„Was soll denn passieren? Dass es in einem Jahr keine Bücher mehr gibt?“

„Was soll denn passieren? Dass es in einem Jahr keine Bücher mehr gibt?“

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Einer der letzten Sommertage 2014, unerwartet heiß und blau, am Horizont knickt die Erde ab, davor Segelboote, ein heller Steg, weiße Sonnenschirme. Das ist die Unschuld der Zivilisation. Die Welt geht unter.

„Man schreibt einfach nur ein Buch. So eine Bodenhaftung muss man behalten können, das ist nicht leicht. Man rettet keine Leben, man rottet Ebola nicht aus, man wird keine Kriegsgebiete befrieden. Man macht eigentlich nur das. Man hat halt ein Buch geschrieben.“

So klingt Dora Heldt. Sie blickt auf die Alster, trägt ein dunkelblaues Kleid und ist eine der erfolgreichsten Autorinnen Deutschlands. Die Segelboote wanken ein bisschen. Möwen kreischen. Ohne Bücher wäre die Welt nur Stein und Lava.

Dora Heldt hat ihr erstes Buch veröffentlicht, da war sie 44. Inzwischen sind es zehn Bücher. „Urlaub mit Papa“, ihr drittes Buch, wurde zum Bestseller. Danach verkaufte sich jedes zwischen 200.000 und 400.000 Mal. Sieben der Bücher wurden verfilmt und im ZDF ausgestrahlt.

In den folgenden drei Stunden entschlüsselt sie den Buchmarkt und das Problem mit Amazon, schlägt einen Bogen zum sogenannten Qualitätsjournalismus, erklärt den einst erfolgsverwöhnten Buchhandel und wie man einen Bestseller schreibt. Und sie spricht über das fahrende Buchvolk: Die Buchhandelsvertreter, wie sie selbst einer ist. Sie gehört zu einer Berufsgruppe, die es in wenigen Jahren nicht mehr geben wird.

Vor drei Jahren saß ich in Stuttgart und las ungefähr zwölf Vertretern den Anfang meines ersten Buches vor. Das machen Autoren gelegentlich, vor allem, wenn sie noch unbekannt sind. Es ist wichtig, Buchhandelsvertreter von dem zu überzeugen, was man da aufgeschrieben hat, damit sie ihren Buchhändlern vor Ort den Stoff mustergültig vermitteln und die dann das Buch ins Sortiment aufnehmen. Wenn es gut verkauft wird, bekommt der Vertreter Prozente vom Umsatz. Das ist der Job. Weniger originelle Menschen würden sie als die Staubsaugervertreter der Buchbranche bezeichnen.

„Dora Heldt“ ist Bärbel Schmidts Künstlername. Bärbel Schmidts Revier als Vertreterin ist Norddeutschland. Von Hamburg bis Osnabrück. Sie springt in ihr Auto, fährt los und hält vor 150 Buchhandlungen. Wenn sie mit ihrem Kollegen Claus Keller unterwegs ist, kommen noch einmal 250 dazu.

Bei meiner Lesung in Stuttgart saß Bärbel Schmidt in der Vertreterrunde, mit großen blauen Augen und der Haltung einer Frau, die gleich in einen Jaguar springt. Wir treffen uns auf einem Steg in Hamburg wieder, und sie redet im Rennwagentempo. “In den Siebzigern hatten Verleger und Buchvertreter richtig Kohle. Ich erinnere mich, als ich meine Lehre gemacht habe, da hielt ein Porsche vor der Tür und heraus stieg ein Vertreter. Es gab vielleicht vier Großfürsten, wenn die gesagt haben, das Buch sieht nicht gut aus, dann wurde darüber nicht mehr diskutiert. Da haben die Buchhändler auch mal sagen können: Wir brauchen Kriminalromane. Die Vertreter sind dann zum Verlag gegangen, und der Verlag hat Kriminalromane gemacht.“

Wahrscheinlich redet sie so schnell, weil sie seit zwanzig Jahren als Vertreterin arbeitet, vorher Buchhändlerin war. Sie redet viel, weil in der Branche inzwischen viele Märchen umgehen, vom alles auffressenden und kontrollierenden Amazon und dem Tod des Papier-Buchs. Der Buchmarkt fühlt sich bei all dem inzwischen an wie die Börse 1929 vor dem Crash am Schwarzen Freitag.

