Das andere Sachsen.

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Krautreporter — aus, mit und über Sachsen.

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Oft genug lesen wir in den Medien über Ostdeutschland und Sachsen, hier fehle es an Perspektive. Wir sagen, es ist genau andersherum: Den Medien fehlt es an einer ostdeutschen Blickrichtung. Ob Renten, Gehälter, Rechtspopulismus, Arbeitslosigkeit oder sogar Ernährung – durch viele Themen verläuft immer noch eine Grenze.

Eine Grenze, die oft zu Ungerechtigkeiten führt. Die man erst loswird, wenn man über sie redet.

Wir wollen eine faire Berichterstattung aus Ostdeutschland

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Was wollen wir damit erreichen?

Wir stehen für gesellschaftlichen Zusammenhalt und für Vielfalt ein. Deshalb schaffen wir mit Krautreporter Sachsen eine Plattform für alle Bürger von Arnsdorf bis Zwickau, die sich dafür engagieren wollen. Für diejenigen, die nicht täglich Zeitung lesen, sich aber trotzdem für Politik interessieren. Wir treten mit Interessengruppen und Institutionen in Dialog, die unser Bestreben teilen. Wir wollen an einer Gesellschaft arbeiten, die sich wieder auf gemeinsame Werte einigen kann.

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Und wer sind »wir«?

Josa Mania-Schlegel
Jahrgang 1991, lebt in Leipzig. Fühlte sich an der Deutschen Journalistenschule in München zum ersten Mal als Ostdeutscher. Interessiert sich seitdem für die Unterschiede zwischen Ost und West – die unfairen genau wie die charmanten.
Christian Gesellmann
Geboren 1984 in Zwickau, hat Politikwissenschaft studiert, ist gelernter Lokaljournalist und am liebsten auf Reisen. Um auch mal von außen auf Sachsen gucken zu können und es dann doch wieder zu vermissen.

Was wird mit dem Geld finanziert?

Krautreporter Sachsen ist eine werbefreie Plattform, wir sind daher auf Mitgliedsbeiträge angewiesen. Aber was genau machen wir damit?

  • Treffen & Telefonate mit Akteuren
  • Teamwork mit Lesern
  • Reisen & Recherche vor Ort
  • Produktion der Artikel
  • Newsletter & Social Media
  • Fotos & Illustration
  • Technik-Support

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Wie kam das Projekt zustande?

Alles begann mit der Facebook-Gruppe »Mensch, Sachsen« von Christian Gesellmann, nachdem ihm bewusst wurde wie wichtig es ist, über Probleme wie Rechtsextremismus zu reden – es unbedingt aber auch Zeit für konstruktive Diskussionen und die Analyse positiver Entwicklungen braucht. Nicht nur für unsere Reporter ist Sachsen trotz allem immer noch Heimat. Es entstand ein digitaler Ort, an dem sich mehr als 900 Sachsen über ihr Land austauschen. Das erste echte, analoges Treffen bestätigte unser Gefühl: Der Bedarf für eine Sachsen-Ausgabe von Krautreporter ist da.

Der zugehörige Newsletter Abendpost Sachsen zeigt an jedem Wochentag, dass Sachsen täglich im Wandel ist.

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