Eine Collage aus einem Panzer und einem Soldaten der Bundeswehr

Panzer und Soldat: Morris MacMatzen; Collage: Philipp Sipos

Volk & Wirtschaft

Wo die Bundeswehr in Zukunft kämpft

Für Laien ist der Umbau der Bundeswehr fast unsichtbar. Doch die Armee bereitet sich längst auf die Bedrohungen der nächsten Jahrzehnte vor. Sie liegen in der Ostsee.

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Reporter für das digitale Leben

Wer die Bundeswehr verstehen will, muss manchmal denken wie ein Förster. Pflanzt der einen Baum, plant er nicht für Tage oder Woche, nicht einmal für Monate. Bäume brauchen Zeit. Es vergehen Jahre, bis aus dem Setzling ein haushohes Gewächs wird. Fast genauso ist es bei der Bundeswehr. Bis Veränderungen sichtbar werden, vergeht häufig viel Zeit.

Das wird gerade zum Problem. Die Bundeswehr – um im Bild zu bleiben – ist in den vergangenen Jahrzehnten in eine falsche Richtung gewachsen. Einer Sonne entgegen, die Frieden hieß und die jetzt nicht mehr scheint.

Im Mai 2022 war die Bundeswehr mit circa 3.500 Soldat:innen auf drei Kontinenten im Einsatz. In Mali sichert sie Frieden, in Irak und Syrien fliegt sie immer noch Aufklärungsflüge und tankt Kampfjets für andere Armeen auf, in der Ägäis unterstützt sie Frontex. Im vergangenen Jahr wurden die übriggebliebenen 1.300 Soldat:innen aus Afghanistan abgezogen. Die Bundeswehr hat sich auf solche weiter entfernten Einsätze konzentriert.

Kritiker:innen sagen, die Bundeswehr hätte damit ihren Kernauftrag, die Landes- und Bündnisverteidigung, aus den Augen verloren. Stattdessen habe sie sich als eine Art Weltpolizei engagiert.

Zu den aktuell zwölf Missionen der Bundeswehr zählen übrigens nicht die Übungen, die mit verbündeten Armeen regelmäßig auf der ganzen Welt stattfinden.

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine muss nun alles sehr schnell anders werden. Die Bundeswehr muss reagieren und sich auf einen Angriff auf NATO-Gebiet vorbereiten: Sie muss wieder zur Verteidigungsarmee werden.


Dieser Text ist Teil der Artikelserie „Was du über die neue Bundeswehr wissen musst“. Im vierten Teil versuche ich herauszufinden, wie eine Karriere bei der Bundeswehr Menschen beim sozialen Aufstieg hilft. Das willst du nicht verpassen? Dann abonniere hier kostenlos meinen Newsletter.


Dafür sind die 100 Milliarden Euro Sondervermögen gedacht, die Bundeskanzler Olaf Scholz im Mai angekündigt und als „Zeitenwende“ bezeichnet hat. Das Geld soll dafür sorgen, dass die Bundeswehr besser ausgerüstet ist. Es wird aber auch einen Strategiewechsel nach sich ziehen. Und der sieht, überraschenderweise, gar nicht nach „Zukunft“ aus. Vielmehr erinnert er an die 1980er Jahre.

Das steht der Bundeswehr bevor

Es klingt logisch und doch fremd: Die Bundeswehr muss sich wieder auf das vorbereiten, wofür sie eigentlich gegründet wurde: Deutschland im Notfall an den eigenen Grenzen – oder den Bündnisgrenzen – zu verteidigen. Dafür muss sie ihre Strategie grundlegend ändern. Sie wird sich stärker in die Nato einbringen, sie wird andere Gerätschaften anschaffen und vieles, was sie vorher getan hat, nicht mehr tun. Keine Einsätze in Afghanistan, kein Schutz der deutschen Interessen im Ausland. Der massive Strategiewechsel wird allerdings Jahre dauern und ist für Nicht-Militär-Expert:innen unsichtbar.

In den letzten Wochen habe ich mich intensiv mit der Bundeswehr auseinandergesetzt. Ich habe Strategiepapiere gelesen, Leitlinien für die Bundeswehr analysiert und mir Planungen zu Schiffen und Panzern angeschaut.

Lange gingen Expert:innen davon aus, dass der Krieg der Zukunft wahlweise im Weltraum, im Cyberspace oder auch um Sand oder Wasser geführt werden könnte. Der russische Angriffskrieg hat diesen Fokus auf die konventionelle Kriegsführung verschoben. Statt im Weltall kämpfen Soldat:innen der Zukunft auf der Erde mit Panzern, Artillerie und Raketen. Zurück in die Zukunft also.

