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Gebrauchsanweisung für dein Leben, Folge 14

Warum auf Spotify alles gleich klingt – und wie du Musik neu entdeckst

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KR-Mitglied Anna hat 191 Playlists auf Spotify. Sie schreibt: „Ich will für jede Lebenslage mit dem passenden Song gewappnet sein, als wäre das ein Versprechen für Glück.“ Das Glück hat sie nicht gefunden, stattdessen aber das Gefühl, Kontrolle und Überblick verloren zu haben. Der Name ihrer neuesten Playlist spricht Bände: Sie heißt #191. Anna fragt: „Wie gehen andere mit dieser riesigen Auswahl um?“

Ich habe also der Krautreporter-Community eine Frage gestellt: „Wie entdeckst du gute Musik?“ Fast 500 Menschen haben geantwortet. Die Antworten sind so vielfältig wie die Möglichkeiten, an neue Musik zu kommen – von Radiosendern, Streamingdiensten, Musikmagazinen, Freund:innen, alternativen Plattformen bis zur Beratung im Plattenladen wird alles genutzt.

KR-Leser Clemens empfiehlt Radiosendungen: „So lernst du neue Vorlieben kennen, von denen du nie gedacht hättest, du hättest sie!“

KR-Leserin Ina schreibt: „Ich bin von der älteren Generation, mit Platten und danach CDs aufgewachsen. Ich habe den Newsletter von meinem Lieblings-CD-Laden abonniert und jeden Freitag bekomme ich dessen Vorschläge für neue Musik.“

Andere vertrauen Spotify komplett. Um es mit den Worten von KR-Mitglied Jörg zu sagen: „Machine Learning hilft!“ Denn Spotify lernt dich immer besser kennen, je mehr Zeit du mit dem Streamingdienst verbringst und je mehr du mit ihm teilst. Er gibt dir dann Ratschläge, die genau auf dich zugeschnitten sind.

KR-Mitglied Stefan schreibt: „Die Release-Radar-Playlist bei Spotify führt irgendwann zu nichts Neuem mehr. Bist du einmal in dem Neo-Klassik-Ambient-Lofi-Hiphop-Algorithmus drin, wirst du nie erfahren, dass es neue Blackmetal-Scheiben gibt.“

Die ganze Musikwelt ist auf Spotify erhältlich und wir müssen noch nicht einmal selbst suchen, wird uns doch der nächste Lieblingssong auf dem Silbertablett serviert. Warum aber macht Anna das nicht glücklich? Statt dem großen Glück verspürt sie nach dem tausendsten Klick eine große Leere. Die Neuentdeckung eines Songs auf Spotify ist kurz aufregend, doch die Euphorie verfliegt schnell. Woran das liegen kann, erklärt der Musikjournalist Kristoffer Cornils.

Das sagt der Musikjournalist Kristoffer Cornils

Kristoffer Cornils erzählt, dass Lieder, die einer bestimmten Ästhetik und Struktur folgen, erfolgreicher auf Spotify sind. Künstler:innen bekämen nur Geld, wenn mindestens 30 Sekunden ihres Songs angehört wurden. Das führt dazu, dass die Künstler:innen die Hörer:innen in den ersten 30 Sekunden fesseln müssen, sei es mit einem früh einsetzenden Refrain oder einem frühen „Lalala“ von Ed Sheeran oder Travis Scott, die extra für ein Lied an Bord geholt wurden oder wie Kristoffer Cornils sagt: „Die müssen dann alle in den ersten 30 Sekunden kurz dududu machen, damit die Leute wissen: Das ist Travis Scott, das muss ich mir anhören.“

Darüber hinaus gibt es eine bestimmte Ästhetik, die von Spotify gefördert wird. Dieser Sound wird von Liz Pelly, ebenfalls Musikjournalistin und Spotify-Kritikerin, als Spotify-Core oder auch Streambait-Pop beschrieben. Die Parameter dieser Songs sind: säuselige Stimme, traurige Texte und ein zurückhaltender, Hip-Hop-ähnlicher Beat. Streambait-Pop funktioniert ähnlich wie Ambient, eine Variante der elektronischen Musik, bei der sphärische, langgezogene und warme Klänge dominieren – beide Genres dudeln im Hintergrund.

