Ein Kind sitzt auf einem Stapel Bücher und liest.

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Kinder und Bildung

Zehn Kinderbücher, die auch den Eltern Spaß machen

Keine Lust mehr auf Conny und die Olchis? Ich habe Buchhändlerinnen nach ihren Buchtipps gefragt.

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Meine Mutter hat mir vorgelesen, bis ich zwölf Jahre alt war. Neulich habe ich sie gefragt, warum sie das so lang gemacht hat. Ihre Antwort: Weil du es eingefordert hast und weil ich es gern gemacht habe.

Die Stiftung Lesen zeigt in ihrem Vorlesemonitor 2021, wie wichtig das Vorlesen für Kinder ist: „Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, haben besonders gute Startchancen. Sie haben früh einen größeren Wortschatz, lernen leichter lesen, sind einfühlsamer und haben in vielen Fächern bessere Schulnoten.“ Das mit den Schulnoten hat bei mir nicht gestimmt. Trotzdem kam es mir zugute, dass meine Mutter mir so gern vorgelesen hat (schließlich schreibe ich gerade diesen Artikel). Und das lag auch daran, dass nicht nur ich die Geschichten, die wir gelesen haben, toll fand, sondern auch sie.

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„Das Sams“ von Paul Maar haben wir beide geliebt und „Pünktchen und Anton“ von Erich Kästner und „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren rauf und runter gelesen. Auch ihre alten Kinderbücher, wie „Bläschen“ von Trude und Maxim Bosse haben wir oft gelesen.

In einer Umfrage habe ich die Krautreporter-Leser:innen gefragt, von welchem Buch oder welcher Kinderbuchfigur ihr Kind aktuell begeistert ist und ob sie als Eltern die Bücher auch gerne lesen. Wenn das der Fall war, dann zumeist aus einem Grund: Dass sie aus den Büchern selbst auch noch was lernen konnten. Andere Eltern antworteten, dass sie die Bücher ihrer Kinder nicht mögen: zu oberflächlich, zu viele Stereotype oder schlicht das falsche Genre. Ich habe mit ausgezeichneten Kinderbuchhandlungen in Deutschland gesprochen und mir Tipps geben lassen für Bücher, in denen auch Eltern etwas lernen können.

Und in diese Tabelle können alle Leser:innen ihre Lieblingskinderbücher eintragen. So entsteht eine gemeinsame Liste, auf die man immer gucken kann, wenn man sich fragt, was man als Nächstes lesen soll.

1. Vielleicht. Eine Geschichte über die unendlich vielen Begabungen in jedem von uns, von Kobi Yamada. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Das Buchcover zeigt ein Kind und ein kleines Schwein. Zusammen schauen sie in den dunklen Sternenhimmel.

Das Buch „Vielleicht“ wurde von der Buchhandlung Findus in Tharandt bei Dresden empfohlen. | Vom Adrian Verlag

„Vielleicht wirst du einmal etwas erfinden, das noch niemand zuvor gesehen hat?“ „Vielleicht wirst du anderen helfen, die Schönheit in jedem Tag zu erkennen?“ Dieses Bilderbuch stellt fast schon philosophische Fragen. Die Geschichte wird mit nur wenigen Worten erzählt. Im Vordergrund stehen stattdessen die Illustrationen von Gabriella Barouch und ein Kind, das durch die Geschichte leitet. Diesem Kind ist kein Geschlecht zugewiesen. Mädchen und Jungen können sich also gleichermaßen darin wiedererkennen, meint Annaluise Erler, Buchhändlerin in dem Buchladen „Findus“ in Tharandt bei Dresden.

