© Peter Gericke

Sieh die Welt, wie sie wirklich ist, Folge 5

„Meine Generation hat den Genozid hinter sich gelassen“

Serie von Esther Göbel
etwa 14 Min. Lesedauer

Wenn Ineza, 28, versucht, den Wandel ihres eigenen Landes zu beschreiben, muss die junge Frau, die eigentlich schnell und wortgewandt in ihre Skype-Kamera spricht, einige lange Momente nach Worten suchen. Dann sagt sie mit einem Blick, der vor Begeisterung leuchtet: „Wenn ich mich umschaue, sehe ich ein Land, das nicht mehr wiederzuerkennen ist im Vergleich mit dem, in das ich 1995 zum ersten Mal mit meinen Eltern zurückkehrte – es ist wie Tag und Nacht!“ Und wenn man sie weiter fragt, wie sie den emotionalen Zustand ihrer Heimat einschätzt, sagt sie lächelnd: „Mein Land ist wunderschön. Es gibt viel Hoffnung, Frieden. Meine Generation hat den alten Hass nicht übernommen, so wie man es vielleicht annehmen würde.“

Das Land, von dem Ineza spricht, ist Ruanda – jenes kleine Land in der Mitte Afrikas, in dem sich 1994 ein Verbrechen vollzog, von dem die Weltgemeinschaft eigentlich angenommen hatte, es könnte nach dem Zweiten Weltkrieg nie wieder passieren. Rund 800.000 Tutsi, so die Schätzungen, wurden innerhalb von drei Monaten grausam ermordet, dazu etwa 200.000 Hutu.

Das Verbrechen klebt in der Außenwirkung Ruandas wie ein dunkles Etikett, auch 25 Jahre später: Als ich die KR-Mitglieder fragte, was ihnen spontan als erstes zu dem Wort „Ruanda“ einfällt, und welcher Begriff ihnen als zweites in den Sinn kommt, erhielt ich mehr als 300 E-Mails. Genozid, Krieg, Vergewaltigung oder Hutu und Tutsi – das antworteten fast alle. Nur ein sehr geringer Anteil nannte nach dem Wort „Genozid“ noch etwas anderes, das sie offenbar mit dem Wort „Ruanda“ verbanden: den Aufstieg der Frauen.

Tatsächlich lassen die blanken Zahlen einen staunen: In Ruanda haben nur 20 Prozent der Bevölkerung Zugang zu Strom, beträgt die mittlere Lebenserwartung gerade einmal 65 Jahre – aber was die Gleichstellung der Geschlechter betrifft, liegt Ruanda laut Global Gender Gap Index des Weltwirtschaftsforum ganz vorn, nämlich auf Platz 5. Und damit weit vor Staaten wie den USA (Platz 45), Frankreich (Platz 17) – und auch vor Deutschland (Platz 12). Der Global Gender Index versucht zu messen, wie viel jedes der aufgeführten 144 Länder tut, um Geschlechtergerechtigkeit herzustellen.

Kann ein Mensch, ein Land, eine Gesellschaft das eigene „Schicksal“ überwinden?

Und dafür hat Ruanda viel getan: Die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt liegt bei 86 Prozent, der Gehaltsunterschied zwischen den Geschlechtern ist kleiner als in den meisten anderen Ländern, Frauen haben Anspruch auf einen dreimonatigen Mutterschaftsurlaub (den es beispielsweise in den USA noch immer nicht flächendeckend gibt), sie stellen 64 Prozent der Delegierten im Unterhaus, besetzen 40 Prozent der Ministerposten, stellen die Hälfte der Richter am Obersten Gerichtshof. Die Chefsessel des Außenministeriums, der Fluglinie Air Ruanda und der größten Bank, der Bank of Kigali, besetzen Frauen.

Diese Zahlen wirken auf zweierlei Weise erstaunlich: Nicht nur, weil der Blick des Westens auf Afrika oftmals noch immer ein arroganter ist und manch einer sich im Westen noch immer nicht vorstellen kann, dass ein afrikanisches Land in einem bestimmen Bereich eine Vorreiterstellung einnimmt. Sondern viel mehr noch, weil Ruanda wegen des Genozids eine spezielle Geschichte hat, die die grundlegende Frage aufwirft: Wie kann eine Gesellschaft nach einem solchen Verbrechen überhaupt neu funktionieren? Wie geht das, ein friedliches Zusammenleben? Ganz zu schweigen von einer Frauenbewegung, an der sich auch Länder wie Deutschland ein Beispiel nehmen könnten?

