Man sieht eine Collage: Im Vordergrund Angela Merkel mit einer Pistole in der Hand. Im Hintergrund Aliens mit Alu-Hüten.

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Politik und Macht

7 Schritte, wie du die perfekte Verschwörungserzählung erfindest

Wann, wenn nicht jetzt? Es ist der perfekte Zeitpunkt, in das Geschäft mit der Angst einzusteigen. So gelingt es auch dir.

Mikki Willis will eigentlich kein Held sein. Aber er hat keine andere Wahl.

Im Frühjahr 2020 reißt die Corona-Pandemie ihn aus seinem gewohnten Umfeld. Die Welt steht Kopf, die Lockdowns bereiten ihm Sorgen; er hat Angst vor Covid-19 und seiner eigenen Zukunft. Eines Tages erhält er Hinweise von einer Wissenschaftlerin, dass das Virus möglicherweise von der Pharmaindustrie geschaffen worden sei. Er beginnt zu recherchieren und veröffentlicht ein Video, das innerhalb weniger Tage millionenfach angesehen wird. Darin begibt er sich auf Spurensuche, stellt kritische Fragen, zweifelt und hört seinen Wegbegleiterinnen und Mentoren zu. Schritt für Schritt durchdringt er den perfiden Plan einer übermächtigen Elite aus Politik, Big Pharma und Kommunisten, die gesamte Menschheit zu unterjochen. Das kommt dir bekannt vor?

Es ist eine klassische Verschwörungserzählung, die Willis verbreitet – und sie ist verdammt erfolgreich. Denn Menschen lieben Geschichten, in denen sie sich mit der Heldenfigur identifizieren können. Die Verunsicherten, Gekränkten und Enttäuschten dieser Welt sehnen sich danach, ihrem langweiligen Alltag zu entfliehen und einen Underdog dabei zu begleiten, wie er den Kampf mit einem übermächtigen Feind aufnimmt, um die Menschheit zu retten. Sie wollen sich wichtig fühlen, Held der eigenen Lebensgeschichte werden. Und Willis gibt ihnen, was sie wollen.

Unzählige Hollywood-Produktionen, Bücher und Podcasts folgen demselben Muster, das der Publizist Joseph Campbell 1949 in seinem Buch „The Hero with a Thousand Faces“ als „Heldenreise“ beschrieb: Der Protagonist wird aus seiner gewohnten Welt gerissen und bricht auf, um eine heilige Mission zu erfüllen. Er kämpft gegen einen Antagonisten, muss Prüfungen bestehen und kehrt schließlich als Held verwandelt nach Hause zurück in die Arme seiner Lieben.

Erst nutzte Hollywood Campbells Arbeit, um durch Filme wie „Star Wars“, „Harry Potter“ oder „Herr der Ringe“ Millionen zu verdienen. Jetzt sind es Verschwörungstheoretiker:innen. Ihre Heldenreisen erreichen in Videos, Podcasts und Büchern ein Millionenpublikum. Im Gegensatz zu einem Film enden sie nicht mit dem Abspann, sondern durchdringen das Leben ihrer Anhängerschaft: Sie verkaufen Nahrungsergänzungsmittel, gründen Königreiche und sammeln Millionen an Werbeeinnahmen, Spenden- und Unterstützungsgeldern, um den „Deep State“ zu bekämpfen.

Das Geschäft mit dem Untergang boomt. Zeit, mitzumischen. Deshalb erkläre ich dir in diesem Text, wie du in sieben Schritten die perfekte Verschwörungserzählung erfindest – und damit quasi selbst zum Held wirst.

Schritt 1: Die Erschütterung der Welt⬆ nach oben

Der kleine Harry führt ein liebloses Leben bei seinen Verwandten, bis er eines Tages erfährt, dass er eigentlich ein Zauberer ist. Er geht nach Hogwarts, um seiner wahren Berufung zu folgen und Voldemorts Rückkehr zu verhindern.