Zudem leisten viele Medien uns den besten Dienst, indem sie das Ende der Buch-Ära ausrufen. Buch-Generation Y. Das Ende des Alphabets ist bald erreicht. Vielleicht ist es hilfreicher, wieder auf Anfang zu schalten. Buch-Generation A sollte es heißen, wir stehen am Anfang aller Errungenschaften und von Reinfällen wie Adam und Eva.

“Man haut sich branchenintern die Köppe ein. Ich weiß gar nicht, ob das überhaupt sonst jemand mitbekommt. Als ob da jetzt die Welt untergeht oder jemand gewählt wird. Was soll denn passieren? Dass es in einem Jahr keine Bücher mehr gibt?“

Etwas weiter ist ein Starbucks-Cafe zu sehen, Menschen mittleren Alters im Schaufenster, die zufrieden und reich scheinen. Im Grunde riecht alles nach Kastanien und Brathähnchen.

Das Lesepublikum bekam vielleicht noch mit, dass es eine große Unterschriftenaktion von Schriftstellern und Verlagen gegen Amazon gab, von denen man teilweise annehmen musste, dass sie ihre Bücher häufig über eben dieses Feindbild loswerden würden. Was heißen soll: Viele der Unterzeichner verdienten viel Geld mit Hilfe Amazons und richteten ihren Protest somit gegen ihren Verkäufer.

In der diffusen und aufgepeitschten Protestatmosphäre kam es ganz gelegen, dass nicht nur die Arbeitsbedingungen in diesem Konzern bedenklich waren und sind. Amazon nahm sich gleichzeitig heraus, Verlage mit überzogenen Rabatt-Orderungen unter Druck zu setzen.

Bärbel Schmidt aka Dora Heldt aka bestverdienende Autorin und gefährdete Buchvertreterin wendet zunächst einmal angenehm heruntergekocht ein: „Wie viele Diskussionen gibt es über Fabriken in Bangladesch? An den Klamotten verdient auch keiner, außer dem Vertrieb. Geh mal zu Kik, die Läden sind voll.“

Blick auf die Alster.

Der Kern des Protests und der Aufregung innerhalb des Buchmarkts scheint in Wahrheit wenig mit den Arbeitsbedingungen bei Amazon zu tun haben.

Wer sich ausgiebig mit dem Thema beschäftigt hatte, konnte spüren, wie eine ganze Branche, die sich über eine riesige Vertriebsstruktur und den Buchhändler vor Ort definiert, Angst bekommen hat. Vor was? Davor, dass sie überholt ist. Es ging um die Angst vor dem E-Book.

Und die Macht und der Druck von Amazon fühlten sich immer größer an. Bärbel Schmidt unterschrieb den Protestbrief ebenfalls. Jetzt ließe sich ihr vorhalten, sie begehre gegen einen Konkurrenten auf, der ihr die Lebensgrundlage als Buchhandelsvertreterin entreißt. Aber Bärbel Schmidt ist anders, redet anders, und ihr Problem ist nicht primär der sausende Job, sie schreibt ja Bestseller.

„Amazon ist nicht das Problem,sondern die Haltung“, ergänzt sie.

Amazon macht es uns schließlich einfach, ein Feindbild aufzubauen. Drei Monate waren keine Bücher von Diogenes erhältlich, weil dieser Verlag nicht bereit war, Werbezuschüsse zu zahlen. Das war damals nicht so wild, weil Amazon nicht so recht ernst genommen wurde. Die sogenannte Branche hatte versucht, das Unternehmen zu ignorieren wie einen frechen Teenager. Aber über dieses Thema zu sprechen, macht Bärbel Schmidt wütend.