Streambait-Pop bezieht sich auf das Internet-Phänomen des Clickbaitings. Durch reißerische Überschriften und Cliffhanger im Vorspann wird versucht, möglichst viele Klicks zu generieren.

Lana Del Rey und Billie Eilish entsprechen mit ihrer Musik zum Beispiel diesem Sound und sind auch deswegen so erfolgreich.

Musik ist zu einem zu stillenden Grundbedürfnis geworden

KR-Mitglied Micha merkt an: „Das Problem ist, dass heutige Musik erfolgreich sein muss und sich darum dem angleicht, was schon Erfolg hat.“ Eigentlich ist aber der Druck, erfolgreich mit Musik zu sein, mindestens genauso alt wie das Phänomen der Fahrstuhlmusik – und die wurde 1934 erfunden.

1934 wurde die Firma Muzak gegründet, die vor allem für die Produktion sogenannter „funktioneller Musik“ oder auch Gebrauchsmusik, umgangssprachlich Fahrstuhlmusik, bekannt war. Mittlerweile wird Muzak als Synonym für solche Musik genutzt. Diese Musik wird in Kaufhäusern, Büros oder auch Fahrstühlen eingesetzt – und soll die Menschen heiter stimmen, die Produktivität steigern oder zum Kaufen anregen. Muzak wurde 2011 von der Firma Mood Media übernommen, der Name wird nicht mehr verwendet.

Was sich verändert hat: „Musik ist so etwas geworden wie Elektrizität oder fließend Wasser, was man jederzeit zur Verfügung hat“, sagt der Musikpsychologe Daniel Müllensiefen 2016 in einem Interview mit dem Soundanlagenhersteller Sonos. Niemand muss mehr auf die heißersehnte Sendung im Radio warten. Wir können es immer und überall tun, in der U-Bahn, auf dem Fahrrad oder im Büro. Niemand muss mehr monatelang sparen, um sich das neue Album des Lieblingskünstlers leisten zu können.

Vielleicht kommen wir Annas Problem hier näher. Geht es darum, neue Musik zu finden? Oder geht es darum, Musik zu genießen? Vielleicht müssen wir eine andere Frage stellen: Wie kann ich bewusster Musik hören – in einer Zeit, in der der nächste Klick das größere Glück verspricht?

Natürlich kommt es erst einmal darauf an, zu welchem Zweck man Musik hören möchte: Mit Techno-Beats einen Text runtertippen? Mit der Pumper-Playlist fünf statt nur vier Klimmzüge schaffen? Laut mitsingen? Oder einfach nur sitzen und zuhören?

Musik kann erwiesenermaßen zu besseren sportlichen Leistungen anregen, das Selbstbewusstsein steigern, uns empfänglicher für einen Flirt an der Supermarktkasse machen oder das Stresslevel senken. Musik kann wie eine Droge wirken.

Der Musikpsychologe Gunter Kreutz von der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg erklärt in einem Artikel der Süddeutschen Zeitung, was Musik mit uns macht, wenn wir Sport treiben. Eine Studie aus dem Jahr 2014 zeigt, dass insbesondere Musik mit einem starken Bass unser Selbstbewusstsein steigert. Der französische Psychologe Nicolas Guéguen von der Universität Bretagne-Sud in Lorient hat 2010 mit einer Studie nachgewiesen, dass Frauen ihre Telefonnummer eher einem Mann geben, wenn sie kurz vorher ein Liebeslied gehört haben. Andere Forscher:innen haben herausgefunden, dass Musik unser Stresslevel senkt – und dass es dabei egal ist, welche Musik wir hören. Es geht allein darum, wieso wir die Playtaste drücken.

Das meint auch KR-Mitglied Peter: „Es ist die Frage warum man Musik hört – als Geräuschkulisse oder wie bei mir als legale ‚Droge‘. Eine neue Scheibe zu hören ist jedesmal ein Erlebnis. Ich höre mit geschlossenen Augen, bin komplett weggedriftet.“ Manchmal braucht er eine Woche, um neue Musik zu verdauen.

