Ich sehe was, was du nicht siehst

Ich sehe was, was du nicht siehst

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Ich konzentrierte mich auf den Fall des Lichtes, gestalterische Elemente wie Farbstrukturen und Kontraste. Spannende Szenen fand ich oft in abgelegenen Ecken oder abseits der Namensbeschilderung des jeweiligen Bahnhofes. Ganz im Stile meiner beiden letzten freien Projekte Schwarz ist die 16 und Schattenberlin nahm ich mir vor, ab und an Menschen mit ins Bild zu nehmen, die wie kleine Farbklekse Spannung in die Serie bringen sollten.

U-Bahnhof Westphalweg
U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz
U-Bahnhof Hohenzollernplatz
U-Bahnhof Möckernbrücke
U-Bahnhof Kurfürstendamm

U-Bahnhof Krumme Lanke
U-Bahnhof Wittenbergplatz
U-Bahnhof Hermannplatz
U-Bahnhof Nordbahnhof
U-Bahnhof Augsburger Straße
U-Bahnhof Alt-Mariendorf
U-Bahnhof Klosterstraße
U-Bahnhof Breitenbachplatz
U-Bahnhof Gleisdreieck

Das Handwerkliche zum Schluss: Diese Fotos habe ich mit meiner kleinen Knipse, der Fuji X100s, fotografiert. Gerade weil die Kamera so klein ist, fiel ich als fotografierender Mensch nicht auf und konnte mich frei bewegen, ohne direkt als „Professioneller“ beäugt zu werden. Kleine Änderungen an den Bildoriginalen wie Objektivkorrektur und das Anpassen der Kontraste habe ich in der Bildbearbeitungs-Software Adobe Photoshop Lightroom vorgenommen.