Holger ist Mitte 50 und arbeitet als Versicherungssachbearbeiter in Wuppertal. Eines Tages bekommt er durch eine anonyme Quelle in einem Onlineforum Hinweise auf eine globale Geheimorganisation, die Kinder einsperrt, foltert und sexuell missbraucht. Er beginnt zu recherchieren.

Harry Potter und die Verschwörungserzählung QAnon zeigen, wie jede gute Heldenreise beginnt: mit Durchschnittsmenschen. Dein Publikum ist Max Mustermann. Es besteht aus Leuten, die sich durch ihren Alltag mühen und sich nach Außeralltäglichem sehnen. Sie wollen vom Nebendarsteller zum Protagonisten werden. Für manche beginnt die Reise mit einem harmlos wirkenden Video, auf das sie zufällig stoßen. Andere suchen aktiv nach einer Alternative zur Realität. Sie fühlen sich gern besonders schlau, nehmen die Welt als bedrohlich wahr, vermuten böswillige Absichten bei anderen und haben häufig narzisstische und egozentrische Eigenschaften. Zuweilen kompensieren sie einen erlebten oder wahrgenommenen Kontrollverlust. Sagt zumindest die Wissenschaft.

In anderen Worten, sie wollen verzaubert werden. Also musst du sie aus ihrer gewohnten Welt reißen und auf eine Mission schicken, in der sie ihre wahre Bestimmung erkennen, gegen einen übermächtigen Gegner kämpfen und sich als Held fühlen können.

Schritt 2: Der Wegbegleiter⬆ nach oben

Dir muss klar sein, dass dein Publikum ein Haufen kritischer Geister ist. Holger ist zunächst skeptisch gegenüber den anonymen Nachrichten eines US-Regierungsinsiders über einen Kindesmissbrauchsring aus Politiker:innen. Doch in einer geheimen Gruppe auf Telegram mit 287.000 Mitgliedern findet er Gemeinschaft. Mitstreiter:innen zeigen ihm Beweise dafür, dass der Deep State sie unterdrückt. Und dass geheime Eliten weltweit Kinder einsperren und foltern, um aus ihrem Blut Adrenochrom zu gewinnen – ein Stoffwechselprodukt von Adrenalin, das Verschwörungsgläubige für ein Verjüngungsmittel halten. Vor allem aber bestärken sie ihn darin, sich selbst ein Bild zu machen.

Ähnlich geht es auch den Hollywood-Alltagshelden. Harry zweifelt. Auch er spürt erst inneren Widerstand. Doch mit der Unterstützung von Hagrid und Dumbledore beginnt er, sein wahres Schicksal zu akzeptieren.

Zwei Dinge lassen sich hier lernen. Erstens solltest du Zweifel und Skepsis deiner Anhängerschaft nicht weggewischen, sondern verständnisvoll reagieren. Bestärke ihren kritischen Geist, dann fühlen sie sich gut. Zweitens musst du zum Mentor werden, wenn du eine Verschwörungserzählung unter die Leute bringen willst.

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Du solltest zuhören, Verständnis zeigen und dein Publikum darin bestärken, selbst nachzuforschen. Du bist der Wegbegleiter, der ihnen dabei hilft, ihr wahres Helden-Ich zu entdecken. Dabei bietest du ihnen etwas an, was besser als die Realität ist: Gemeinschaft. Einen gemeinsamen Kampf gegen das Böse. Widersprüche baust du einfach in deine Erzählung ein. Denn vermeintliche Beweise, die deine Theorie widerlegen, zeigen bloß, wie mächtig dein Gegner agiert.

Schritt 3: Der übermächtige Gegner⬆ nach oben

Es gibt keinen Protagonisten ohne Antagonisten. Kein Harry ohne Voldemort, kein Frodo ohne Sauron, kein „Plandemic“ ohne die Pharmaindustrie, kein QAnon ohne eine übermächtige Geheimelite, die das Weltgeschehen kontrolliert.

