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Verschwörungsmythen

Meine Freunde teilen Verschwörungsmythen – kann ich sie davon abbringen?

von Bent Freiwald
etwa 13 Min. Lesedauer

„Warum bist du denn so wütend? Das ist doch nur eine andere (!) Meinung“, kommentiert eine mir unbekannte Frau auf Facebook.

„Ich bin nicht wütend“, antworte ich, „ich hätte nur gern die Quellen für das, was du behauptest.“

„Wenn das alles so falsch ist, recherchiere doch mal selbst! Das hilft!!“, antwortet sie.

„Warum sollte ich das tun? Wenn du das behauptest, wirst du doch sicher deine Quellen haben, oder nicht?“, entgegne ich.

„Du wirst auch noch sehen, was wahr ist und was nicht!! Früher oder später!!“

Gespräch beendet.

Meine Fresse, das war mühsam. Und hat nichts gebracht. Die Diskussion mit der Unbekannten fand unter einem Bild statt, das ein guter Bekannter von mir geteilt hat, Dirk*. „Wusstest du schon, dass …“, stand oben drüber. Es folgten Aussagen über eingepflanzte Chips bis zur Behauptung, dass es Corona gar nicht gibt. Unten in der Ecke ein Schriftzug und eine Webadresse. Auf der Homepage findet man alles zu: Chemtrails, jüdischer Weltherrschaft, Freimaurern, Impfzwang. Ein Best-of der Verschwörungsmythen. Ja, moin.

Wenn Dirk und ich uns treffen, klatschen wir normalerweise freundschaftlich ein, wir umarmen uns dabei, er hat einen Spitznamen für mich, er nennt mich Bentibärchen (wehe!). Warum teilt er sowas? So kenne ich ihn nicht. Und glaubt er das, was er da teilt, wirklich? Ich bin ratlos.

Wenn jemand behauptet, auf seiner Plastik-Geige könne man genauso gut spielen wie auf einer Stradivari, würde jeder Geigenbauer sagen: „Moment mal! Das kannst du doch nicht einfach behaupten!“ Ähnlich geht es mir mit Fakenews und Verschwörungen rund um Corona. Als Journalist verlasse ich mich auf gesicherte Informationen, und wenn ich keine habe, sage ich das auch. Wegducken ist also nicht drin. Ich muss mitten rein in den Verschwörungs-Nahkampf.

Warum teilen gerade jetzt so viele meiner Bekannten Verschwörungsmythen? Und was taugen die Tipps, die man zum Umgang mit solchen Freund:innen findet, wirklich?

Diese Tipps gibt die Expertin

Wer in den Kampf zieht, und sei es nur ein virtueller, braucht die richtige Ausrüstung, in meinem Fall: Tipps. Ich erinnere mich an einen Artikel meiner Kollegin Susan Mücke. Als hätte sie ihn für mich geschrieben, lautet sein Titel: „Wie gehe ich mit Freunden um, die an Verschwörungstheorien glauben?“ Susan hatte ihn im vergangenen Sommer veröffentlicht und, oh Boy, sie konnte nicht ahnen, wie viele Leute sich ein paar Monate später diese Frage stellen würden.

Die Tipps für den Umgang mit Freund:innen gab damals Andrea Kockler von der Initiative „Der goldene Aluhut“. Die gemeinnützige Organisation identifiziert und entlarvt Verschwörungstheorien im Netz und berät Angehörige und Lehrer:innen. Wenn man Freund:innen darauf aufmerksam machen möchte, dass sie Verschwörungsmythen geteilt haben, sagt Andrea, sollte man respektvoll bleiben, sie nicht von oben herab belehren und sie nicht öffentlich bloßstellen. Wenn man die Person gut kennt: Lieber privat anschreiben, als öffentlich kommentieren. Dabei müsse man nicht immer jedes Argument einzeln widerlegen. Oft sei es eine gute Taktik, auf Unstimmigkeiten bei der Quelle hinzuweisen. Wenn sie zum Beispiel auch über Alien-Invasionen berichtet – ist sie dann vertrauenswürdig?