Klar, wir müssen nicht zwingend die Augen schließen und eine Woche warten, bis wir uns auf die nächste Platte einlassen. Aber Peter zeigt uns, wie richtige Entschleunigung aussehen kann.

Das sagt der Schallplattenverkäufer

Auf die Frage, wie man richtig Musik höre, sagt Stephan Schulz, Geschäftsführer von Dodo Beach, einem Plattenladen in Berlin-Prenzlauer Berg: „Man setzt sich in einen Sessel, nimmt ein Glas Wein und legt eine Vinyl-Platte auf. Nach 20 Minuten dreht man die Platte um – das schafft ein Bewusstsein dafür, was man da tut. Und nebenher keine Arbeit, kein Telefonieren.“ Dann sagt er noch: Eigentlich trinke er gar keinen Wein, aber der passe so gut ins Bild.

Wenn man Musik nicht nebenbei hören möchte, sondern wirklich hinhören möchte, dann sollte man Folgendes anerkennen: Musikhören ist ein Hobby wie Kochen oder Fußball spielen. Man braucht Zeit und Geduld dafür. Klar, es gibt keine Weltmeisterschaft im Musikhören. Aber man kann es lernen. Wie das geht, hat Gabriel Yoran in seiner Serie über klassische Musik bei Krautreporter beschrieben. Und diese Tipps habe ich aus den Antworten der KR-Community gezogen.

Das sagt die Community: Acht Tipps, wie du Musik wirklich für dich entdeckst

1. Nimm dir Zeit. Musikhören ist ein Hobby. Mache es bewusst.
KR-Mitglied Harry schreibt: „Versuche Musik nicht nebenbei zu hören, sondern dich bewusst darauf einzulassen. Platte auflegen – oder wie auch immer – den Kopfhörer aufsetzen (einen richtigen, keine Knöpfe im Ohr) und mal kommen lassen.“

2. Versuche, nicht alles kennen zu wollen.
KR-Mitglied Wolf sagt: „Akzeptiere, dass du niemals alles (Gute) hören kannst – es gibt einfach zu viel da draußen.“

3. Erkunde deinen Geschmack.
Was gefällt dir wirklich? Was magst du auch nach dem zehnten Mal noch hören? Hilfreich für das Ausloten des eigenen Geschmacks kann das Entdecken von verschiedenen Genres sein – vielleicht stehst du ja eigentlich total auf Italo-Disco. Sei bei den Genre-Einordnungen nicht starr und nutze sie als Orientierung, empfiehlt KR-Mitglied Jonas.

4. Verlasse dich nicht auf Spotify.
KR-Mitglied Andreas meint: „Das ist, als würdest du nur eine Zeitung lesen. Irgendwann merkst du gar nicht mehr, dass du in einer Filterblase bist.“ Deswegen: Nutze doch auch mal Radiosender, Musikmagazine, alternative Streamingdienste oder vertraue persönlichen Empfehlungen von Freund:innen oder dem Schallplattenverkäufer um die Ecke. Genauso inspirierend kann das Entdecken von unbekannten Künstler:innen auf Konzerten oder Festivals sein – und momentan bei Onlinestreams. Das ist eine Liste von Empfehlungen unserer Mitglieder:

Überraschend viele, die sich bei der Umfrage beteiligt haben, vertrauen auf Radiosender. Hier eine Auswahl der empfohlenen Sender: Fluxfm, Bytefm, Kexp, GDS.FM, Paradise, Fip.fr, EgoFM, Detektor.fm, BBC 6, Nts, Wdr Cosmo, FM4.

Bei Musikmagazinen schrumpft die Auswahl, aber es gibt sie noch, digital oder gedruckt. Zum Beispiel Rolling Stone, Eclipsed, Visions oder Spex (im Archiv kann man noch stöbern, die Spex hat es jedoch nicht durch die Pandemie geschafft).