„Ich würde ja noch verstehen, wenn Amazon dann keine Werbung mehr für die Neuerscheinungen dieses Verlages machen würde, aber die Bücher sind plötzlich nicht oder nur sehr verspätet lieferbar. Das hat für mich etwas von Zensur.“

Unerhörte Geschichte

Bärbel Schmidts Romane sind, um es mit den Worten eines Kritikers zu sagen, „Hanni und Nanni“ für Erwachsene. Ich sehe das als großes Kompliment. Schnell und feministisch handeln die Geschichten Freundschaft, Eltern, Alter und das Meer ab. Die Hauptfigur ist zwischen 40 und 50, das hat es vorher noch nicht gegeben, und das macht die Bücher zu Bestsellern. Bärbel Schmidt traf einen sogenannten Nerv. Heute eifern diesem Konzept, das Bärbel Schmidts Leben ist, die Verlage in Covergestaltung und Inhalt nach.

In ihrem ersten Bestseller „Urlaub mit Papa“ muss die Hauptfigur ihren Vater mit in den Urlaub auf Norderney nehmen, wo sich angeblich ein Heiratsschwindler herumtreibt.

In „Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt“, ihrem siebten Roman, hadert ihre Hauptfigur mit ihrem fünfzigsten Geburtstag. Ihr selbst, Bärbel Schmidt, war dieser Geburtstag nicht geheuer, er war der erste Geburtstag, vor dem sie wirklich Angst hatte. Dazu kamen die Hitzewallungen, die Wechseljahre. So schrieb sie das Buch, das die Schallmauer einer halben Million verkaufter Exemplare durchbrach. Eine unerhörte Geschichte.

„Ich bin froh darüber, dass mein Erfolg ganz langsam kam. Und ich kannte die Branche. Trotzdem ist man entsetzt, wenn du mit dem Journalismus konfrontiert bist, der erst freundlich ist und hinterher liest du über dein neues Buch: Leichte Unterhaltung mit Kurschatten. Obwohl da gar kein Kurschatten drin vorkommt.“

Vor Kurzem schrieb ein Journalist der FAZ in einer Rezension, Judith Hermann könne nicht schreiben. Das findet Bärbel Schmidt absurd. Wie kann es sein, dass man eine Autorin über Jahre hinweg als den großen Shootingstar und die neue Ingeborg Bachmann glorifziert,und dann wird ihr mit einem Wisch attestiert, sie könne nicht schreiben? Das versteht Bärbel Schmidt nicht. Niemand könne ihr da sagen, dass das nichts Persönliches gewesen sei.

Es kommt einem fast vor, als wäre das Literatur-Business ein hermetischer Raum, den der Leser gar nicht mehr nachvollziehen kann. Amazon, Buchhandel, Literaturkritik. Kann es sein, dass Bärbel Schmidt einfach recht hat, und all das außerhalb der Branche wirklich keine Sau interessiert? Aber die Verrisse bleiben, die Angst wird geschürt sein und die Moral dazu. Plötzlich heißt es, wer bei Amazon kauft, zerstöre die Innenstädte. Sind sie nicht längst zerstört?

Der Druck auf die Vertreter wächst. Nicht nur, dass E-Books keine Vertreter brauchen und Thalia sie nicht nötig hat – Verlage haben ihre eigenen Vertreter und immer mehr Buchhandlungen schließen.

