stunden sie täglich am Handy sind – und für welches Alter sie ein Social-Media-Verbot einführen würden. | Nastasja Kowalewski

„Schläfst du mit dem Handy, oder was?“, fragt Jessies Sitznachbarin sie.

„Hey, kein Shaming“, sagt Frau Majumder und verkündet stolz, dass sie es geschafft habe, ihre Bildschirmzeit zu reduzieren, indem sie einfach alle Apps gelöscht hat.

„Würdet ihr selber sagen, dass ihr ein Suchtproblem habt?“, fragt sie Jannik und Jessie.

„Definitiv“, antwortet Jannik, der neben Leo in der ersten Reihe sitzt. „Ich bin trotzdem jeden Tag draußen“, verteidigt er sich.

„Du laberst doch“, kommt es direkt aus einer anderen Ecke, aber Jannik reagiert nicht.

Brainrot und Dickpics⬆ nach oben

Nach allem, was ich gehört habe, glaube ich nicht, dass die Schüler:innen etwas Gutes an einem Social-Media-Verbot finden. Aber das stimmt nicht.

Tom in der hinteren linken Ecke sagt, kleine Kinder, vor allem die Fünftklässler:innen an ihrer Schule, würden „zu viel Scheiß“ im Internet sehen und hören. „So Brainrot-Kacke halt und dieses Six Seven.“ Das höre er immer in den Schulgängen, er schüttelt den Kopf. Wenn es um jüngere Kinder geht, sind sie alle sehr kritisch. Vor vier Jahren waren sie selbst noch Fünftklässler:innen, da war das Internet doch genauso schrecklich, oder nicht?

„Nein, damals war das noch clean, es gab kein Brainrot“, sagt Tom.

Astrid glaubt, dass ein Verbot gut für Kinder wäre, weil Social Media ihre Entwicklung beeinflusst und ihre Persönlichkeit sich noch entwickelt. Es sei schwierig zu erkennen, welche Bilder im Internet real sind und welche nicht.

„Dann fangen Kinder an, Dinge erreichen zu wollen, die sie im Internet sehen, die gar nicht erreichbar sind. Zum Beispiel perfekt aussehen oder durchtrainiert sein“, sagt Astrid.

Ich frage mich, ob das so nicht auch für sie gilt. Ob nicht auch die Astrid, Tom und die anderen Dinge erreichen wollen, die schwer zu erreichen sind. Wenn sie über die Risiken von sozialen Medien sprechen, klingt es, als wüssten sie genau Bescheid, aber auch: als würden die Risiken sie nicht betreffen.

Für ein Verbot spreche außerdem, dass es dann weniger Cybermobbing geben und Kinder geschützt werden würden, sagen die Schüler:innen.

„Ich würde weniger Dickpics von alten Männern bekommen“, sagt Nora.

„Ja, ekelhaft“, sagt die Lehrerin und fragt, wer schon mal im Internet sexuell belästigt wurde. Fünf Mädchen und zwei Jungen von insgesamt 17 Schüler:innen heben die Hand, auch die Lehrerin.

Die meisten sind für ein Social-Media-Verbot bis 14 Jahre – wovon sie selbst nicht betroffen wären. Deswegen sollen die Schüler:innen Regeln aufstellen, die für alle gelten sollen:

  1. Regel Nummer eins kommt von Tom: Pro Lebensjahr hat man 20 Minuten Bildschirmzeit am Tag, ab 18 darf man selbst entscheiden.

  2. Regel Nummer zwei denkt sich Astrid aus: Ältere Leute dürfen jüngere Kinder nicht anschreiben. Es muss eine Altersgrenze geben.

  3. Fabian stellt die dritte Regel auf: Die Inhalte, die auf Social Media sind, müssen kontrolliert werden. Kein Brainrot mehr.