Der Dialog mit der Unbekannten auf Facebook ist entstanden, nachdem ich den Beitrag meines Bekannten öffentlich kommentiert habe – erster Fehler. Dirk hatte darauf nicht reagiert. Öffentlich zurückrudern, ohne das Gesicht zu verlieren, das ist nicht einfach. Nun also: persönlich anschreiben.

Runde 1:

Hi Dirk,

vielleicht hast du meinen Kommentar schon gesehen. Ich will es dir aber nochmal persönlich schreiben. Die Seite, die du geteilt hast, verbreitet so viele Verschwörungstheorien wie kaum eine andere Seite. Da gehts nicht nur um Corona, sondern auch darum, dass es Deutschland gar nicht gibt, dass Impfen uns alle dumm macht, dass die Regierung uns mit Chemtrails vergiftet. Vielleicht überlegst du dir nochmal, ob du sowas verbreiten möchtest. Und ob dieser Typ, der die Seite betreibt, vertrauenswürdiger ist als seriöse Journalisten und Wissenschaftler, die sich gerade den Arsch aufreißen, um gesicherte Informationen zu bekommen.

Ich schreibe dir das nur, weil ich kurz erschrocken war, dass du sowas teilst.

Lieben Gruß, Bent

Während der Krise suchen die Menschen einfach Antworten, die ihnen Sicherheit geben

Ich fühle mich etwas unwohl dabei, Dirk so zu schreiben – ich kann mich nicht daran erinnern, jemals einem Freund oder einer Bekannten auf diese Weise geschrieben zu haben. Jetzt stolpere ich fast täglich über absurde Postings. Ich rufe nochmal bei Andrea Kockler vom Goldenen Aluhut an und frage sie, warum gerade jetzt so viele Menschen auf Verschwörungsmythen reinfallen.

„Verschwörungstheorien sind in der Krise besonders attraktiv“, sagt sie. „Das können persönliche Krisen sein, ein Schicksalsschlag oder finanzielle Probleme. Das können aber auch Krisen sein, die die ganze Gesellschaft betreffen. Während der Krise steigt die Unsicherheit, die eigene, aber auch die gesellschaftliche. Man verliert die Kontrolle. Man möchte besonders sichere Antworten haben. Wir erleben gerade live, wie Verschwörungstheorien um sich greifen und auch Leute erreichen, die da bisher wenig Kontakt zu hatten. “

Als ich in der Krautreporter-Facebook-Gruppe davon berichte, stimmen mir unsere Mitglieder zu – auch ihr Umfeld teilt vermehrt Verschwörungsmythen. Man muss aber auch unterscheiden: Nicht alle, die sich Sorgen um die Wirtschaft oder um autoritäre Maßnahmen machen, sind Verschwörungstheoretiker:innen. Man sollte sie nicht zu schnell abstempeln, hier geht es um Falschinhalte. Trotzdem: Warum fangen Menschen gerade in Krisenzeiten an, sowas zu glauben? Haben wir nicht genug Probleme?

Andrea Kockler erklärt: „Die Wissenschaftler:innen können derzeit nur wenige sichere Antworten geben, weil die Krankheit noch nicht lange bekannt ist und es jeden Tag neue Erkenntnisse gibt. Leute, die die vermeintlich einfachen Antworten geben können, empfangen die Menschen mit offenen Armen, auch diejenigen, die bisher nicht dafür anfällig waren. Aus dem Marketing wissen wir, dass wir eher Produkte kaufen, die uns Freunde empfehlen. Genauso fangen Menschen eher an, an Verschwörungsmythen zu glauben, wenn ihre Freund:innen (oder Ersatz-Freund:innen wie Influencer:innen) die Mythen verbreiten.“

