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Was sollen wir lernen?

Was wir eigentlich in der Schule lernen wollen

von Bent Freiwald
etwa 12 Min. Lesedauer

Neulich habe ich gelesen: An 180 Schulen in Europa ist das schon Alltag, Glück als Schulfach. Da lernt man dann so Dinge wie: Wie kann ich als Persönlichkeit wachsen? Wie stelle ich mich Herausforderungen? Wie kann ich mich selbst achten?

Heute keine Mathe, wir lernen stattdessen, wie man glücklich ist. Kein trockenes Lernfach wie Deutsch, Physik oder – noch dröger – Latein. Nein, Glück! Neidische Blicke sind auch im Lehrerzimmer garantiert. Das klingt spannend, dachte ich, und machte mich auf die Suche nach mehr Infos. Dabei stolperte ich über einen anderen Vorschlag:

Screenshot: Bent Freiwald

Klingt ja fast noch besser als Glück: „Ich halte heute ein Referat in Liebe: Wie man Schluss macht – ohne Whatsapp!“ Oder: „Dreiecksbeziehungen für Anfänger.“ Spaß beiseite. Aber geht das nicht ein bisschen weit? Hätte ich als Schüler wirklich über Liebe reden wollen, dafür benotet werden wollen? Ich suchte weiter, und fand:

Screenshot: Bent Freiwald

Wer schlägt denn so was vor? Ach so, die SPD.

Es gibt ein paar Fächer, die regelmäßig gefordert werden, über die ich als Bildungsreporter immer wieder stolpere. Anfang des Jahres habe ich angefangen zu sammeln:

Zusammenstellung der Screenshots: Bent Freiwald

Digitalkunde, Wirtschaft, Ernährung. Okay. Aber: Bairisch? Feuerwehr? Haustiere? Angeln ...?

Ich glaube, wir haben das Gefühl, die gängigen Schulfächer hätten uns nicht ausreichend auf unser heutiges Leben vorbereitet. Etwas fehlt (jetzt mal weiter gedacht als Angeln oder Haustiere). Nur was? Um das herauszufinden, starte ich einen neuen Krautreporter-Zusammenhang, in dem ich mich in mehreren Texten der Frage widme: „Was sollen wir lernen?“

Für den ersten Teil habe ich die KR-Leser:innen gefragt, welches Schulfach sie gern gehabt hätten. Und was sie dort gelernt hätten. Ich habe 351 Antworten bekommen, von denen ich die fünf meistgenannten Fächer präsentieren möchte (nein, Graffiti ist nicht dabei). Natürlich fallen dabei ein paar originelle Vorschläge durchs Raster. Wie das Fach „Rausgehen“, das KR-Leserin Julia so beschreibt: „Wandern und Feuer machen und Wildbäche kreuzen und Vögel beobachten und Löwenzahnsalat essen.“

Eine kleine Vorschau auf die anderen Antworten: Das Wort „Leben“ war mit 96 Nennungen Spitzenreiter. 43-mal nannte jemand das Wort „Recht“, im juristischen Sinne, und ganze 93-mal fiel das Wort „Steuern“.

In den Top 5 haben tauchen Fächer auf, die es heute in einigen Schulen schon gibt, Platz 1 steht stellvertretend für einen Streit darüber, was Schule leisten muss. Und auch der Youtuber Rezo hat dazu was zu sagen, aber dazu später mehr.

Platz 5: Programmieren und mit digitalen Medien klarkommen

Mittlerweile hat es auch Oma Erna mitbekommen: Nichts hat unser Zusammenleben im letzten Jahrzehnt so sehr verändert wie die Digitalisierung. Als ich zur Schule ging, konnte ich Informatik bereits freiwillig belegen, ich lernte, den Java-Hamster durch ein Labyrinth zu programmieren und nahm sogar einen Podcast auf (wir waren der Zeit weit voraus!). Nun bin ich aber noch gar nicht so alt (25), und viele andere Erwachsene hatten dieses Glück wahrscheinlich nicht. Sie leben heute in einer durch und durch digitalisierten Welt, ohne in der Schule darauf vorbereitet worden zu sein.

