Spurensuche im Grünen

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Berlin im September 2014. Im Treppenhaus des Julius-Kühn-Instituts in Dahlem schneiden sich Restauratoren mit feinem Werkzeug durch mehr als 100 Jahre an dicken Farbschichten von Böden und Wänden. Sie wollen erkunden, wie es hier wohl früher einmal aussah. Damals, als diese Einrichtung noch „Kaiserliche Biologische Anstalt für Land- und Forstwirtschaft“ hieß, die „zur Beobachtung und Vertilgung der die Kulturpflanzen schädigenden Insekten und Pilze“ geschaffen worden war. Ein Thema, das die Wissenschaftler des Instituts und in vielen anderen Forschungslabors weltweit noch heute schwer beschäftigt

An diesem Herbsttag jedoch geht es um etwas anderes. In einem Sitzungssaal im obersten Stockwerk treffen sich internationale Experten für Pflanzenanbau und Pflanzenanalyse, Fachleute für Tierversuche, Pathologen, Kommunikationstrategen, Datenbankspezialisten und Biostatistiker. Die 18 Forscher wollen die Frage klären, ob von gentechnisch verändertem Mais eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht.

Man könnte glauben, dass diese Frage längst beantwortet ist. Biologisch lässt sich ohnehin kaum begründen, weshalb gentechnisch veränderte Pflanzen andere Risiken bergen sollten als mit konventionellen Methoden gezüchtete. Trotzdem werden sie schon gründlicher kontrolliert als herkömmliche Sorten. Und schließlich werden die Körner seit fast zwei Jahrzehnten angebaut, gehandelt, vom Vieh gefressen, und ein bisschen landet auch in Lebensmitteln.

Die Gegner stellen die Grüne Gentechnik infrage, seitdem das erste mit einem fremden Gen veränderte Maiskorn zum Keimen gebracht wurde. Es gibt einige Untersuchungen, die ihnen recht zu geben scheinen. Mehrere Regalmeter voller Studienunterlagen belegen auf der anderen Seite jedoch ziemlich einstimmig, dass die kommerziell verfügbaren Sorten nicht weniger sicher sind als konventionell gezüchtete Pflanzen. Viele dieser Forschungsergebnisse wurden allerdings mit Geld aus der Pflanzenzucht- und Agrarchemikalien-Industrie finanziert und gelten deshalb in den Augen vieler Kritiker zumeist als wertlos.

Neben der Grünen gibt es auch noch Rote Gentechnik (gentechnische Veränderung von Tieren oder auch nur ihren Zellen), Blaue Gentechnik (die biotechnologische Nutzung von Meereslebewesen), Weiße Gentechnik (genetische Veränderung von Mikroorganismen mit dem Ziel, dass diese Medikamente oder andere Feinchemikalien wie Vitamine herstellen) und die Graue Gentechnik (auch Umweltbiotechnologie genannt, zur mikrobiellen Aufbereitung von Wasser und Böden oder zur Abfallaufbereitung oder Abgassäuberung).

Die Expertenrunde in Berlin plant jetzt noch eine weitere Studie. Aber die soll anders sein als alle bisherigen.

Weil Tierstudien zur Risikoabschätzung von gentechnisch veränderten Pflanzen in den vergangenen Jahren heftige Kontroversen in der Öffentlichkeit und unter Wissenschaftlern ausgelöst haben, soll dieses Mal vollkommene Transparenz herrschen. Vertreter verschiedener Interessengruppen sollen vor, während und nach der Studie in die Planung und die Interpretation einbezogen werden. Sämtliche Planungsdokumente, alle vorläufigen Ergebnisse und Schlussfolgerungen werden für jeden frei zugänglich gemacht in der CADIMA-Datenbank im Internet. Denn niemand soll die Aussagekraft dieser Studie später anzweifeln können.

Für Wissenschaftler, die normalerweise hinter verschlossenen Labortüren forschen und ihre Ergebnisse vor der Konkurrenz geheim halten, ist das ziemlich ungewohnt. Entsprechend unbehaglich ist einigen von ihnen auch der Gedanke, dass sie Design und Auswertung ihrer Studie mit unbeteiligten Beobachtern diskutieren müssen. Für sie liegt in dieser Offenheit das eigentliche Experiment. Die Fütterungsversuche, um die es geht, sind für sie fast Routine.

Fütterung mit gentechnisch verändertem Mais

Im Auftrag der Europäischen Kommission und ausgestattet mit öffentlichen Geldern haben sich die Forscher aus Großbritannien, Deutschland, den Niederlanden, Spanien und der Slowakei zusammengetan, um zu klären, ob neben den bislang vorgeschriebenen Testreihen auch noch Langzeitfütterungsversuche mit Tieren notwendig sind, um die Sicherheit von gentechnisch veränderten Pflanzen wirklich zuverlässig zu prüfen.