„Ein Vertreter im Verlag, wenn der mit Weltbild telefoniert, macht der mehr Umsatz als wir auf einer ganzen Reise. Du hast also weniger Kunden. In große Buchhandlungen kommen am Tag vier Vertreter. Wenn wir dort sitzen in den Buchhandlungen, dann bekommen wir ja auch die Leser mit. Wenn ich als Verleger in eine Buchhandlung gehe und frage, wie es denn läuft, dann sagen die: 'Alles super, und Ihre Bücher sind die besten.' Als Vertreter muss man sabbeln.“

Manchmal komme sie aus einem Laden und denke: In zwei Jahren seid ihr nicht mehr da. Also, blöde Frage: Warum verschaffen sich Verlage nicht einen Vorteil gegenüber Amazon? Indem sie zum Beispiel die Einschränkung der Nutzungsrechte aufheben. Also die Rechte, ein E-Book auch verleihen zu können, unbegrenzt.

Random House zum Beispiel hatte die hauseigenen E-Books kurzzeitig ohne Nutzungsbeschränkungen angeboten. Die Vordenker jubelten schon, doch dann kam heraus, es war ein Versehen.

Ein Versehen war obendrein ein Interview, das Randomhouses sogenannter „President of Innovation“ Klaus Eck der FAZ gab und in dem man den Druck innerhalb der Verlage spätestens bei folgendem Satz zu spüren bekam: „Heute finden Sie tatsächlich Autoren über Youtube oder auf Whatsapp. In dieser Richtung will ich in den nächsten Jahren weiterarbeiten.“

Was erzählt dieser Satz? Dass der President of Innovation nicht weiß, dass Whatsapp ein privater Nachrichtenmanager für Smartphones ist und absolut kein soziales Netzwerk, in dem man zufällig auf talentierte Jungautoren stößt. Und er erzählt von dem verzweifelten Versuch, Autoren aus dem Netz zu rekrutieren, um sie nicht an die Selfpublisher bei Amazon zu verlieren.

Bärbel Schmidt erklärt das so: „Der Markt der Selfpublisher ist sehr interessant, weil sie teilweise erfolgreich sein können. Aber niemand kann sich an die Namen der Autoren erinnern.“ In einem sehr sachlichen norddeutschen Ton gesprochen: “Ich krieg auch jedesmal einen Föhn, wenn ich meine alten Bücher lese und das trotz Lektorats und genauer Arbeit. Da frage ich mich, wie kann man ein Buch schreiben ohne Lektorat und ohne eine gute Betreuung.“

Die Verlage müssen zudem bereit sein, einen Trend zu erkennen, bevor es die Konkurrenz tut.

„Man wird bedient mit Dingen, von denen es noch kein Bedürfnis gibt, nach denen niemand gefragt hat“, erklärt Bärbel Schmidt. „Wir werden gesättigt von dem, dessen Fehlen noch nicht auffiel.“

Als Bärbel Schmidt mit dem Schreiben begann, war zum Beispiel noch keinem Verlag aufgefallen, dass man mit einer Hauptfigur über 40 und teilweise über 60 Jahre alten Nebenfiguren ungeheuren Erfolg haben kann. Anfang der Nullerjahre lebte Schmidt gerade nach einer langen Ehe in Scheidung, zog nach Hamburg und verfiel in eine Depression. “Ich hing monatelang herum. Hatte Langeweile. Ich musste irgendwas machen, sonst wär ich durchgedreht." Zu diesem Zeitpunkt arbeitete sie auch eng mit dem Deutschen Taschenbuchverlag dtv zusammen. In einem herrlich amerikanischen Ton erklärt sie, wie ein Agent sie unterstützt hatte, einfach mal etwas zu schreiben, wie sie es, herrlich amerikanisch, einfach tat, wie sie, herrlich amerikanisch, verlegt wurde und – herrlich amerikanisch – zur Bestseller-Autorin aufsteigt.