Tom hat noch nicht ganz durchdacht, dass die Bildschirmzeit dann trotzdem ganz schön hoch wäre. Die Lehrerin schreibt seine Regel trotzdem an die Tafel. Der Wunsch nach Kinderschutz im Internet ist in der neunten Klasse deutlich zu spüren. Dass das Internet ihnen das nicht bieten kann, wird in der nächsten Stunde, bei den zwei Jahre jüngeren Kindern noch deutlicher.

Die Flammen wären verloren⬆ nach oben

Dingdong. Die nächste Stunde beginnt, und damit der Deutschunterricht für die siebte Klasse der Oberschule. 25 Schüler:innen strömen ins Klassenzimmer, es ist sofort viel lauter als bei den Neuntklässler:innen. Pauline Majumder sitzt auf ihrem Stuhl, schließt die Augen und bereitet sich mental darauf vor, die Meute zu bändigen. Es wird gerannt, gekeift, gerangelt.

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Eine Schülerin, ich nenne sie Feli, trägt einen perfekten Sleekbun (ein zurückgegelter Ansatz, der in einem perfekten Dutt endet) und wäscht sich vor dem Unterricht noch schnell ihre Hände. Aus ihrer hinteren Hosentasche lugt ein iPhone hervor.

„Wir wollen heute darüber sprechen, ob ein Social-Media-Verbot für Kinder sinnvoll wäre“, leitet Pauline Majumder den Unterricht ein. Sofort meldet sich Jonathan in der ersten Reihe: „Kurze Antwort: nein.“ Aber er lässt sich trotzdem auf die Diskussion ein, obwohl er Gruppenarbeiten eigentlich hasst, sagt er. Er sitzt ganz vorne, gegenüber vom Lehrerinnenpult. Er sitzt allein, wirkt ungeduldig und meldet sich ständig, um zu sprechen.

Das ganze Spiel beginnt von vorn: Zuerst füllen die Kinder in Gruppen die Arbeitsblätter aus. Die Antworten unterscheiden sich nicht besonders von denen davor: Sie nutzen dieselben Plattformen und diese auf die gleiche Art und Weise. Sie finden schlecht, dass es viel „Hass, Fakenews und Pervese“ auf Social Media gibt. Sie finden gut, dass man mit Freund:innen chatten kann, keine Langeweile hat und mehr über Nachrichten lernt als in der Schule, sagt zum Beispiel Jonathan.

Deutlich dramatischer sind sie, wenn es darum geht, was passieren würde, wenn sie die Apps nicht mehr benutzen dürften: „Ich wäre tot, ich würde durchdrehen“, steht auf den Arbeitsblättern.

„Das wäre eine komplette Katastrophe, weil wir da leben auf den Plattformen“, sagt Lisa.

„Es würde sich anfühlen wie ein Entzug“, sagt Lena.

„Meine Flammen auf Snapchat wären verloren“, ruft Feli.

In der neunten Klasse schrieb jemand: „Meine Flammen wären alle weg, drei Jahre Arbeit!“ Flammen auf Snapchat sind wichtig. Man sammelt sie, indem man sich mit einem Freund mindestens drei Tage lang gegenseitig täglich Snaps schickt. Fotos und Videos. Vergleichbar mit dem Duolingo-Streak, den man verliert, wenn man die App nicht täglich nutzt.

Ich will wissen, ob ihnen trotzdem etwas einfällt, das für ein Verbot sprechen würde. Die Klasse ist sich einig: Jüngere hätten weniger Zugang zu verstörenden Inhalten im Internet. „Selbst bei Youtube Kids kommen verstörende Sachen“, sagt Jonathan und erntet dafür sofort Gelächter. Jonathan verteidigt sich, sagt, er gucke das nicht, finde es aber gefährlich. Feli und Max lachen so laut, dass Pauline Majumder sie vor die Tür schickt. „Was ist so lustig? Damit werden Sechsjährige verstört“, ruft Jonathan ihnen hinterher. Ich habe den Eindruck, er ist ziemlich weitsichtig für sein Alter.