Dort ist das Buch ein Dauerbrenner. Annaluise Erler sagt, dass es ständig verschenkt wird: „zur Hochzeit, zur Geburt, zur Jugendweihe“. Das Besondere an dem Buch: Es stellt Fragen, die sich jede:r mal im Leben stellt. „Wer bin ich?“ „Was sind meine Stärken?“ Mit seinem Buch spricht der Autor Kindern Mut zu, die verborgenen Talente in sich zu entdecken und zu nutzen – Erwachsenen auch. In den Fragen schwingt durchaus etwas Schweres mit, das aber von den lieblichen Illustrationen aufgefangen wird.

2. Der erste Schritt von Pija Lindenbaum. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Das Cover des Buches zeigt eine Gruppe Kinder, die hinter einer aufpassenden Figur, die die Arme vor die Kinder hält, um sie daran zu hindern eine Linie zu überqueren.

Das Buch „Der erste Schritt“ wurde von der Buchhandlung Der Esel auf dem Dach in Wittenberg empfohlen. | Vom Klett Kinderbuch Verlag

Die Kinder der Ringelblumengruppe leben in einem Haus in den Bergen, ihr Tag besteht aus Trampolinspringen, Purzelbäumen und Malen. Gegenüber in der Primelgruppe aber schälen die Kinder Kartoffeln, waschen Socken und haben keine Freizeit. Über beide Gruppen wacht die Schäfin, ein strenges Wesen mit Trillerpfeife. Sie hat eine Linie auf den Boden gemalt, die niemand überschreiten darf. Eines Tages bemerkt eines der Ringelblumenkinder die Ungerechtigkeit. Die Kinder tauschen die Rollen und fangen an, die Ordnung zu verändern.

Friederike Brundiers führt die Buchhandlung „Der Esel auf dem Dach“ in der Lutherstadt Wittenberg, die 2026 zu den Spitzenpreisträgern des Deutschen Buchhandlungspreises gehörte. Sie empfiehlt Pija Lindenbaums Bilderbuch, „weil es auf eine sehr anschauliche Weise zeigt, wie Unrecht erkannt werden kann und gemeinsam vermeintlich unantastbare Regeln verändert werden können.“

Besonders ist der unaufgeregte Ton. Die schwedische Bilderbuchkünstlerin erklärt nichts, sie zeigt, wie willkürlich Ungleichheit organisiert ist. Nicht nur Kinder, auch Erwachsene sehen hier: Eine Ordnung ist nicht gerecht, nur weil sie schon immer so war. Und ändern lässt sie sich leichter, wenn man nicht allein damit anfängt. Brundiers’ Fazit in vier Worten: „Gemeinsam sind wir stark.“

3. Die besten Eltern der Welt von Andrea Tuschka. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Das Cover zeigt zwei Kinder in kuriosen, lustigen und zu großen Anziehsachen tanzend im Chaos.

Die „Besten Eltern der Welt“ war ein Buch-Tipp von der Buchhandlung Der kleine Laden in Bonn | Vom Bohem Verlag

Den ganzen Tag im Schlafanzug bleiben, nur Süßigkeiten essen, die Zähne nicht putzen und abends nicht ins Bett gehen: Wer erlaubt denn so etwas? Die besten Eltern der Welt natürlich! In Andrea Tuschkas Bilderbuch tauschen Eltern und Kinder die Rollen.

Empfohlen hat es mir Lena Etzold von der Kinder- und Jugendbuchhandlung „Der kleine Laden“ in Bonn. Ihr gefällt, dass „jede Seite liebevoll auf ihre Eigenheiten hingewiesen wird.“ Denn das ist das Besondere: Der Perspektivwechsel funktioniert für beide Seiten. Eltern und Kinder können dadurch mehr Verständnis füreinander lernen. In erster Linie bleibt es eine witzige Geschichte, die Spaß macht vorzulesen.

4. 12 Süßigkeiten und 2 Todesfälle von Elin Lindell. Ab 7 Jahren⬆ nach oben

Das Cover zeigt zwei Kinder, die sich eine Rolle Klopapier zurollen. Über ihnen regnet es Süßigkeiten.