Der Antagonist einer Heldenreise verkörpert nicht nur den Konflikt, er ist auch der Motor für die Verwandlung deines Helden. Er zwingt ihn dazu, seine Komfortzone zu verlassen, seine Schwächen zu erkennen, neue Fähigkeiten zu entwickeln und die eigenen Ängste zu überwinden.

Du musst also einen Antagonisten erfinden, dem du möglichst viel Schuld für den öden Alltag deines Publikums geben kannst. Einen übermächtigen Gegner, der das radikal böse verkörpert. Der so groß ist, dass deine Anhängerschaft sich wie David im Kampf gegen Goliath fühlt.

Seien wir ehrlich: Wo geheime Eliten sich verschwören, da ist der Antisemitismus nicht weit. Das solltest du nutzen. Das funktioniert schon immer, weil Antisemitismus abstrakt genug ist. Er richtet sich oft nicht gegen konkrete Personen, sondern gegen eine unsichtbare, allmächtige Gruppe von Menschen, die angeblich das Weltgeschehen lenkt, um ihre ruchlosen Interessen durchzusetzen und wahlweise die weiß-christliche Bevölkerung des Westens auszurotten, sich für die Shoah zu rächen oder einfach unglaublich reich zu werden. Und einer vagen Gruppe kann man so vieles andichten, ohne dass sie sich wirksam wehren kann! Personifiziert wird diese Gruppe dann wahlweise von Einzelpersonen, die im echten Leben Einfluss haben: Microsoft-Gründer Bill Gates, Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel, Milliardär George Soros.

Hier eine kleine Auflistung von Dingen, für die die jüdische Weltverschwörung in der Vergangenheit (erfolgreich) verantwortlich gemacht worden ist: die Pest, Brunnenvergiftungen, Ritualmorde, die Französische Revolution, die Arbeiterbewegung, der Erste Weltkrieg, die Russische Revolution, die Krise der Weimarer Republik, die Weltwirtschaftskrise von 1929, Zweiter Weltkrieg, die Shoah selbst, der Kalte Krieg, die Mondlandung. Der Fall der Berliner Mauer, 9/11, die Finanzkrise 2008, der Klimawandel, Covid-19.

Baue dieses Muster in deine eigene Verschwörungserzählung ein. Dein Antagonist ist abstrakt. Er kann überall und nirgends zugleich sein. Er ist allmächtig, lenkt Kultur, Medien, Wissenschaft, Finanzinstitutionen, Unternehmen und Politik.

Nur dein Alltagsheld ist schlauer als dieses Überwesen.

Schritt 4: Die rote Pille⬆ nach oben

Neo, der Protagonist des Films „Matrix“, muss sich im zentralen Moment seiner Heldenreise entscheiden. Er hat die Wahl zwischen einer blauen und einer roten Pille. Schluckt er die blaue Pille, kann er weiter in Unwissenheit leben. Nimmt er die rote Pille, lässt er die scheinbar normale Welt hinter sich. Und er erkennt, dass seine bisherige Realität eine Illusion war.

Klar, Neo entscheidet sich für die rote Pille. Er überschreitet eine Schwelle, von der es kein Zurück mehr gibt. Von da an beginnt seine eigentliche Initiation als Held in einer radikal neuen Welt.

Die Verschwörungsszene hat sich dieses Bild angeeignet. Auf Englisch spricht man von redpilling: Du musst deinem Publikum nach und nach die rote Pille verabreichen. Das heißt, ihnen die ganz große Verschwörung häppchenweise verabreichen. Fange also nicht mit den extremsten Versatzstücken an, sondern mit den einfach verdaulichen. Den Rest verabreicht du in wohl dosierten Rationen, bis es kein Zurück mehr gibt und sie gemeinsam mit dir eine neue Welt betreten. Eine Welt, in der Hillary Clinton Kinderblut trinkt, um jung zu bleiben. In der Firmenbosse in satanistischen Ritualen Saturn anbeten. Oder Juden die Menschenrechte erfunden haben, um durch eine Politik der offenen Grenzen die deutsche Bevölkerung auszurotten. Jetzt geht es richtig los.