„Man ist bei Büchern nicht in der Lage sich vorher etwas auszurechnen. Ein Bestseller ist ein kurzzeitiger Trend, darauf muss man reagieren können. Das funktioniert nur, wenn man akzeptiert, dass bestimmte Bücher den Rest finanzieren. Der Rest sind mutige Entscheidungen für Bücher, die eventuell einmal ein großer Erfolg werden könnten.“

Ja, möchte man nun einhaken, wie geht das denn nun mit dem Bestseller? Bärbel Schmidts drittes Buch, dessen Absatz buchstäblich durch die Decke schoss, begann sich plötzlich in Nordrhein-Westfalen und dann im ganzen äußersten Westen Deutschlands, also dort, wo Bärbel Schmidt jedenfalls nicht als Vertreterin hinkommt, rasend schnell zu verkaufen, bis das Buch im Schneeballprinzip das ganze Land erfasste.

Romantischer Anspruch

„Niemand kann einen Bestseller machen“, sagt sie mit einem Blick, den jeder Interviewer vom Interviewten kennt. Mit dem Blick, der sagt: Ernsthafte Frage? "Ich kann sicher in einer Buchhandlung etwas empfehlen. (Versöhnlicher Erklärton) Wenn das Buch nicht das Bedürfnis auslöst, es sofort weiter zu verschenken, ist es durch. Ich habe mich selten wirklich total vertan. Und ich kann dafür sorgen, dass, wenn ein Buch ein Bestseller wird, genügend Exemplare in der Buchhandlung sind.“

Der Buchhandel. Bärbel Schmidt und ich laufen durch die Hamburger Innenstadt. Einige der Buchhandlungen hier haben noch immer den romantischen Anspruch, an 1865 zu erinnern.

In keiner Branche ist es so, dass der Händler Ware bestellt und sie zurückschicken kann, wenn sie nicht verkauft wird. Im Grunde ein Überrest aus den Siebzigern, in denen ein Verlag nach dem anderen gegründet wurde. Ohne Buch war es damals so, als hätte man keine Frisur. Immer mehr Buchläden, immer mehr Gewinne. Jetzt brechen dem Buchhandel aber alle Gründe weg, überhaupt in einen Buchhandel zu gehen. Aus dem einst sicheren Umsatz von Büchern wie dem Guinness Buch der Rekorde oder Tierkalendern, die früher die Miete sicherten, ist ein Risikogeschäft geworden. All das verkauft sich über Amazon.

Aber warum tut der Buchhandel nichts gegen seinen eigenen Untergang? Bärbel Schmidt rauscht schon der Kopf nach drei Stunden Grundsatzfragen, sie habe jetzt schon mal Probleme, überhaupt von dem Buchhandel zu sprechen. Es gibt Buchhändlerinnen, die sich Mühe geben, die tolle Ideen entwickeln, und es gibt die anderen. Wir laufen an einer Buchhandlung vorbei, in deren Schaufenster Gartenbücher stehen. Es ist Spätsommer. Irgendwie haut das nicht hin.

Einmal anders gefragt: Wäre es so schlimm, wenn sich endlich alles ändern würde. Und um es ganz bequem auszudrücken: Gibt es noch Hufschmiede? Wurde aus jedem Hufschmied ein Kfz-Meister? Beschützt man nicht unentwegt einen Raum, der eigentlich nicht ums Buch kämpft, der sich eigentlich gehen lässt, also nicht nur der Buchhandel, aber doch viele Buchhändler, einige der wichtigsten Verlage. Warum, um es noch einmal existenzialistischer auszudrücken, beschützen wir einen Raum, der nicht mehr angemessen denkt, dem kein innovativer Gedanke entspringt?

Es weiß einfach keiner mit der Veränderung umzugehen. Dora Heldt (Bestsellerautorin) und Bärbel Schmidt (Buchhandelsvertreterin) lächeln.Vielleicht steht hier, blaues Kleid, blaue Augen, in der Sonne, das Buch: Sehr erfolgreich und auf der Rückseite ein bisschen gefährdet.


Aufmacher-Bild: Dora Heldt; Foto: Franz Schepers
Der Text wurde gesprochen von Sofia Flesch Baldin von detektor.fm