Die Frage, die sich heute ergibt: Sollten alle Schüler:innen lernen, wie man programmiert, oder reicht es, wenn sie wissen, wie man sich sicher im Internet bewegt, wie man seine Daten schützt, welche Gefahren lauern?

Ein Teilnehmer der Umfrage schreibt, „wir brauchen echte Informatik, damit Menschen den Umgang mit Digitalem einatmen und auf ihre neuen Berufe in einer digitalisierten Welt vorbereitet werden“. KR-Leser Daniel sagt: „Wir brauchen nicht nur den Umgang mit Computern, sondern vielmehr logisches Denken, algorithmisches Denken.“ Und Jule hätte gern in der Schule gelernt, „was Cookies sind, welche Browser was anbieten, wie sicher sie sind und welche alternativen Suchmaschinen es gibt.“

Damit ist Jule in prominenter Gesellschaft. Anfang des Jahres forderte Dorothee Bär (CSU), Staatsministerin für Digitalisierung, in einem Interview des Handelsblatts: Digitalkunde als Pflichtfach ab der Grundschule.

Ob als reines Programmieren oder als digitales Einmaleins – in den meisten Bundesländern ist Informatik nach wie vor nur ein Wahlpflichtfach. Obwohl nur auf Platz 5 gelandet, könnte es trotzdem das Schulfach in dieser Liste sein, das am ehesten und schnellsten in den Schulen zur Regel wird.

Einen Überblick darüber, in welchen Bundesländern Informatik als Schulfach etabliert ist, findet man bei Zeit Online.

Platz 4: Kommunizieren oder „wie rede ich über meine Gefühle?“

Fast jede:r Zehnte hätte in der Schule gern mehr darüber erfahren, wie man besser kommuniziert. Unter den Antworten lassen sich zwei Gruppen ausmachen. Eine Gruppe hätte gern bereits in der Schule theoretisches Wissen über Kommunikationstechniken gelernt. Die vier Ebenen einer Aussage von Friedemann Schulz von Thun zum Beispiel: Sachinhalt (worüber spricht mein Gegenüber?), Selbstoffenbarung (was offenbart er damit über sich selbst?), Beziehung (wie steht er zu mir?) und Appell (was will er von mir?).

Die größere Gruppe meint mit Kommunikation aber etwas viel Konkreteres. Annina hätte gern gelernt, „sich zu entschuldigen, zu sagen, dass man sich mag oder sogar liebt, über Gefühle zu sprechen“. Tabeas Wunsch: „Lernen, wie ich ohne schlechtes Gewissen eine kalte Suppe zurückgehen lasse.“ Und Mara hätte gern gelernt, ihre „Gefühle nicht zu verstecken“, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu kommunizieren – sodass sie auch mal „Nein“ sagen kann.

Harald begründet seinen Wunsch so: „Mit dem Fach Kommunikation hätten die meinungsstarken Brüllaffen wenigstens die Chance, hinter ihre Fehler zu kommen.“

Auf Facebook kommentiert Ute, sie hätte gern die Gestaltung eines respektvollen Umgangs mit ihren Mitmenschen in der Schule gelernt. Und Silkes Antwort auf Ute zeigt vielleicht, warum dieses Fach so weit vorn gelandet ist: „Der Bedarf eines solchen Faches zeigt, dass der gesellschaftliche Konsens – was sich gehört – auf der Strecke geblieben ist.“

Platz 3: Wirtschaftswissen, Finanzen oder einfach Geld

Was regiert die Welt? Genau. Und weil das so ist, schreibt KR-Mitglied Magnus, hätte er sich bereits in der Schule grundlegendes Wissen darüber aneignen wollen: „Was ist Geld, wie bekommt man es, wem muss man wie viel davon abgeben? Wann ist es dreckig, wie kann man es wieder sauber machen, wann ist es Segen, wann Fluch?“