Ganz unvorbereitet ist die Bundeswehr nicht

Das Überraschendste zuerst: Der Strategiewechsel der Bundeswehr läuft schon seit 2014, als Russland die Krim annektierte und klar wurde, dass Putins Pläne die Ukraine anzugreifen, mit Verhandlungen nicht mehr gestoppt werden können. Zur Erinnerung: Als Reaktion auf die Annexion waren deutsche Soldat:innen damals sogar für Manöver in der Ukraine.

Die damalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen stoppte die Ausmusterung von teilweise in den Achtzigerjahren angeschafften Kampfpanzern und reaktivierte zur Abschreckung gegen die russische Bedrohung ein Panzerbataillon, das eigentlich den Personalkürzungen zum Opfer gefallen war. Der Oberstleutnant André Wüstner, Vorsitzender des Bundeswehrverbandes, der Interessensorganisation der Soldat:innen, sagte damals: „Wer den Frieden will, muss auf den Krieg vorbereitet sein!“ Im Weißbuch der Bundeswehr, dem Dokument, das den großen Plan der Bundeswehr festlegt, wird Russland 2016 als aktive Bedrohung für die „europäische Sicherheitsordnung“ beschrieben. Die Autor:innen beschreiben ein Europa, in dem der Einsatz von Soldat:innen als Machtmittel – also in letzter Konsequenz Krieg – nicht mehr ausgeschlossen wird.

Der Umbau läuft also schon eine Weile – trotzdem scheint er derzeit hektisch betrieben zu werden. Warum änderte der Bundestag innerhalb von drei Monaten das Grundgesetz dafür?

Weil im Grundgesetz eine Schuldenbremse verankert ist und die Bundesregierung für das Sondervermögen von 100 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen musste, brauchte es eine Änderung im Grundgesetz. Deswegen gibt es jetzt einen neuen Absatz im Grundgesetz, in dem das Sondervermögen der Bundeswehr steht.

Das hat zwei Gründe: Außenpolitiker:innen glaubten lange, mit Diplomatie die Krise in der Ukraine entschärfen zu können. Selbst nach der Annektion der Krim wird im Weißbuch noch geschrieben, dass Europa mit Russland ein „breites Spektrum gemeinsamer Interessen und Beziehungen“ verbinde. Die Autor:innen versuchen also das, was Deutschland auch heute noch vorgeworfen wird: die Bedrohung zu akzeptieren und gleichzeitig Russland als Partner nicht zu verlieren. Der zweite Grund, warum der Strategiewechsel auf einmal schnell gehen muss: Weil der Krieg in der Ost-Ukraine so abstrakt war, fehlten Geld und politische Mehrheiten. Seit der sogenannten Zeitenwende ist das anders. Die Bedrohung und der Druck der Öffentlichkeit sind zu groß geworden.

Gegen Russland braucht die Bundeswehr neue Schiffe – und atomwaffenfähige Jets

Die Bundeswehr steht vor neuen Aufgaben. In den vergangenen 30 Jahren hat die Bundeswehr sich auf kleinere Einsätze vorbereitet, sogenannte „Low Intensity Warfare“. Darunter fallen zum Beispiel Einsätze gegen militärisch schwächere Gegner, wie Terrorist:innen. Auch die Ausstattung ist darauf ausgerichtet. Ein Beispiel ist die Fregatte 125. Auf den ersten Blick ein normales Kriegsschiff, ausgestattet mit Kanonen, Maschinengewehren und Schnellbooten. Soldat:innen können mit der Fregatte sehr gut andere Schiffe vor Piraten schützen. Denn die sind oft kaum bewaffnet und greifen fast immer mit wendigen Schnellbooten an. Das Problem: Für einen Seekampf mit einem gleichstarken Gegner ist die Fregatte 125 nicht besonders gut ausgerüstet und zu schwach.

Man sieht ein Kriegsschiff bei ruhiger See in den Hafen einlaufen

Die Fregatte 125 beim Einlauf in einen Hafen

Foto: Bundeswehr, Brakensiek

Die Ausrüstung der Bundeswehr ist für diese weniger intensiven Einsätze ausgelegt. Dazu kommt, dass in der Truppe so viel gespart wurde, dass schon die Verteidigung der unmittelbaren Grenzen nicht wirklich gewährleistet war. Warum, habe ich in meinem ersten Text über die Bundeswehr beschrieben.

Eine lange Einkaufsliste soll das jetzt ändern. Mit den neuen Anschaffungen sollen die Soldat:innen in der Lage sein, auf den neuen Hauptgegner Russland zu reagieren. Einem nicht öffentlichen Papier des Verteidigungsministeriums, das Business Insider veröffentlicht hat, ist die geplante Verteilung der 100 Milliarden zu entnehmen:

  • 19,3 Milliarden für die Marine
  • 40,9 Milliarden für den Kampf in der Luft
  • 20,7 Milliarden für die „Dimension Führungsfähigkeit/Digitalisierung“, also die Organisation des Krieges. Außerdem sollen
  • 16,6 Milliarden Euro für das Heer ausgegeben werden.

