Ich sehe was, was Du nicht siehst

Ich sehe was, was Du nicht siehst

Martin Gommel monogram
Verfasst von
am

Ich konzentrierte mich auf den Fall des Lichtes, gestalterische Elemente wie Farbstrukturen und Kontraste. Spannende Szenen fand ich oft in abgelegenen Ecken oder abseits der Namensbeschilderung des jeweiligen Bahnhofes. Ganz im Stile meiner beiden letzten freien Projekte Schwarz ist die 16 und Schattenberlin nahm ich mir vor, ab und an Menschen mit ins Bild zu nehmen, die wie kleine Farbklekse Spannung in die Serie bringen sollten.

U-Bahnhof Westphalweg

Image caption: U-Bahnhof Westphalweg

U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz

Image caption: U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz

U-Bahnhof Hohenzollernplatz

Image caption: U-Bahnhof Hohenzollernplatz

U-Bahnhof Möckernbrücke

Image caption: U-Bahnhof Möckernbrücke

U-Bahnhof Kurfürstendamm

Image caption: U-Bahnhof Kurfürstendamm

U-Bahnhof Krumme Lanke

Image caption: U-Bahnhof Krumme Lanke

U-Bahnhof Wittenbergplatz

Image caption: U-Bahnhof Wittenbergplatz

U-Bahnhof Hermannplatz

Image caption: U-Bahnhof Hermannplatz

U-Bahnhof Nordbahnhof

Image caption: U-Bahnhof Nordbahnhof

U-Bahnhof Augsburger Straße

Image caption: U-Bahnhof Augsburger Straße

U-Bahnhof Alt-Mariendorf

Image caption: U-Bahnhof Alt-Mariendorf

U-Bahnhof Klosterstraße

Image caption: U-Bahnhof Klosterstraße

U-Bahnhof Breitenbachplatz

Image caption: U-Bahnhof Breitenbachplatz

U-Bahnhof Gleisdreieck

Image caption: U-Bahnhof Gleisdreieck

Das Handwerkliche zum Schluss: Diese Fotos habe ich mit meiner kleinen Knipse, der Fuji X100s, fotografiert. Gerade weil die Kamera so klein ist, fiel ich als fotografierender Mensch nicht auf und konnte mich frei bewegen, ohne direkt als „Professioneller“ beäugt zu werden. Kleine Änderungen an den Bildoriginalen wie Objektivkorrektur und das Anpassen der Kontraste habe ich in der Bildbearbeitungs-Software Adobe Photoshop Lightroom vorgenommen.