Das Buch „12 Süßigkeiten und 2 Todesfälle“ wurde von der Buchhandlung Der kleine Laden in Bonn empfohlen | Vom Klett Kinderbuch Verlag

Unos Stiefopa Roffe wird sterben. Uno findet das erstmal nicht weiter schlimm: Roffe ist alt und nicht einmal sein echter Opa. Aber trotzdem fährt Uno mit seinem Papa ins Krankenhaus, um sich zu verabschieden. Samstags gibt es bei Uno zehn Süßigkeiten vom Papa, an diesem Tag sogar zwölf. Auf der Palliativstation trifft er Katjes. Unter Druck bringt Uno sonst kaum ein Wort heraus, bei diesem Mädchen aber kriegt er plötzlich den Mund auf.

In dem Buch geht es ums Sterben und den Umgang damit. Und trotzdem ist es komisch. Es eignet sich zum Vorlesen und zum Selberlesen. Laut Lena Etzold (Buchhandlung Der kleine Laden), von der auch dieser Tipp stammt, betrachten Kinder und Erwachsene das Buch unterschiedlich. „Ich glaube, dass Kinder andere Sachen an dem Buch hervorheben oder wichtig finden als Erwachsene“, schreibt sie. Aber genau in den verschiedenen Perspektiven liege der Reiz: Eltern bekommen einen Blick auf ein schweres Thema, über das im Familienalltag meist nicht geredet wird.

5. Regentag von Jens Rassmus. Ab 5 Jahren⬆ nach oben

Auf dem Cover sind zwei Kinder abgebildet, die auf Wolken laufen.

Das Buch „Regentag“ wurde von der Buchhandlung Lille Kinder in Hamburg empfohlen. | Vom Peter Hammer Verlag

Draußen regnet es in Strömen. Die Welt ist schwarz-weiß. Zwei Geschwister hocken ratlos im Zimmer. Sie beginnen, sich Dinge vorzustellen und mit einem Mal werden die Bilder farbig: Klein wie Däumlinge klettern sie durchs Unterholz, auf dem Rücken eines Käfers fliegen sie in den Himmel, als Riesen schreiten sie über Felder und Städte. Für dieses Buch hat Jens Rassmus den Deutschen Jugendliteraturpreis in der Kategorie Bilderbuch bekommen.

„Regentag“ ist ein sogenanntes Silent Book, ein Buch ganz ohne Text, in dem die Geschichte allein durch Illustrationen erzählt wird. „Sie werden ‚silent‘ genannt, erzählen aber eigentlich unglaublich viel“, meint Derya Tüncel, die Gründerin der Buchhandlung „Lille Kinder“. Viele Eltern würden das Format noch nicht gut kennen und wären daher eher zurückhaltend. Kinder hingegen seien oft begeistert. Auf jeder Seite können Eltern und Kinder die Bilder besprechen und sich dazu ihre eigene Geschichte ausdenken. Silent Books sind ein wunderbares Werkzeug, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen. Nebenbei bringen sie die eingerostete Vorstellungskraft der Erwachsenen wieder in Bewegung.

6. Der Hase ohne Nase von Annabel Lammers. Ab 6 Jahren⬆ nach oben

Das Buchcover zeigt eine Bunt- und Bleistiftzeichnung eines kleinen Hasen.

Das Buch „Der Hase ohne Nase“ wurde von der Buchhandlung Lille Kinder in Hamburg empfohlen. | Vom Bohem Verlag

„Wer bist du denn?“, fragt der Igel den Hasen ohne Nase. Der hält sich lange für einen ganz gewöhnlichen Hasen, doch dann merkt er, dass etwas anders ist an ihm: Ihm fehlt die Nase. Er schämt sich, versteckt sich, sucht nach Ersatz, nichts passt. Erschöpft legt er sich ins Gras. Dort findet ihn ein Menschenmädchen, das ihn mag, wie er ist.