Um das herauszufinden, werden Ratten mit den zwei gentechnisch veränderten Maissorten NK603 und MON810 in unterschiedlichen Mengen und über verschieden lange Zeiträumen hinweg gefüttert.

  • MON810 trägt ein zusätzliches Gen im Erbgut, das die Pflanze in die Lage versetzt, in ihren Zellen ein Insektengift herzustellen. Das Gen stammt ursprünglich aus dem Bodenbakterium Bacillus thuringiensis, das sich mit dem Gift vor Feinden schützt. Das aus Bakterien isolierte Toxin wird auch als biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel in der ökologischen Landwirtschaft eingesetzt.
  • NK603 ist eine Sorte, die durch ein zusätzlich eingebautes Gen resistent ist gegen das Pflanzenschutzmittel Glyphosat, das unter anderem unter dem Namen "Roundup" weltweit vermarktet wird.Diese Sorte darf in der EU sowohl als Futter als auch als Nahrungsmittel verkauft, aber nicht angebaut werden. Daneben gibt es noch über 100 weitere gentechnologisch getunte Maissorten.
    Die Sorte NK603 wird in dem neuen Projekt über 90 Tage, ein Jahr und zwei Jahre hinweg getestet, und diese Langzeitkomponente spielte auch in die Namensgebung mit hinein: GMP Two Year Safety Testing, kurz :G-TwYST. Es darf schließlich kein EU-Projekt ohne einen mehr oder weniger griffigen Namen geben.

Mais MON810 geht in dem jetzt gestarteten Forschungsvorhaben nur über die Zweijahresdistanz, weil mit dieser Sorte bereits eine erste, ebenfalls EU-finanzierte Studie läuft, in der die kürzeren Zeiträume getestet werden. Sie trägt den Namen GRACE,was für „GMO Risk Assessment and Communication of Evidence“ steht. Die ersten Ergebnisse der 90-Tage-Fütterung sind vor wenigen Tagen in einem Fachjournal veröffentlicht worden. Selbst die Höchstdosierung von 33 Prozent Gentech-Mais in ihrer Nahrung bewirkte bei den Versuchstieren, den männlichen wie den weiblichen, keine schädlichen Effekte.

Dieses Teilexperiment simulierte exakt jene Fütterungsversuche, die die EU-Kommission seit 2013 verbindlich für die Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen vorschreibt – allerdings mit einer bereits zugelassenen Maissorte. Denn das GRACE-Projekt soll helfen zu klären, ob diese kurzen Fütterungsversuche irgendeinen Erkenntnis-Mehrwert gegenüber den bisher ohnehin vorgeschriebenen Zulassungsuntersuchungen bringen. Viele Forscher bezweifeln das. Insbesondere Tierschützer fordern, diese neue Regelung wieder abzuschaffen. Die ersten GRACE-Daten geben dazu allerdings noch keine Antwort. „Schlussfolgerungen über einen möglichen Zusatznutzen dieser Versuche für die Sicherheitsbewertung werden erst nach Abschluss der einjährigen Fütterungsstudie und der Erprobung alternativer […] Verfahren gezogen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

Am 9. Oktober hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) endlich die Details zur Planung und Durchführung 90-tägiger Fütterungsstudien veröffentlicht. Darin wird sehr genau beschrieben, wie der Versuch abzulaufen hat und was dabei gemessen werden muss.

GRACE war das erste Projekt weltweit, das die totale Transparenz gewagt hat. Es ist damit das Vorbild für das neue G-TwYST-Vorhaben, das nun auch noch Notwendigkeit und Aussagekraft von Zweijahresstudien prüfen soll. Bereits während der Planung der GRACE-Studie wurden mehr als 500 Vertreter diverser Interessengruppen zu mehreren Treffen eingeladen – die sogenannten Stakeholder, darunter Tierschützer, Gentechnik-Gegner,Industrievertreter, Gesandte von Behörden und nicht an dem Projekt beteiligte Forscher – , um ihre Erwartungen und Ideen einzubringen. Danach hatte jeder Zeit, weitere Anmerkungen und Fragen schriftlich einzureichen. Jeder Teilnehmer bekommt das Protokoll des Treffens vor der Veröffentlichung und hat Zeit, Korrekturen anzubringen.