Alternative Plattformen sind unter anderem Bandcamp oder Resonate. Bei Bandcamp kommt auch der Musiknerd auf seine Kosten. Resonate funktioniert nach dem Motto „Stream2own“ – mit jedem Mal Hören bezahlst du ein bisschen mehr und nach dem neunten gehört der Song dir.

5. Kaufe auch mal Musik.
Viele KR-Leser nutzen Streamingdienste. Wenn ein Song, eine Band oder ein Album aber wirklich gefällt, wird es gekauft – ob als CD, Schallplatte oder bei Apple Music. Damit bringen wir dem Produkt eine besondere Wertschätzung entgegen und unterstützen die Musiker:innen. Bei Streamingdiensten bleibt für die Künstler:innen nämlich meist nicht viel übrig, wie diese Graphik des kanadischen Online-Magazins „Visual Capitalist“ zeigt.

6. Höre ganze Alben.
Viele schwören darauf, ganze Alben oder Diskografien anzuhören. KR-Mitglied Andreas vergleicht Alben mit Büchern: Auch die wollen zu Ende gelesen werden. Versuche doch mal, dich an Musiker:innen zu orientieren, statt an einzelnen Songs.

7. Höre einen Song auch mehrmals.
Mehrmals haben mir KR-Mitglieder geantwortet, dass sie einen Song erst so richtig entdeckt haben, nachdem sie ihn mehrmals gehört haben. André schreibt zum Beispiel, dass es ein Lied erst auf seine Playlist schafft, wenn er den Song mindestens zehnmal hintereinander hören kann. Wenn du es ganz ernst meinst: Das hier reicht sogar für zehn Stunden.

8. Räume deine Mediathek auf.
Du räumst ja auch deinen Schreibtisch auf. Tust du doch, oder?

Zum Abschluss gibt es noch einen Ratschlag von KR-Leserin Kathrin an Anna:

„Mit 191 Spotify-Playlists könntest du locker in der Musikbranche arbeiten, einen separaten Insta-Account betreiben und regelmäßig bestücken, ein Mal die Woche aus deinem Wohnungsfenster eine Stunde für Leute im Lockdown auf der Straße Musik spielen und falls du Schlager oder Volksmusik hörst, in Altenheimen einen Hörabend veranstalten.“