Sich selbst kennenzulernen und anzunehmen, wie man ist, fällt in jedem Alter schwer – Eltern genauso wie ihren Kindern. Für Kinder sind das noch ziemlich abstrakte Gedanken. Annabel Lammers’ Buch ist ein guter Anlass, mit ihnen trotzdem darüber zu sprechen. Neben dem stillen, philosophischen Text fallen vor allem die Illustrationen von Hanneke Siemensma auf: Die Buntstiftzeichnungen erinnern an Kinderzeichnungen. Genau die mögen viele Kinder, schreibt Derya Tüncel von der [Buchhandlung „Lille Kinder“]. weil sie darin ihre eigenen Zeichnungen wiedererkennen und so leichter einen Zugang zur Geschichte finden würden. Geeignet ist das Buch auch für Erwachsene, „die sich selbst noch auf der Suche befinden“, meint sie.

7. Das Grand Hotel der Gefühle von Lidia Branković. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Auf dem Buchcover ist ein rotes Hotel abgebildet. Darüber ein Sternenhimmel.

Das Buch „Das Grand Hotel der Gefühle“ wurde von der Buchhandlung Knirps & Riese in Köln empfohlen. | Vom Hatje Cantz Verlag

In diesem Hotel übernachten Gefühle. Wut checkt ein, laut und mit großem Platzbedarf. Traurigkeit spricht leise und überschwemmt manchmal das Bad. Dankbarkeit streift draußen umher, man weiß nie, wann sie sich dazusetzt. Manche Gäste sind pflegeleicht, andere anspruchsvoll. Abgewiesen wird jedoch keiner. Die Hoteldirektorin sorgt dafür, dass alle bekommen, was sie brauchen.

Empfohlen hat mir das Buch Ina Raki, Inhaberin des Kinderbuchladens „Knirps & Riese“ in Köln. Die Botschaft funktioniert in jedem Alter. Gefühle brauchen Raum. Und wenn sie ihn bekommen, ziehen sie nach einer Weile wieder aus. Das ist etwas, das auch so manch Erwachsene:r noch lernen muss. Raki erklärt: „Das gemeinsame Lesen, Anschauen und Reinfühlen tut richtig gut.“

8. Fair & Nessi von Regina Feldmann. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Das Cover zeigt zwei Fantasiewesen, die ihre Mützen in die Luft werfen.

Das Buch „Fair und Nessi“ wurde von der Buchhandlung Knirps & Riese in Köln empfohlen. | Vom Buchfink Verlag

Die Bings sind ein kleines Volk, bei dem eine Mütze über das ganze Leben entscheidet. Wer eine rote trägt, besitzt viele „Fonnsis“ und hat damit Vorteile in jeder Hinsicht. Bings mit gelben Mützen haben wenige „Fonnsis“ und entsprechend viele Nachteile, etwa beim großen „Fonnsisprung“, der über den weiteren Werdegang der Kinder entscheidet. Dann treffen Fair und Nessi aufeinander. Die Fantasiewesen finden heraus, dass es Schöneres gibt, als für den „Fonnsisprung“ zu trainieren. Gemeinsam schmieden sie einen Plan für eine gerechtere Welt.

„Wer arm ist, muss sich nur mehr anstrengen! Oder?“ So fasst Ina Raki die Frage zusammen, auf die die Geschichte Antworten sucht. Schon Vierjährigen zeigt es, was daran nicht stimmt. Eltern und Kinder kommen durch die erfundene Welt der Bings ins Gespräch über Chancengleichheit. Und zwar nicht nur über das Problem, sondern auch über eigene Ideen, wie sich etwas ändern ließe.

9. Die rote Zora und ihre Bande von Kurt Held. Ab 10 Jahren⬆ nach oben

Auf dem Cover ist eine Silhouette eines Kindes abgebildet, dem die roten Haare zu Berge stehen.