Studien zeigen immer wieder, dass wir darauf vertrauen, was unsere Freund:innen teilen. Dieser Artikel vom Nieman Lab fasst zusammen: „Wenn Menschen Nachrichten von einer Person ihres Vertrauens sehen, denken sie eher, dass die Fakten stimmen, dass sie unterschiedliche Standpunkte enthalten und dass gut berichtet wird.“

Man sollte Bekannte, die Verschwörungstheoren teilen, nicht als naiv oder ungebildet abstempeln. Alle, denen ich geschrieben habe (besser: schreiben musste), haben einen Hochschulabschluss. Andrea Kockler stimmt mir zu: „Ein wissenschaftlicher Abschluss schützt nicht davor, auf einfache Erklärungen reinzufallen. Ein Hausarzt kann ein super Hausarzt sein – wenn er sich aber 40 Jahre lang nicht mehr mit der Studienlage beschäftigt hat, muss er sich damit nicht mehr zwangsläufig auskennen. Vor jedem Gespräch sollte man sich deshalb fragen: Was ist der Grund oder der Mehrwert für denjenigen, der diesen Mythos jetzt glaubt? Warum würde er es gut finden, wenn es so wäre, wie es in dem Video beschrieben wird? Ist das Verunsicherung? Dann kann ich versuchen, ihm die Verunsicherung zu nehmen – oder auch mit ihm zusammen unsicher sein.“

Mit Neueinsteiger:innen sollte man anders umgehen als mit toxischen Zweiflern

Dirk antwortet mir. Er schreibt:

Moin Bent,

reg dich doch nicht so auf. Auch sowas muss mal raus. Die ganzen Maßnahmen haben mehr geschadet als genützt. In meinen Augen hat die Politik komplett versagt. Da kommen solche Sätze wie auf dem Bild gerade recht, um seinen Frust loszuwerden.

Beste Grüße

Man muss unterscheiden, sagt Andrea Kockler, zwischen den toxischen Zweiflern, die von einer Verschwörung zur nächsten springen, und Menschen, die zum ersten Mal damit in Berührung kommen, weil sie in einer Ausnahmesituation sind. Bei den Zweiflern lohnt es sich oft nicht, zu argumentieren.

„Gerade bei Neueinsteigern, denen solche Mythen eigentlich fremd sind, kann es funktionieren, über die Quellen aufzuklären und nicht über jedes einzelne inhaltliche Argument einer bestimmten Theorie. Bei Corona ist das Besondere, dass die Verschwörungstheorien nicht alle aus der gleichen politischen Ecke kommen. Trotzdem kann eine Quelle seriös oder unseriös sein.“

Dirk ist kein toxischer Zweifler, ich bleibe also am Ball.

Runde 2:

Ich rege mich nicht auf, Dirk, ich bin besorgt. Ich verstehe deinen Frust, aber ich finde nicht, dass Frust rechtfertigt, Zeug von rechten Verschwörungsseiten zu posten. So kenne ich dich auch gar nicht. Was genau macht diese Quelle seriös?

Manchmal geht es einfacher als man denkt ...

Mittlerweile habe ich es mir regelrecht zum Auftrag gemacht, Verschwörungsmythen in meiner Facebook-Timeline zu finden und die Leute darauf anzusprechen. Ein anderer Bekannter teilt ein Video des Präsidenten von Tansania. Dieser habe auf Proben einer Ziege und einer Papaya menschliche Namen geschrieben und sie im Labor auf Corona testen lassen. Und siehe da: Beide positiv! Unter dem geteilten Post schreibt der Verfasser des Videos: „Die Wahrheit über Corona kommt langsam ans Licht!!“

Hat sich eigentlich jemals eine Behauptung, die mit „die Wahrheit“ angekündigt wurde, tatsächlich als wahr herausgestellt?