Schritt 5: Bewährungsproben⬆ nach oben

Die neue Welt ist unbekanntes Gelände: Harry muss sich erst einmal im Quidditch beweisen und die Prüfungen zum Stein der Weisen überstehen. Holger wiederum muss kryptische Posts entschlüsseln und verdeckte Hinweise interpretieren. Er muss Freunde oder Familie überzeugen und Kritik aushalten, ohne den eigenen Glauben zu verlieren. Vielleicht verliert er sogar seinen Job.

Eine Heldenreise ist immer eine Aneinanderreihung von Prüfungen. Das musst du deiner Anhängerschaft klar machen. Gibt es Informationen, die deiner Geschichte widersprechen? Das zeigt bloß, welche Macht dein Gegner hat, um Medien, Wissenschaft und die Köpfe deiner Mitmenschen zu beeinflussen. Eine Bekannte kündigt die Freundschaft? Ein schmerzhaftes, aber kleines Opfer für das Überleben der Menschheit.

Prüfungen führen zur langsamen Verwandlung deines Protagonisten in eine Heldenfigur. Sie stellen ihn nur immer wieder auf die Probe. Sie formen Charakter und Moral. Du musst klar machen: Wer nicht einknickt, sondern kämpft, wird siegen.

Das zeigt der Regisseur Yorgos Lanthimos in seinem Film „Bugonia“: Der Protagonist Teddy ist ein Hobbyimker, der ein tristes Dasein führt. Er lebt auf dem Land, arbeitet in einem Lagerhaus und ist zutiefst erschüttert, weil seine Mutter wegen eines gefährlichen Medikaments im Koma liegt. Teddy folgt Hinweisen, dass das Chaos der Welt und das Bienensterben durch Außerirdische verursacht werden. Ihre Anführerin Michele lebt als Chefin eines Pharmaunternehmens unter den Menschen getarnt.

Teddy überzeugt seinen Cousin Don, sie zu entführen. Nur so lasse sich die Menschheit vor dem Kollaps bewahren. Sie entführen Michele. Es gibt kein Zurück mehr. Dann beginnen die Bewährungsproben: Trotz harter Folter gesteht Michele nicht. Und Don zweifelt, ob die Entführte tatsächlich eine Außerirdische ist.

Teddy wird auf die Probe gestellt. Aber er besteht alle Prüfungen. Er lässt sich nicht beirren. Er weiß, dass nur er die Menschheit retten kann.

Du brauchst Menschen wie Teddy.

Schritt 6: Die Gegenwart als Tiefpunkt⬆ nach oben

In jeder Geschichte liegt dein Held irgendwann am Boden. Das ist ein wichtiger Teil der Erzählung.

Harry steht Voldemort fast machtlos gegenüber. Er muss all seinen Mut und seine Intelligenz einsetzen, um nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das Schicksal des Steins der Weisen zu sichern. Mikki Willis lebt in einer Gegenwart, in der Pharmakonzerne und Regierungen kurz davor stehen, der Menschheit durch Zwangsimpfungen ihren freien Willen zu rauben. Oder, ein Beispiel aus Deutschland: Mr. Raw, ein erfolgreicher Ernährungsinfluencer und Reichsbürger, wird wegen seines Aktivismus aus seinem Hauptquartier geworfen und in den sozialen Medien zensiert, während das Innenministerium die Gruppe „Königreich Deutschland“ verbietet.