Teilnehmer dieser Treffen beschreiben sie als durchweg „friedlich, konstruktiv und stark fachlich orientiert“ – ohne die Schärfe im Tonfall, die sonst üblicherweise bei Begegnungen zwischen Gegnern und Befürwortern der Grünen Gentechnik entsteht.Die vertretenen Meinungen bei den bisherigen Treffen lassen sich grob so zusammenfassen:

  • Tierschützer halten zusätzliche Tests an lebenden Tieren für überflüssig.
  • Gentechnik-Gegner bestehen auf noch mehr Untersuchungen an möglichst vielen verschiedenen Pflanzensorten.
  • Einige Vertreter der Industrie finden das ganze Vorgehen mit vorläufigen Studienplänen, bei denen die Öffentlichkeit mitreden darf, unprofessionell.
  • Unternehmen halten die bereits vorgeschriebenen Tests für ausreichend, geben aber selbst Untersuchungen in Auftrag, die sie laut Bestimmungen gar nicht machen müssten.
  • Viele der unbeteiligten Forscher halten die Untersuchung für sinnvoll, wenn sie denn von der Politik später tatsächlich auch benutzt wird, um neue Bestimmungen festzulegen.
  • Andere sehen keinen Anlass für weitere Forschung, weil es bislang keine Anzeichen für Probleme gebe. Das Konsortium mache sich deshalb lächerlich, wenn es ohne einen Verdacht eine solche Untersuchung starte.
    Ob dieser Vorwurf auch wieder beim ersten Stakeholder-Treffen zu G-TwYST fallen wird, das für Mitte Dezember geplant ist? Die Forscher handeln immerhin im Auftrag der EU-Kommission, und die hat in ihrer Ausschreibung im Sommer 2013 ausdrücklich den Grund für dieses Projekt hineingeschrieben. Es ist jene Untersuchung, die als „Séralini-Studie“ beziehungsweise „Séralini-Affäre“– je nach Blickwinkel – bekannt geworden ist.

Der französische Molekularbiologe Gilles-Éric Séralini veröffentlichte im September 2012 einen Fachaufsatz, in dem er mit Kollegen beschrieb, wie NK603-Mais Tumore bei Ratten auslöst, wenn man die Tiere über zwei Jahre hinweg damit füttert. Bis dahin gab es keine Studien über solche Zeiträume. Die schockierenden Bilder von kranken Ratten mit tischtennisballgroßen Geschwulsten gingen um die Welt. Séralinis Gentechnik-kritische Studie wurde von vielen Medien als erfolgreicher Akt der Untergrundforschung inszeniert, fachliche Mängel, die bereits am Tag der Veröffentlichung offenkundig waren, wurden dabei komplett ignoriert. Die statistische Auswertung war willkürlich. Die für den Versuch eingesetzten Ratten stammten von einer Zuchtlinie, die spontan Tumore bildet, auch ohne äußeren Einfluss. Und sie mussten sich viel zu lange mit den Geschwüren quälen.

Aus diesen und weiteren Gründen wurde Séralinis Veröffentlichung im November 2013 von dem Fachjournal zurückgezogen. Im Frühsommer 2014 allerdings veröffentlichte ein anderes Magazin den Aufsatz noch einmal – und löste dadurch eine erneute Debatte aus.

Zum Fall Séralini folgt bald mehr auf Krautreporter. An dieser Stelle entscheidend ist, dass die Studie, obwohl sie den meisten Wissenschaftlern als wertlos gilt, die EU-Kommission dazu gebracht hat, über Langzeitfütterungsstudien nachzudenken und eine Prüfung in Auftrag zu geben.

Das Treffen der 18 Forscherinnen und Forscher in Berlin war zugleich auch der Start für ihr Vorhaben. Erst wenige Tage zuvor hatte die Kommission das erste Geld überwiesen. Ziemlich spät für ein Projekt, das nicht einfach irgendwo einen Sack Mais kaufen kann, sondern bei Vertragsanbauern bestellt, wo die Pflanzen unter streng kontrollierten Bedingungen wachsen. Wo genau der Mais herkommt, wird nicht verraten. Jedenfalls wächst er nicht auf den Versuchsfeldern direkt hinter dem Institutsgebäude in Berlin-Dahlem. Die Angst vor Feldzerstörungen ist unter Gentechnikforschern sehr groß.

Nach der Ernte wird der Mais analysiert, um biochemische Unterschiede zur nicht genetisch veränderten Vergleichssorte zu finden. Der Hauptteil der Ernte kommt zum Futtermittelhersteller, der die verschiedenen Mixturen ansetzt. Mehr als 33 Prozent Mais bekommt keine Ratte in ihr Futter, um einseitiger Kost vorzubeugen. Die eigentlichen Fütterungsversuche laufen in einem Labor in Bratislava, das auf solche Vorhaben spezialisiert ist. Blut- und Gewebeproben von den Tieren werden regelmäßig von Spezialisten untersucht und schließlich sämtliche Ergebnisse in die Datenbank eingetragen, bevor sie von Biostatistikern aufbereitet werden.