Es klingt ganz danach, als hätte Ruanda sein Schicksal der ethnischen Kluft, die vor 25 Jahren in einer Barbarei endete, überwunden – und nicht nur das, sondern sich darüber hinaus auch zu noch zu einem prosperierenden Staat entwickelt mit sauberen Straßen, Plastiktütenverbot und Frauen an den Schalthebeln der Macht.

Es ist genau die Art Entwicklung, von der wir viel zu häufig annehmen, sie könne so gar nicht stattfinden. Weil wir zu statisch denken. So beschreibt es der Buchautor, Professor und Entwicklungshelfer Hans Rosling in seinem Buch „Factfulness“. Als „Instinkt des Schicksals“ beschreibt Rosling die Annahme, Menschen, Gesellschaften oder Länder könnten sich niemals ändern und seien unentrinnbar Opfer ihres Schicksals: „Es ist die Vorstellung, dass die Dinge aus unveränderlichen und unentrinnbaren Gründen so sind, wie sie sind. Sie waren schon immer so und werden auch immer so sein“, so Rosling.

Ineza ist Teil einer (Frauen-)Generation, die daran glaubt, dass es auch anders sein kann. Sie leitet die Moringa-Schule in Ruandas Hauptstadt Kigali, in der eine Programmierakademie ihren Sitz hat. Die soll junge Frauen, die bereits über einen Bachelor-Abschluss verfügen, innerhalb von sechs Monaten für die Arbeit in der IT-Branche fitmachen: Elf Wochen Intensivtraining, danach noch ein Fortgeschrittenen-Kurs, in dem die Teilnehmerinnen sich Praxis-Wissen in den Bereichen der App-Entwicklung oder Datenanalyse aneignen sollen. Im Mai haben die ersten Teilnehmerinnen den Kurs absolviert, der zweite ist gerade erst gestartet.

„Ich fühle mich respektiert und als Frau sehr unterstützt“, sagt Ineza, „ich habe nicht das Gefühl, dass ich irgendwie aufgrund meines Geschlechts Limitierungen hinnehmen muss.“ Auch deswegen, weil die Stärkung von Frauen in Ruanda keine Graswurzelbewegung sei, sondern von oberster Stelle verordnet. „Die Regierung tut viel, um Frauen zu fördern“, sagt Ineza, deren Optimismus und Selbstbewusstsein durch ihre feste Stimme, den offenen Blick und ihre Begeisterung sogar spürbar wird, wenn man sie nur via Skype-Kamera sieht. „Das unterstreicht doch, wie wichtig die Sache ist“, findet sie.

Nach dem Genozid war der Großteil der ruandischen Bevölkerung: weiblich

Sylvie kann das bestätigen, dabei kennt sie auch die andere Seite. Sylvie ist 31 Jahre alt, lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern ebenfalls in Kigali und arbeitet dort als Automechanikerin – als eine von zwei Frauen unter 54 männlichen Kollegen. Als ich sie frage, wie das denn funktioniere, lächelt sie schüchtern und sagt dann: „Wir arbeiten wie Bruder und Schwester zusammen, die Männer respektieren uns, da gibt es keine Probleme.“ Das war früher noch anders. Die Ausbildung hatte Sylvie deswegen sogar fast abgebrochen. Weil einige Kollegen ihr immer wieder gesagt hatten: „Du kannst das nicht, das ist kein Job für eine Frau!“ Aber ihr Chef glaubte an sie. „Du kannst das, natürlich!“, sagte er Sylvie immer wieder. Und er sollte recht behalten: Seit acht Jahren arbeitet Sylvie nun schon als Automechanikerin.