Unter den Neuanschaffungen ist auch ein Schiff, das die Mängel der Fregatte 125 ausgleichen soll. Für intensivere – oder im Bundeswehrsprech „robustere“ – Einsätze wird die Bundeswehr in Zukunft auf die Fregatte 126 setzen, die deutlich kampfstärker und mit Raketen ausgestattet ist.

An der Fregatte 126 zeigt sich aber auch, warum die neue Bundeswehr, trotz Finanzspritze, noch auf sich warten lassen wird. Obwohl das Projekt bereits 2009 angestoßen wurde, rechnet die Bundeswehr erst 2028 mit dem ersten Schiff.

Die Fregatte 125 wird die Bundeswehr außerdem weiterhin brauchen, sagt der Sprecher des Inspekteurs der Marine und Kapitän zur See Johannes Dumrese. Der Krieg mit Russland sei „strukturbestimmend“ für die Marine. Man erwarte einen „dreidimensionalen Seekrieg“. Trotzdem werde die Marine auch andere Aufgaben beibehalten: Sie sorge beispielsweise für die Sicherheit von Seehandelswegen und helfe in internationalen Krisen.

Dimensionen in der Wehrtechnik bezeichnen den Raum, in dem gekämpft wird. Darunter fallen die Erde, die Luft, das Wasser, in den letzten Jahrzehnten aber auch das Internet und der Weltraum.

Ein Trick, um die Modernisierung der Bundeswehr zumindest ein bisschen zu beschleunigen, sind bewährte Waffensysteme. Man kann sich das so vorstellen: Ein maßgeschneiderter Anzug ist teurer und aufwändiger als einer von der Stange. Ebenso verhält es sich mit militärischen Anschaffungen.

Ein gutes Beispiel dafür ist der Kampfjet F-35. Das Kampfflugzeug ist schneller verfügbar und hat sich im Einsatz bewährt. Die Bundesregierung bestellte deshalb Anfang April 35 Stück vom amerikanischen Hersteller Lockheed-Martin. Außerdem kann der Jet etwas, das in Deutschland immer wieder zu Diskussionen führt: Atomwaffen tragen. Deutschland hat keine eigenen Atomwaffen. Die von den USA in Deutschland stationierten Sprengköpfe sollen aber im Notfall auch von deutschen Soldat:innen abgeschossen werden. So sieht es zumindest das Konzept der nuklearen Teilhabe vor.

Der F-35 hat aber noch einen Vorteil: Weil mehrere NATO-Partner ebenfalls bei den Amerikanern eingekauft haben, erhofft sich die Bundeswehr sogenannte Synergieeffekte, also bessere eine Zusammenarbeit, beispielsweise, weil für gemeinsame Einsätze die Technik besser aufeinander abgestimmt ist.

Die Frage, ob Deutschland Atomwaffen braucht oder Zugriff darauf haben sollte, ist so komplex, dass mein Kollege Lukas einen eigenen Text dazu geschrieben hat.

Diese Fregatte 126 und der F-35-Jet zeigen, wohin der Strategiewechsel der Bundeswehr führen wird: in größere Kriegseinsätze mit aggressiverem Gerät – und in eine engere Zusammenarbeit mit den Verbündeten.

Die Ostsee könnte das Kriegsgebiet der Zukunft werden

Absehbar ist auch: Die Bundeswehr wird zukünftig nicht mehr auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Aber wo wird sie stattdessen hingeschickt? Um diese Frage zu beantworten, kommt man am GIDS nicht vorbei. Das German Institute for Defense and Security ist ein Thinktank für Sicherheitspolitik der Bundeswehruniversität in Hamburg. Einige der Forscher:innen sind selbst Soldat:innen, die Bundeswehr unterstützt das Institut und gewährt Einblicke, die externe Forschungsinstitute oft nicht haben

Der Politikwissenschaftler Julian Pawlak erklärt mir, wohin die Zukunft das Deutsche Heer verschlagen könnte: nach Nordeuropa. Die klassische Bündnisverteidigung sei nach dem Ende des Kalten Krieges von der NATO vernachlässigt worden. Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine 2014 habe sie aber wieder an Bedeutung gewonnen – insbesondere im Baltikum, das sowohl für die NATO-Länder als auch für Russland von strategischer Bedeutung ist. Über die Ostsee können Kriegsschiffe den Atlantik erreichen, gleichzeitig tauchen in den tieferen Stellen auch immer wieder U-Boote mit Atomwaffen. Dazu kommt die ökonomische Bedeutung der Ostsee als Handelsroute und Fischereigebiet.