In den Antworten unterscheiden die meisten Teilnehmer:innen zwischen privaten Finanzen und der Frage, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert. Letzteres wird an einigen Schulen bereits unterrichtet, auch zu meiner Schulzeit, das Fach nannte sich „WiPo“, also: Wirtschaft und Politik. Ich habe Politik geliebt – und Wirtschaft gehasst. Deshalb fehlt mir auch heute noch grundlegendes wirtschaftliches Verständnis. Damit bin ich aber nicht allein: Laut einer Umfrage der Zeit wissen viele Erwachsene erschreckend wenig über Wirtschaft. Und das Gefühl haben wohl auch Jugendliche: In einer Umfrage wünschen sich 84 Prozent der Befragten, in der Schule mehr über wirtschaftliche Zusammenhänge zu erfahren, berichtet die Welt – 84 Prozent!

Deshalb sollen auch die über 600 Gymnasien in Nordrhein-Westfalen Ende August das Fach „Wirtschaft Politik“ einführen, bereits in der Mittelstufe. Die Kultusministerin von Nordrhein-Westfalen, Yvonne Gebauer (FDP), sagt, Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge seien für die Schüler von heute „unverzichtbar“. Für den Unterricht in Wirtschaft sind allerdings auch unverzichtbar: Lehrkräfte. Und die fehlen, mal wieder.

Erst vor ein paar Tagen hat mir meine Kollegin Theresa Bäuerlein diesen, wie ich finde, wunderbaren Artikel geschickt (auf Englisch), in dem ein Vater erzählt, wie er seinen Kindern den Umgang mit Geld beibringt (zum Beispiel Kaufmannsladen spielen).

Platz 2: Psychologie oder „wie gehe ich gut mit mir um?“

Wenn sich die Teilnehmer:innen meiner Umfrage das Fach Psychologie gewünscht haben, meinten sie damit selten das, was heute an Unis als Psychologie gelehrt wird. Sie meinten keine Modelle oder Theorien, sondern vor allem: Wie bleibe ich selbst psychisch gesund?

Monika zum Beispiel fragt: „Wie nehme ich meinen Körper wahr, und wie gehe ich achtsam für mich und andere durch die Welt?“ Sarah hätte gern gelernt, „im Alltag besser mit Konflikten umzugehen, mit Frust und Ablehnung, ab vom Leistungsdruck, ohne erst in eine Form von Eskalation zu geraten“. Sie schreibt, die meisten Menschen könnten ihrer Erfahrung nach nicht mit ihren Gefühlen umgehen.

Auch Johanna sagt, dass wir jeden Tag mit unterdrückten Gefühlen konfrontiert seien, kaum ein Erwachsener aber den Umgang damit beherrsche.

Ich habe mich gefragt, warum das Verlangen nach Selbstreflexion, Achtsamkeit und psychischer Gesundheit so groß ist, und musste nicht lange suchen: Die Zahl der Krankschreibungen wegen psychischer Probleme hat sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht (DAK-Psychoreport 2019). Und allein zwischen den Jahren 2005 bis 2016 ist der Anteil der 18- bis 25-Jährigen mit psychischen Diagnosen um 38 Prozent gestiegen, bei Depressionen sogar um 76 Prozent, besagt der Barmer-Arztreport 2018 (pdf). Laut Weltgesundheitsorganisation (pdf) werden Depressionen oder affektive Störungen (also Krankheiten, bei denen sich die Stimmungslage verändert) 2020 die zweithäufigste Todesursache sein.

Als Antwort auf die hohe Depressionsrate unter Student:innen hat die Universität Yale (eine der renommiertesten Unis der Welt) im Frühjahr 2018 einen neuen Kurs angeboten: „The Science of Well-Being“ (Die Wissenschaft des Wohlbefindens). Mittlerweile ist diese Vorlesung der beliebteste Kurs der Uni in ihrer gesamten 317-jährigen Geschichte und frei zugänglich – auch für alle, die nicht in Yale studieren – auf der Plattform coursera.