Wer hatte sowas schon mal im Postfach?⬆ nach oben

„Bei Youtube Shorts habe ich schon mal KI-Werbung gesehen, die sexuelle Inhalte gezeigt hat“, sagt Marco, der Jonathan gegenübersitzt.

„Das kommt oft, auch bei Kindern“, sagt Jonathan.

Es wird schon wieder gekichert.

„Da müsst ihr euch nicht darüber lustig machen, Werbung kommt halt wirklich aus dem Nichts“, sagt Jonathan.

Frau Majumder will wissen, wer von den 25 Schüler:innen schon mal etwas Verstörendes auf Social Media gesehen hat. Etwas, was sie nicht sehen wollten. Alle melden sich. „Gibt es schlechte Dinge, die euch mal passiert sind?“, fragt Majumder.

Max, der wieder rein durfte und manchmal selbst Tiktoks mit seinen Freunden dreht (ohne sein Gesicht zu zeigen, betont er!), erzählt: „Mir ist auf Tiktok mal ein Mann gefolgt, der hat mich angeschrieben und hat mir einfach Nacktfotos geschickt.“

Die Lehrerin will wissen, wem das noch passiert ist. „Wer hatte sowas schon mal im Postfach?“ Ella meldet sich. „Da war so ein alter Mann, der wollte auf Snapchat schreiben. Der hat meinen Namen irgendwie herausbekommen. Und dann hat er mir geschrieben, aber ich wollte gar nicht mit ihm schreiben. Dann hat er gesagt, ich soll sein Snap öffnen. Das habe ich gemacht und da war dann auf einmal sein … Dings.“

Auf der Tafel stehen viele Wörter zum Thema Social-Media

Auf der Tafel wird gesammelt, wie das Leben der Siebtklässler:innen mit Social Media aussieht – und wie es ohne wäre. | Nastasja Kowalewski

Alle hören zu. Die Lehrerin ruft sanft weitere Stimmen auf. Malia wurde auch schon häufig angeschrieben. Und Feli, die wieder auf ihrem Platz sitzt, berichtet: „Mich hat ein alter Mann mal angeschrieben und gefragt: Suchst du einen Sugardaddy?“ Sie prustet los, ihre Mitschüler:innen lachen mit ihr. In der siebten Klasse ist man zwischen 12 und 13 Jahre alt. Diese Kinder haben sich an Dinge gewöhnt, an die sie sich nicht gewöhnen sollten.

„Ich habe direkt blockiert, Bro“, sagt Feli.

Die Lehrerin stimmt auch mit dieser Klasse ab, ob man Social Media verbieten sollte. 13 Schüler:innen stimmen für ein Verbot bis 12 Jahre, 14 stimmen für ein Verbot bis 14 Jahre. Sie fangen an zu tuscheln und zu kichern, die Aufmerksamkeit sinkt. Sie haben eigentlich keine Lust mehr, aber auch mit dieser Klasse will die Lehrerin noch Regeln aufstellen, und dann ist Schluss, verspricht sie.

  1. Die erste Regel kommt von Marco. Er fordert: Keine sexuellen Inhalte im Internet – für alle.

  2. Lukas sagt: „Kein Kontakt, keine Chatnachrichten ohne Zustimmung.“

Es sind noch 15 Minuten vom Unterricht übrig, aber die dürfen die Kinder draußen verbringen. „Das habt ihr euch verdient, so gut wie ihr mitgemacht habt“, sagt die Lehrerin. Jonathan will raus auf den Hof, um Basketball zu spielen. Bevor er geht, dreht er sich um und fragt: „Würden Sie Social Media für Kinder verbieten?“


Redaktion: Alexander Krützfeldt und Lea Schönborn, Schlussredaktion: Susan Mücke, Bildredaktion: Sören Frey, Audioversion: Iris Hochberger

„Ich würde weniger Dickpics von alten Männern bekommen“

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