Herzlichen Dank an Anna und alle KR-Leser:innen, die sich beteiligt haben: Lennart, Hila, Krentzman, Jürgen, Andreas, Annette, Jazz, Maike, Ingo, Andreas, Jens, Lydia, Max, Marco, Frank, Gabi, Stephan, Evelyn, Dagmar, Nicole, Hinrich, Anja, Birgit, Matthias, Mona, Judith, Francesco, HansJürgen, Vera, Ruth, Robert, Alex, Daniel, Amina, Conny, Martin, Petra, Claus, Peter, Niklas, Julia, Robert, Annabelle, Albrecht, Oliver, Mia, co, Martin, Karin, Jana, Michael, Manuel, Birgit, Dennis, Barbara, Florian, Finn, Thomas, Selina, Benjamin, Pit, Jan, Karlheinz, Jochen, Gerrit, Ernst, Melanie, Vanessa, Tamira, Kathi, Jeanette, Manu, Christopher, Volker, Ingo, Lothar, Franziska, Svenja, Ann, Uwe, André, Lisa, Joost, Holger, Heike, Anna, simone, Laura, Sabine, Niels, Cecilia, Micha, János, Vera, , Julia, Benni, Rico, Lisa, Peter, Oskar, Luisa, Jenny, Eva, Tim, Cornelia, Hans, Sascha, Susanne, André, Christina, Jacoba, Christina, Leon, Thomas, Cecilia, Mona, Anne, Dietmar, Rico, Falk, Megan, Nina, Andreas, Lucas, Rainer, Anke, Michael, Maren, Jana, Andreas, Verena, Marcus, Susanne, Jörg, Philipp, Wolfgang, Simone, Bea, Kathrin, Nicole, Peter, Henning, Michael, Lena, Marcel, Sebastian, Michael, Martin, Basti, Silke, Karl, Kai, Chris, Sophie, Jasmin, Jigme, Kirsten, Ulrike, Ulrich, Daniel, Jutta, Moses, Volker, Zoé, Sven, Ronald, Harry, Jule, Erik, Kay, Robert, Sebastian, Pina, Patrick, Bernd, Cornelia, Chris, Arne, , Dirk, Raphael, Daniel, Reinhard, Frida, Volkmar, Toralf, axel, tino, Tobi, Julia, Jan, Anna, Mort, Hans-Joachim, Kirsten, Corinna, Florian, Frank, J., Arne, Heinz, Gabriele, Birthe, Wolfgang, Isi, Richard, Thomas, Ph, Gisela, Carmen, Tim, Evelyn, Dieter, Uwe, Ilka, Martin, Dirk, Marcel, Robert, Andreas, Jörg, Arne, Michael, Florian, Marlene, Natalia, Anja, Erhard, Sarah, Kristina, David, Patricia, Susanne, Bene, Ute, Ina, Andreas, Rike, Hannes, Wolf, Cindy, Marcel, Jele, Thomas, Melanie, Sigrid, Martin, Clemens, Lasse, Christian, Nicole, Anja, Marion, Thomas, Christina, Christian, Mira, Kay, Marvin, Yves, Brigitte, Michael, Diana, Katrin, Sabine, Johannes, Aurélien, Christiane, Anja, Tele, Philipp, Frauke, Markus, Dinya, Ralf, Jasmin, Marcus, Karl-Heinz, Axel, Eva, Wolf, Mona, Kay, Adrian, Fabian, Jan, Stefan., Christiane, Pia, Emma, Kathi, Stefan, Thomas, Jens, André, Ceren, Heraldo, Fred, Gerhard, Frank, Monika, Susanne, Michael, Theresa, Manuel, Irmtraud, Günter, Alex, Christine, Claudia, Susanne, Bert, Michael, Hagen, René, Jasper, Lars, Julia, Fabian, Alexandra, Nathanael, Bernd, Hermann, Ursula, Kai, Simon, Philipp, Christine, Ute, Robert, Ingo, Tobi, Reinhold, Hannes, Julia, Christoph, Stephan, Susan, Hari, Felix, Kolja, Ella, Thorsten, David, Martin, Lutz, Axel, Simon, Stefan, Ulrike, Solveig, Kilian, Sascha, Jens, Petra, Alex, Florence, Bruno, Angela, Nico, Martin, Volker, Martin, Franz, Isa, Daniel, Herr Müller, Marie, Jens, Sebastian, Julia, Daniel, André, Gerd, Timon, Johanna, Matthias, Nils, Patrick, Gudrun, Friedrich, Michael, Oleg, Simonr, Lena, Christoph, Gerd, Dennis, Florian, Timo, Daniel, Daniela, Natascha, Rebecca, Roland, Knut, Quirin, Arminhagen, Petra Mau, Nils, Andreas, Jessie, Markus, Jan, Nanuk, Andreas, Jan, marlene, Elli, Dan, Bea, Alexandra, Johanna, Sebastian, Raoul und Verena, Mario, Dennis, Sophie, Ivo, Kay, Anne, Julian, Matze, Annekatrin, Knut, Josef, Kristina, Lilo, Stefan, Markus, Anne, Stefan, Sophia, Lena, Steffen, Schorsch, Anne, Gudrun, Kristin, Thomas, Markus, Jo, Helen, Tina, Sebastian, Stephan, Holger, Karin, Chris, Claudia, Reinhard, Marius, Stephan, Hendrik, Martin, Johann, Wolfram, Jonas, Madeleine, Day, Ivy, Lukas, Toni.


Redaktion: Philipp Daum; Schlussredaktion: Susan Mücke; Bildredaktion: Till Rimmele.

Nachtrag, 25.1.2021 Ursprünglich wurden Bandcamp und Resonate im Text als Streamingdienste beschrieben. Dies wurde zu Plattformen geändert, da die Dienste nicht reine Streamingplattformen sind und es auch um den Verkauf der Musik geht. Last.fm wurde aus der Liste der Radiosender herausgenommen, da auf der Website mittlerweile keine Radiofunktion mehr angeboten wird.

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