Positiv geteste Papayas klingen absurd. Kann aber durchaus sein, schreibt das ZDF im Faktencheck. Ich schreibe meinem Bekannten, schicke ihm den Faktencheck vom ZDF und sage ihm, dass es dafür plausiblere Gründe gibt, als dass „Corona eine große Lüge ist!!!“

Er antwortet:

Hey mein Lieber, danke für die Info, das wusste ich nicht. Ich versuche mich so wenig wie möglich mit dem ganzen Kram auseinander zu setzen. Das hat sich für mich plausibel angehört. Danke, dass du mir geschrieben hast!

Zwei Minuten später ist das Video gelöscht.

Okay, wow. Das war einfach. Bent Freiwald, Verschwörungsmythen-Bekämpfer, King of the seriöse Quelle, Verteidiger der Wissenschaft!

… und manchmal beißt man sich die Zähne aus

Okay, geht schon wieder … Die Mutter eines alten Schulfreundes postet einen Artikel der rechten Plattform Journalistenwatch. Meine fucking Güte, denke ich, einmal googeln und man sieht: Journalistenwatch bewirbt regelmäßig die rechtsextreme Identitäre Bewegung und gilt mittlerweile als Knotenpunkt der Medien in der rechten Szene. Sowas verbreitet sie? Ich kommentiere ihren Post und erkläre kurz, was das für eine Plattform ist. Ich bekomme keine Antwort.

Der Journalist Christian Fuchs berichtet in der Zeit über die Plattform Journalistenwatch. Er schreibt: „Das Portal ist seit seiner Gründung 2011 zu einem der einflussreichsten Medien der Neuen Rechten geworden. Es ist ein Knotenpunkt der Szene, ein Scharnier auch zwischen den zwei verfemten Lagern der Strömung, den islamfeindlichen Rechtspopulisten und den völkischen rechtsextremen Strategen.“

Einen Tag später postet sie ein Video vom Aktivisten Ken Jebsen, das mittlerweile über drei Millionen Mal geklickt wurde. Ich schaue mir das Video an. Jebsen „erklärt“, dass Bill Gates hinter dieser ganzen Corona-Sache stecke, er habe sich die Weltgesundheitsorganisation WHO gekauft und ich will meinen Laptop aus dem Fenster schmeißen. Was sind das denn bitte für schlechte Verschwörungen, über die Millionen Menschen Bescheid wissen, weil sie ein Video eines Ex-Journalisten geguckt haben?

Mit Wut in die Gespräche gehen, ist keine gute Idee. Oft geht es schon emotional genug zu. Viele Fakenews zum Beispiel werden geteilt, weil sie uns empören. Das konnte man während der Debatte um die Geflüchteten 2015 gut beobachten, sagt Andrea Kockler. Deshalb vor dem Schreiben einer Nachricht: Durchatmen, beruhigen.

Was Verschwörungsmythen gemeinsam haben

Fast alle Verschwörungsmythen, sagt der Sozialphilosoph Jan Skudlarek, haben drei Dinge gemeinsam:

  • Die große Lüge: Verschwörungstheorien gehen davon aus, dass wir im großen Stil belogen werden.
  • Die existentielle Bedrohung: Es geht nie um eine harmlose Sache, sondern um existentielle Gefahren, die das Leben in seinen Grundfesten erschüttern.
  • Die dunklen Mächte: Konspiratives Denken beinhaltet immer die Vorstellung von einer Gruppe Menschen, die insgeheim böse Absichten verfolgt.

Das zeigt sich auch bei den aktuellen Corona-Verschwörungen. Wie eine Checkliste kann man diese drei Merkmale abhaken. Die große Lüge: Corona gibt es in Wirklichkeit gar nicht. Check. Die existentielle Bedrohung: Den Erfindern von Corona, Bill Gates und Co., geht es darum, die Bevölkerung zu reduzieren. Es geht also um unser aller Leben. Check. Die dunklen Mächte: Bill Gates steckt mit Angela Merkel, Christian Drosten und vielen anderen unter einer Decke. Wir, das einfache Volk, werden angelogen. Triple Check.