Platz 1: Alltagskunde oder das „echte“ Leben

„Non scholae, sed vitae discimus.“ Nicht für die Schule, für das Leben lernen wir – das ist wohl einer der bekanntesten Sprüche, wenn es um den Sinn von Bildung geht. Nun stellt sich aber heraus: Ursprünglich ging der Spruch genau andersherum: „Non vitae, sed scholae discimus.“ Nicht für das Leben, für die Schule lernen wir. Ups. Wer genau das Zitat umgedreht hat, weiß man nicht. Die neue Version ist jedenfalls wesentlich weniger pessimistisch. Im Original beklagte der römische Schriftsteller und Philosoph Seneca (4 vor Christus bis 65 nach Christus) nämlich, dass die Erziehung in der Schule junge Menschen nicht auf das Leben vorbereite. Die Zeit rund um Christis Geburt ist jetzt schon ein paar Revolutionen her, an der Kritik hat sich aber wenig verändert. Oder Rezo?

https://youtu.be/Jo-dWriiDAY

25 Prozent der Teilnehmer:innen hätten in der Schule gern Dinge für ihren Alltag gelernt, die sie sich später selbst beibringen mussten. Gerd, zum Beispiel, hätte lernen wollen, „wo im richtigen Leben Fallen lauern“. Und woraus besteht das richtige Leben? Christoph: „Beamtendeutsch, Wäsche waschen und richtige Hygiene.“

Oder wie Daniel zusammenfasst: Bankkonto eröffnen, Geld zusammenhalten, Wohnung mieten, Auto kaufen, Waschmaschine bedienen. Und nicht zu vergessen: Wie man die Steuererklärung macht. 43-mal taucht das Wort in den Antworten auf: „Steuererklärung“. Winfried findet: „Ein Regal zusammenbauen ist sinnvoller als eine Gedichtanalyse.“

Was man im Fach „Alltagskunde“ lernen soll, schreiben mehrere Teilnehmer:innen, sollten die Schüler:innen selbst bestimmen. Am Anfang des Halbjahres einmal gemeinsam sammeln, und dann abarbeiten.

Ich habe aber auch Antworten bekommen, die von Alltagswissen in der Schule nicht viel halten. Ein Teilnehmer schreibt: „Ich glaube viele Inhalte der gern geforderten Fächer (Steuern, Alltagswissen etc.) liegen in der Verantwortung der Eltern.“ Ina schreibt mir in einer Mail: „Ändern sich die Steuerregeln oder das Mietrecht, was bleibt dann von dieser Bildung?“ Und Daniela befürchtet: „Ohne einen direkten Bezug bleibt doch kaum etwas hängen, und bis die Anwendung dann da ist, ist das noch vorhandene Wissen veraltet.“

Genauso war es bei mir. Meine Erdkundelehrerin hat sich jede Woche eine halbe Stunde Zeit genommen, um mit uns ganz alltägliche Dinge zu lernen: Krawatte binden zum Beispiel, und ja, auch wie man eine Steuererklärung ausfüllt, die hat sie für alle kopiert und mitgebracht (an dieser Stelle: Danke, Frau Reschner!). Nur – so bitter das ist – ich weiß davon heute gar nichts mehr. So oft musste ich meine Krawatten seither nicht binden, und als Student hatte ich nach der Schule erstmal sechs Jahre lang keine Steuererklärung in der Hand.

Die Diskussion um das Fach „Alltagskunde“ dreht sich eigentlich um eine uralte Debatte (zur Erinnerung: die Geburt Christi): Was muss die Schule leisten – und was die Eltern?

Sollten wir das Gelernte ganz konkret anwenden können, oder muss Bildung gar nicht immer greifbar sein? Was sollen wir lernen?