Der Tiefpunkt ist in Verschwörungserzählungen grundsätzlich die Gegenwart. Alles läuft irgendwie schief. Eine Politik der offenen Grenzen sorgt dafür, dass Migranten massenvergewaltigend durchs Land ziehen. Pharmakonzerne haben erfolgreich ein Virus gezüchtet, um ihre Impfstoffe zu verkaufen und die Menschheit zu unterjochen. Transrechte werden im Gesetz festgeschrieben, um die heterosexuelle Familie zu zerstören.

Der Tiefpunkt ist stets auch der Moment der größtmöglichen Prüfung. Jetzt kann dein Protagonist zeigen, ob er wirklich ein Held ist. Ob er eine Verwandlung durchgemacht hat. Die Niederlage steht kurz bevor, aber noch kannst du etwas tun! Meinen Youtube-Kanal abonnieren zum Beispiel. Die Impfung verweigern. Dich mit Nahrungsergänzungsmitteln auf den Tag X vorbereiten.

Schritt 7: Der zukünftige Sieg⬆ nach oben

In vielen Hollywood-Geschichten gewinnt der Held. Unter Einsatz all seiner Fähigkeiten bezwingt er den Antagonisten und kehrt verwandelt nach Hause zurück. Harry verhindert, dass Voldemort den Stein der Weisen erhält und begreift, dass Mut wichtiger ist als Ruhm. Der einst ahnungslose Junge kehrt als gewachsener Mensch nach Hogwarts und später zu seinen Verwandten zurück.

Seien wir ehrlich: Solche Momente werden deine Helden nicht erleben. Der Sieg und die ruhmreiche Rückkehr des Helden ist in Verschwörungserzählungen immer ein Versprechen für die Zukunft. Holger kann noch so lange darauf warten, dass er in seinem ultimativen Kampf die blutrünstige Elite entmachtet und als Held heimkehrt. Es wird nicht passieren. Aber es muss möglich wirken.

Deine Aufgabe ist deshalb, Menschen wie Holger in einem Zustand der permanenten Kampfvorbereitung zu halten. Du musst die Maschine am Laufen halten. Durch neue Hinweise, die von kritischen Geistern entschlüsselt werden wollen, oder durch Prüfungen, die zunächst überwunden werden müssen.

Mache es wie der Filmemacher Mikki Willis: Produziere permanent großartige Geschichten, die das Geltungsbedürfnis deiner gekränkten Protagonisten bedienen. Spiele mit dieser Sehnsucht nach Größe, und nutze sie wie Willis für deine eigene Heldenreise. Willis ist die perfekte Inspiration. Denn er weiß, was er tut.

Jahrzehnte vor der Veröffentlichung von „Plandemic“ war Willis selbst am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Seine Schauspielkarriere in Hollywood war gescheitert, sein Bruder an Aids gestorben, seine Mutter kurz darauf einer Krebserkrankung erlegen. In diesem Moment stieß er in einem Buchladen auf das Gesamtwerk des Publizisten Joseph Campell, dem Erfinder der Heldenreise. Willis verstand, dass er selbst zum Held seines Lebens werden musste und dass er das erreichen konnte, indem er anderen Leuten Heldenreisen verkauft.

Heute ist er weltbekannt und verdient gutes Geld. Ganz einfach, weil er seiner Anhängerschaft gibt, was sie brauchen: das Gefühl, besonders zu sein und früher als der Rest der Menschheit zu verstehen, was wirklich auf der Welt passiert. Und was soll man sagen? Schon 2020 warnte Willis davor, dass Jeffrey Epstein und Bill Gates fragwürdige Verbindungen zueinander haben. Damals wurde er von Leuten belächelt und von mir ausgelacht.

Heute ist uns allen das Lachen vergangen. Oder nicht?


Redaktion: Alexander Krützfeldt, Schlussredaktion: Susan Mücke, Fotoredaktion: Gabriel Schäfer, Audioversion: Christian Melchert und Iris Hochberger

7 Schritte, wie du die perfekte Verschwörungserzählung erfindest

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