Als erstes Medium macht T-online.de einen Faktencheck zu Jebsens Video. Mit diesem Artikel im Gepäck schreibe ich der Mutter des alten Schulfreundes noch einmal. Dieses Mal ausführlich. Ich bediene mich bei den Kolleg:innen und gebe drei Beispiele, wo Jebsen im Video gelogen hat. Ich kläre auch über Jebsens Vergangenheit auf (Antisemitismus-Vorwürfe). Ich frage sie, ob sie sowas wirklich teilen will. Ich bekomme keine Antwort.

Die Leute, die falsche oder halbwahre Infos teilen, wissen oft nicht, dass sie damit auch instrumentalisiert werden – weil diese Infos auffallend oft mit rechten Inhalten durchsetzt sind. Das ist kein Zufall. Man denkt, man wäre ein Systemkritiker, aber ist man dann nicht nur eine Art Werkzeug für Gruppierungen mit bestimmten Absichten?

Ich schreibe meinem alten Schulfreund, sage ihm, was seine Mutter da verbreitet, frage, ob er das im Blick hat. Ich bekomme keine Antwort. Ich schreibe der Mutter noch einmal, ein letzter Versuch, ich erkläre ihr, dass es mittlerweile eine ganze Reihe von Faktenchecks gab, dass alle zum gleichen Ergebnis kommen: Das Video ist falsch, falsch und nochmal falsch. Ich bekomme keine Antwort.

Das Video von Ken Jebsen haben mittlerweile einige Redaktionen geprüft, unter anderem Correctiv, das ZDF und SWR3.

Bent Freiwald, nerviger Auf-seine-Wahrheit-Besteher, Nicht-Nachlasser, Sich-Ständig-Einmischer? Ich beginne, an meiner Taktik zu zweifeln.

Wegducken ist nicht drin

Dann kommt die Antwort von Dirk.

Hi Bent,

habe das Video schon entfernt. Es muss einfach mal raus!!! Und übrigens, ich glaube nicht, dass du meinen Frust verstehst. Das kannst du gar nicht! Für mich ist die Sache jetzt erledigt.

Dirk hat recht, ich kann seinen Frust nicht verstehen. Er besitzt eine Firma, ist zuständig für mehrere Mitarbeiter:innen. Seit Corona habe ich eher mehr Arbeit als vorher, von zu Hause aus kann ich genauso gut arbeiten wie in der Redaktion. Klar, die Kolleg:innen fehlen mir, aber mein Gott, es gibt Schlimmeres.

Dass Dirk das Video gelöscht hat, verbuche ich trotzdem als Erfolg. Es hat sich gelohnt, am Ball zu bleiben. In der Krise suchen die Menschen nach einfachen Antworten, weil sie die Kontrolle verlieren. Und die verlieren wir gerade alle. Wir sollten die Menschen in unserem Umfeld damit nicht allein lassen. Den Mythen etwas entgegen zu setzen und Freund:innen davon abzubringen – das habe ich jetzt gemerkt – ist auch kein Kampf. Es ist in erster Linie solidarisch.

Ja, Menschen fangen eher an, Verschwörungsmythen zu glauben, wenn ihre Freund:innen die Mythen verbreiten. Das heißt aber auch: Freund:innen haben die größte Chance, sie wieder davon abzubringen.

Das zu versuchen, wird in den nächsten Monaten immer wichtiger werden. Denn selbst, wenn wir das Virus im Griff haben: Geht die Krise für viele dann nicht erst richtig los, weil sie den Job verlieren oder das, was sie sich über Jahre hinweg aufgebaut haben? Wenn wir nicht aufpassen, werden aus Freund:innen, die mal ein krudes Video geteilt haben, richtige Verschwörungsideolog:innen.

Wegducken ist nicht drin.


Redaktion: Theresa Bäuerlein; Schlussredaktion: Susan Mücke; Fotoredaktion: Martin Gommel.

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