Mittlerweile hat sie so viel Selbstbewusstsein, dass sie sagt: „Ich kann doch als Frau alles machen, was ich möchte.“ Die Dolmetscherin Aline, die während unseres Skype-Gespräches Sylvies Worte aus der ruandischen Landessprache Kinyarwanda ins Englische übersetzt, fügt noch hinzu: „Vor dem Genozid war es so: Wenn es in einer Familie auf dem Land einen Sohn und eine Tochter gab, war klar, dass der Sohn zur Schule geht und das Mädchen zu Hause bleibt – aber heute kann jedes Mädchen in die Schule gehen, die Grundschulbildung kostet nichts, und Mädchen werden gefördert.“

Das wiederum hängt indirekt mit dem Genozid zusammen: Nach dem Morden war der Rest der ruandischen Bevölkerung, der überlebt hatte, zu 60 bis 70 Prozent weiblich. Also begann der Staat, das bis zu diesem Zeitpunkt wenig ausgeschöpfte Potenzial der Frauen zu nutzen – weil das Land es sich schlicht nicht leisten konnte, auf die Arbeitskraft der Frauen zu verzichten. Genauso, wie es auch in Deutschland oder den USA nach dem Zweiten Weltkrieg gewesen war.

Dolmetscherin Aline sagt, für sie als Frau fühle sich die Situation im heutigen Ruanda so an: „Wenn ich etwas will, muss ich etwas dafür investieren. Und wenn ich etwas investiere, kann ich mein Ziel auch erreichen – unabhängig davon, ob man ein Junge oder ein Mädchen ist.“

Wie hat Ruanda diesen Wandel zum prosperierenden Staat geschafft? 25 Jahre nach dem Genozid?

Der deutsche Völkerrechtler und Sprachwissenschaftler Gerd Hankel vom Hamburger Institut für Sozialforschung besucht Ruanda seit 2002 mehrmals im Jahr, zuletzt war er im April 2019 dort. Er, der das Land so gut kennt wie wenige in Deutschland, sagt es so: „Natürlich geht es den Menschen im Allgemeinen in Ruanda besser als vor 25 Jahren. Die Wirtschafts- und Entwicklungsprogramme fruchten, Ruanda ist ein Leuchtturm in der Region und eine Erfolgsgeschichte. Ich kenne viele starke Frauen in Ruanda, und die bekommen jetzt eine Stimme.“

Er sagt aber auch: „Man zahlt dafür einen Preis: die Grundrechte. Denn die existieren nur in dem Maße, in dem der Staat das möchte. Es gibt in Ruanda keine Meinungsfreiheit, auch keine demokratischen Verhältnisse.“

Tatsächlich regiert Präsident Paul Kagame das Land mit teils skrupellosen Mitteln: Immer wieder landen Oppositionelle, die öffentlich Kritik üben, im Gefängnis, verschwinden plötzlich oder fürchten um ihr Leben. Hinzu kommt: Seit 2000 sitzt Kagame im Amt – dabei hatte die 2003 neu eingeführte Verfassung festgelegt, dass ein Präsident höchstens zwei Mandate lang, also 14 Jahre maximal, als solcher an der Macht bleiben sollte.

Zur letzten Wahl, 2017, war die Verfassung jedoch schon vorsorglich geändert worden – so dass Kagame ein drittes Mal gewählt werden konnte. 2015 hatte das Parlament einem Referendum über eine Verfassungsänderung zugestimmt, nahezu 100 Prozent der Bevölkerung hatten dafür votiert. Das Verfassungsgericht Ruandas segnete die Änderung schließlich ab, aller internationalen Kritik zum Trotz – und Kagame wurde mit verdächtigen 98,8 Prozent im August 2017 wiedergewählt.

Gacaca als Instrument der Versöhnung

Auf der einen Seite also steht ein Mann, der unter fragwürdigen Bedingungen an die Macht gekommen ist und sich unter ebenso fragwürdigen Bedingungen an der Macht hält – auf der anderen Seite aber hat Kagame es geschafft, friedliche Verhältnisse zu etablieren, ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum zu schaffen (2018 wuchs das Bruttoinlandsprodukt um 8,58 Prozent im Vergleich zum Jahr davor ) und die Frauen in seinem Land zu pushen.

„Es hat sich etwas geändert. Die Sicherheit ist da – das ist auch der eisernen Faust des Staatspräsidenten zu verdanken“, sagt Gerd Hankel. Was dafür nötig war? „Eine wirtschaftliche Entwicklung mit immenser Unterstützung des Auslands, das Fehlen materieller Korruption, eine klare Zielvorstellung der Bürgerkriegssieger“, so lautet Hankels Analyse. „Dazu ein effizienter Staatsaufbau, der in einem sehr präsenten Staat mündete, und die Gacaca-Justiz.“