Die Verstärkung dieser Verteidigungslinie werde heute und in Zukunft eine wichtige Aufgabe der Bundeswehr, erklärt Pawlak. „Die Staaten in der Region wünschen sich von Deutschland schon lange, dass es mehr Verantwortung übernimmt, sein Engagement – ökonomisch, aber eben auch militärisch – verstärkt und seiner Gewichtsklasse gerecht wird.“ Dafür müsse sich die Bundeswehr insbesondere im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung (LV/BV) auf Konflikte und Kriege hoher Intensität einstellen: Armeen prallen aufeinander, Kämpfe werden mit Panzern und Raketen geführt.

Dass Deutschland eine Führungsrolle bei der Verteidigung des Baltikums übernehmen wird, ergibt sich aus den Umständen. Im Baltikum ist Deutschland bei Weitem der stärkste militärische Akteur, mit den größten Ausgaben und der stärksten Armee. Zum Vergleich: Deutschland besitzt mehr Flugzeuge als alle anderen Länder der Region zusammen und von 60 Kampfhubschraubern, die NATO-Ländern im Baltikum gehören, sind 51 deutsch.

Ein Balkendiagramm mit den Truppenstärken von Deutschland, Russland und der NATO in der Region. Man erkennt, dass die NATO zwar deutlich weniger hat, davon Deutschland aber einen Großteil stemmt.

Truppenstärken von Deutschland, Russland und der NATO in der Region

Quelle: International Institute for Strategic Studies (The Military Balance, 2021)

Im Juni hat die Bundeswehr bereits weitere Soldat:innen ins Baltikum geschickt. Langfristig soll eine ganze Kampfbrigade, also mindestens 1.500 Soldat:innen die Region gemeinsam mit den Bündnispartnern beschützen und Russland abschrecken.

Europa wird sich unabhängiger von den USA machen (müssen)

Am Baltikum, der Nordost-Flanke des Nato-Gebiets, lässt sich auch die ferne Zukunft der Bundeswehr erahnen. Derzeit ist die NATO nur mit den USA handlungsfähig, die einen Großteil der atomaren Abschreckung tragen und das größte Militärbudget haben. Alle Strukturen und Abläufe in der NATO basieren auf amerikanischen Systemen. So ist das Oberkommando, der Supreme Allied Commander Europe, immer amerikanisch besetzt.

Zukünftig wird das nicht mehr funktionieren. Die USA verschieben ihren Einfluss auf andere Regionen der Welt, die aktuelle Regierung sieht ihren Fokus stärker im Indo-Pazifik. Ex-Präsident Donald Trump hatte sogar einen Austritt aus der NATO in Erwägung gezogen.

Immer wieder fordern europäische Verteidigungspolitiker:innen deshalb, sich vom Schutz der USA unabhängig zu machen. Drastischer formulierte es die Sicherheitsexpertin Claudia Major, Leiterin der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik bei der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin. Europäer:innen sollten sich „schämen“, weil sie nicht in der Lage sind, „ein so wunderbares Projekt wie die EU auch militärisch zu schützen“, sagte sie.

Von den USA unabhängig zu werden, ist noch ein weiter Weg. Eine funktionierende, gemeinsame europäische Armee ist nicht abzusehen. Gäbe es eine, könnte die Bundeswehr aber eine Führungsrolle übernehmen. So gibt es seit 2014 im Ostseeraum die sogenannte „Baltikum Conference“, in der die Anrainer-Staaten gemeinsam die Verteidigung organisieren, um auf einen Ernstfall vorbereitet zu sein. Dazu gehört zum Beispiel auch die „Enhanced Forward Presence“, bei der Deutschland jetzt schon an der Spitze sitzt.

Mit anderen europäischen Armeen arbeitet die Bundeswehr bereits zusammen. Im Deutsch-Niederländischen Korps kämpfen Soldat:innen zusammen, so als ob sie aus einem Land kommen würden, inklusive einer gemeinsam genutzten Kaserne.

Es geht also voran in der Truppe, wenn auch langsam. Neue Geräte, neue Einsatzorte, die Aufstockung von Personal: All das wird wohl noch Jahrzehnte in Anspruch nehmen.

International kommt der Sinneswandel der deutschen Politik gut an. Dass die Bundeswehr sich stärker auf die Bündnis- und Landesverteidigung konzentrieren soll, wird in der Welt größtenteils gelobt. So langsam die Veränderung bisher vonstatten geht: Deutschland begibt sich auf den Weg zurück in die Zukunft, zur militärischen Großmacht.


Redaktion: Thembi Wolf, Schlussredaktion: Susan Mücke, Fotoredaktion: Philipp Sipos, Audioversion: Iris Hochberger

Wo die Bundeswehr in Zukunft kämpft

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