Das Buch „Die Rote Zora und ihre Bande“ wurde von der Buchhandlung Rote Zora in Merzig empfohlen. | Von Fischer Sauerländer

Branko verliert seine Mutter und sein Zuhause und landet unschuldig im Gefängnis. Zora, das Mädchen mit den roten Haaren, befreit ihn und nimmt ihn in ihre Bande auf. Die Uskoken sind eine wilde Truppe verwaister Kinder, die in einer verfallenen Burg hoch über dem kroatischen Küstenstädtchen Senj hausen. Sie schlagen sich durchs Leben, halten in Hunger und Not zusammen und solidarisieren sich mit den Fischern.

Dieses Buch ist ein echter Klassiker, erschienen 1941. Empfohlen hat mir das Buch Gertrud Selzer, eine der beiden Inhaberinnen der danach benannten Buchhandlung im Saarland. Zora sei „mutig, unerschrocken und frech“ gewesen, habe ihr imponiert und sie inspiriert. Deshalb heißen die beiden Filialen in Merzig und Losheim am See so. Früher und in Teilen heute auch noch waren die Helden und Eroberer in der Abenteuerliteratur meistens Jungen.

Zora ist anders: ein Mädchen, das mit einer Gruppe armer Kinder das eigene Leben in die Hand nimmt, statt auf die Mildtätigkeit der Erwachsenen zu warten. Für Erwachsene steckt darin bis heute eine unbequeme Frage, denn im Buch sind es die angesehenen Bürger der Stadt, die den armen Kindern das Leben schwer machen. Selzer schreibt, die Geschichte packe uns in unseren Moralvorstellungen und überwinde vorgefertigte Klischees.

10. Ganz am Anfang war der Ball von Will Gmehling. Ab 4 Jahren⬆ nach oben

Das Cover zeigt eine Reihe von Kindern, die ins Universum schaut. Herumfliegen tuen Planeten und ein Fußball.

Das Buch „Am Anfang war der Ball“ wurde von der Buchhandlung Rote Zora in Merzig empfohlen. | Vom Peter Hammer Verlag

„Kiki, Coco, Klaas und Kalle, jede Quappe, jede Qualle – alle lieben Fußball, alle!“ So fängt dieses gereimte, fußballverrückte Bilderbuch an. Egal wo und in welcher Liga gespielt wird, gekickt wird überall: „Weltstadt oder Kontinent, Fischerdorf, das keiner kennt, Tibet, Togo und Türkei.“ Der Text ist rhythmisch, voller Sprachwitz und überraschender Alliterationen. Die Bilder von Antje Damm sind ebenso witzig und zeigen eine diverse Gesellschaft, die mit Rollenklischees bricht.

Das Buch ist auch eine Empfehlung von Gertrud Selzer. Sie meint: Fußball gehört allen. Er sei „viel mehr als das, was die Fifa und andere halbseidene Gestalten daraus machen wollen“, schreibt sie. Ihre eigenen fußballbegeisterten Kinder sind längst groß. „Genau so ein Buch hätte ich mir (damals) für meinen Sohn und meine Tochter zum Thema Fußball gewünscht.“ In diesem Buch können Eltern noch so manches festgefahrene Rollenklischee hinterfragen.

Ich möchte mich bei allen Buchhändlerinnen bedanken, die mir diese schönen Tipps gegeben haben und noch einen Rat teilen, den mir die Buchhändlerin Gertrud Selzer mitgegeben hat – er erinnet mich an meine Kindheit: mit dem Vorlesen nicht aufzuhören, auch wenn die Kinder schon selbst lesen können. Und es macht auch viel mehr Spaß, zusammen zu lesen. Das Vorlesen schaffe eine gemeinsame Zeit, in der es um Nähe gehe und um Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen, in jedem Alter.


Redaktion: Bent Freiwald, Schlussredaktion: Susan Mücke, Bildredaktion: Sören Frey

Zehn Kinderbücher, die auch den Eltern Spaß machen

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