Diesen Fragen gehe ich im nächsten Teil meines Zusammenhangs nach.


351 Leser:innen haben bei meiner Umfrage mitgemacht. Vielen Dank Hannah, Sebastian, Elise, Mia, Petra, Christiane, Lisa, Olivier, Andrea, Felix, Robert, Henrike, Henn, Gabi, Max, Franz, Jasmin, Gerd, Annette, Felix, Ferdinand, Lice, Isabella, Elisabeth, Christina, Frederik, Peter, Elke, Stefan, Marie-Sophie, Christian, Stefan, Anna, Max, Isabel, Harald, Bernd, Frank, Astrid, Karl, Ute, Anna, Johannes, Klaus, Asja, Leon, Christoph, Stefan, Daniel, Helge, Birgit, Matthias, Meta, Meta, Magnus, Ronja, Marco, Daniel, Andrea, Ruth, Mario, Bruno, Renate, Daniela, Winfried, Jürgen, Marc, Uli, Evelyn, Sören, Elke, Björn, Philipp, Uwe, Lona, Suse, Steffie, Philipp, Johannes, Lucas, Eva, Achim, Ines, Thomas, Willi, Gabriel, Daniela, Gerhard, Stephan, Dagmar, Helene, Heidi, Falko, Jeannette, Erik, Monika, Valentin, Sarah, Sonja, Anette, Melanie, Svenja, Leve, Johanna, Conny, Luni, Tabea, Rahel, Iris, Roland, Franziska, Tobi, Sabrina, Johannes, Brigitte, Karina, Johanna, Sarah, Sandra, Sandra, Malte, Marilena, Steven, Jakob, Marcus, Kathi, Bennet, Meike, Patrick, Sigrid, Onno, Jörg, Julia, Frank, Gerd, Rainer, Daniela, Martin, Simone, Ines, Daniel, Anne, Josephine, Sarah, Sarah, Lea, Jakub, Florian, Silke, Christiane , Annabelle, Ulli, Heike, Marina, Torsten, Katrin, Christiane, Maria, Sabine, Stefanie, Flo, Laura, Saskia, Sarah, Fionn, Maria, Hermann, Sarah, Jonas, Ellen, Sabine, Lukki, Hans, Monika, Anna, Pia, Dagmar, Patrick, Franziska, Rosa, Erik, Marie, Nadja, Tabea, Katharina, Ben, Volker, Alex, Michael, Alexander, Ulrich, Alexandra, Janine, Martin, Wolfgang, Heidi, Martin, Jule, Valerie, Natalia, Ingo, Johanna, Malte, Falk, Sofi, Sarah, André, Kay, Frank, Lea, Dominika, Christian, Marie, Teresa, Juliane, Helga, Vera, Varvara, Wolf, Christian, Günter, Jo, Raphaela, Florian, Oliver, Caro, Jan, Michel, Simone, Stella, Zacharias, Katharina, Pauline, Jan, Dorothea, Daniel, Lisa, Nathalie, Werner, Mara, Conrad, Johannes, Christian, Maik, Lina, Anne, Stefan, Stefan, Christina, Lisa, Simon, Martin, Marco, Oliver, Rosalie, Atti, Markus, Katharina, Susanne, Ilka, Verena, Roland, Stephanie, Evelyn, Paula, Grit, Silke, Lily, Geri, Klaus-Ulrich, Thomas, Eva, Margret, Julia, Monika, Hannah, Sebastian, Susanne, Elise, Petra, Mia, Julia, Christian, Melisa, Regina, Cornelia, Siegfried, Bartlomiej, Sandra, Gunther, Johanna, Jenny, Susa, Birgit, Ute, Silke, Mara, Gabriele, Andreas, Inka und all den anonymen Teilnehmer:innen!

Redaktion: Philipp Daum; Schlussredaktion: Vera Fröhlich; Bildredaktion: Martin Gommel.

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