Beim ersten Treffen der Experten wurde jedoch schnell klar, wie schwierig es ist, eine solche Studie so anzulegen, dass sie alle Erwartungen erfüllt und später auch noch aussagekräftig ist.

Ist Gentechnik gut oder böse?

Noch ist nicht geklärt, was wie gemessen werden soll und ab welchem Grad ein Messwert als problematisch gilt. Es ist ziemlich sicher, dass sich Unterschiede zwischen den einzelnen Versuchsgruppen zeigen werden. Alleine schon, weil es in lebenden Organismen immer irgendwelche Unterschiede gibt. Aber auch, weil die Methoden so empfindlich sind, dass ihnen keine Abweichung entgeht. Nur, welche Veränderung in welchem physiologischen Parameter hat wirklich eine biologische Bedeutung und hängt auch noch mit der gentechnischen Veränderung des Futters zusammen?

Hinzu kommt die schwierige Natur biologischer Systeme: Organismen sind sehr komplex und verhalten sich nicht nach vorhersagbaren Mustern. Selbst große Schwankungen in einigen physiologischen Prozessen müssen keinen negativen Effekt auf einen Organismus haben. Manchmal aber richtet schon die kleinste Veränderung Schaden an.

In sieben Arbeitsbereiche haben die Forscher bei ihrem Treffen in Berlin ihr Vorhaben unterteilt. Als letztes präsentieren diejenigen ihren Bereich, die für die Kommunikation nach außen verantwortlich sind. Sie erklären, was bei den geplanten Stakeholder-Treffen auf die Gruppe zukommt und mit welchen Fragen zu rechnen ist. Bevor dann der nächste Tagesordnungspunkt an der Reihe ist - es geht laut Programm um die Zeitplanung, das Management und um Kommunikationsstrategien - müssen Journalisten dann doch den Saal verlassen. Das erträgliche Maß an Offenheit scheint für diesen Tag erreicht zu sein.

Egal, wie gut die Forscher ihr Experiment designen werden, die Debatte über die Grüne Gentechnik wird damit nicht vorbei sein – vollkommen unabhängig davon, wie es ausgeht. Zu starr ist die Haltung von Gentechnik-Gegnern und Industrie. „Wir werden weder die einen noch die anderen davon überzeugen, dass ihre Sichtweisen einseitig sind“, sagt der Toxikologe Pablo Steinberg von der Tierärztlichen Hochschule Hannover, Projektleiter von G-TwYST.

Ohnedies könnte das EU-Vorhaben die alte Frage, ob Gentechnik nun gut oder böse ist, gar nicht klären. Das Projekt soll herausfinden, wie gentechnische Pflanzen künftig in Europa geprüft werden sollten. Längst gibt es nämlich Sorten, die nicht mehr nur eine neue Eigenschaft im Genlabor verpasst bekommen haben, sondern mehrere.

Welche Tests sollen die Gentech-Pflanzen also durchlaufen, damit wir sicher sind? Sind langjährige Tierversuche wirklich notwendig? Lassen sich wichtige Fragen nicht vielleicht auch ohne den Einsatz von Tieren beantworten, etwa durch Tests an einzelnen Zellen oder vielleicht auch irgendwann durch Computersimulationen? Brauchen wir überhaupt Gentechnik auf dem Acker?

In vier Jahren beenden die Wissenschaftler ihre Arbeit und präsentieren die Ergebnisse. Dann müssen die Politiker entscheiden, wie es mit der Grünen Gentechnik in Europa weitergeht.


Dossier Grüne Gentechnik: Über kaum ein Thema wird in Deutschland so sehr gestritten wie über die Grüne Gentechnik. Denn Pflanzen, denen per genchirurgischem Eingriff ins Erbgut neue Eigenschaften gegeben wurden, stehen in keinem guten Ruf. Sie könnten gesundheitsschädlich sein, der Umwelt schaden und wirtschaftliche Abhängigkeit erzeugen, sagen die Kritiker. Die Befürworter sehen keine stichhaltigen Hinweise auf diese Risiken, jedenfalls nicht in dieser Allgemeinheit. Eine Auflösung der Kontroverse zeichnet sich nicht ab. Ganz im Gegenteil scheinen sich die Fronten immer weiter zu verhärten. Dabei dürfen in Deutschland derzeit nicht einmal gentechnisch veränderte Pflanzen für kommerzielle Zwecke angebaut werden. Krautreporter berichtet in loser Folge von den Entwicklungen in diesem Bereich und erklärt die Hintergründe. Dies ist der erste Beitrag des Dossiers.


Audiofile: Der Text wurde gesprochen von Gregor Schenk von detektor.fm.

Foto: USDA/Lance Cheung (CC BY 2.0)