Damit meint Hankel die vielen Dorfgerichte, die ab 2002 überall in Ruanda tagten – und zwar genau dort, wo die Verbrechen von 1994 verübt wurden: in den Dörfern, auf den Marktplätzen und Schulhöfen. Durch diese Form der Volksjustiz, die in Ruanda in vorkolonialen Zeiten praktiziert worden war, wollte die neue Regierung nicht nur der hohen Anzahl an Tätern und den überfüllten Gefängnissen begegnen, vor allem sollte Gacaca (ausgesprochen „Gachacha“, das „ch“ wie bei dem englischen Wort „Church“) neben der Einrichtung eines tagenden Internationalen Strafgerichtshofs für Ruanda (ICTR) zu einer schnelleren Versöhnung führen: Angeklagte wurden auf einem Dorfplatz vorgeführt, die Tatvorwürfe verlesen, Zeugen direkt aus der Dorfbevölkerung befragt, der Täter gehört, Laienrichterinnen und -richter verfügten die Urteile. Bei einem Geständnis konnte der Täter mit einer Strafmilderung rechnen.

Hinter Gacaca steht die Idee, dass Täter und Opfer eine Straftat gemeinsam aufarbeiten. Hankel schätzt diese Form der Justiz, auch wenn er sie nicht unkritisch sieht, als „sehr, sehr wichtig“ für die Entwicklung des neuen Ruanda ein. Und für den Versöhnungsprozess, der in den Jahren nach dem Genozid von oberster Stelle in Ruanda propagiert wurde.

Ineza erinnert sich: „Als ich in Ruanda ankam, gab es diese große Friedens- und Versöhnungskampagne, die die Regierung initiiert hatte. Im ganzen Land wurde davon berichtet, auf Plakaten, in Schulen.“ Auch die Gacaca-Gerichte waren Teil des Versöhnungsprozesses.

„Frauen tragen in unserer Kultur die doppelte Verantwortung“

Und es scheint funktioniert zu haben. Mutabazi, 26, Aktivist und Unternehmer, sagt: „Meine Generation hat den Genozid hinter sich gelassen.“ Er wisse genauso wie viele seiner Freunde noch nicht einmal, ob er den Hutu oder den Tutsi angehöre, (obwohl das, so sagt es Gerd Hankel, auch schon vor dem Genozid bei vielen Menschen in Ruanda der Fall gewesen sei). Auch wird die ethnische Zugehörigkeit einer Person nicht mehr im Pass aufgeführt, so wie es vor dem Genozid der Fall gewesen war.

Mutabazi bezeichnet sich aber nicht nur als Aktivisten. Sondern auch als Feminist – eine Aussage, mit der in Ruanda (genauso wie in Deutschland) viele Männer noch immer ein Problem haben. Für Mutabazi aber ist die Sache klar: „Ich denke, wir sollten die Dinge zusammen angehen, gleichberechtigt.“ Leicht ist das auch in Ruanda nicht: Der Tradition nach ist die Frau für die Care-Arbeit wie Kindererziehung, Altenpflege und dazu noch für den Haushalt zuständig, vor allem in der ländlichen Region Ruandas denkt man noch so.

Einmal, erzählt Mutabazi, habe er Besuch gehabt von einem Freund, der nicht aus der Hauptstadt kam, sondern vom Land. Als Mutabazi für den Gast ein Essen zubereitete, schaute der ihn nur entgeistert an: „Alter, wie kannst Du nur selbst kochen – das ist doch ein Job für Frauen!“ Hinzu kommt: Auch die physische und psychische Gewalt gegen Frauen ist extrem verbreitet.

Mutabazi hat ein selbstgewähltes Ziel: Er will die Jobsituation von Frauen ändern. Deswegen hat er HerStory gegründet, ein kleines Unternehmen, gerade noch im Aufbau, das Frauen Workshops und Materialen zur Verfügung stellt, so dass die Teilnehmerinnen lernen, Röcke, Kleider oder Jacken nach afrikanischem Design zu fertigen. Direkte Förderung von Frauen über ein eigenes Einkommen. Mutabazi hofft, dass dieser Weg nachhaltiger ist als nur gute Worte. Auch wenn er weiß: „Eine Frau hat bei uns in Ruanda die doppelte Verantwortung: Sie hat einen Job – und muss sich noch um Kinder und Haushalt kümmern. Das ist wirklich hart.“

Genauso ist es bei Sylvie, der Automechanikerin. Ihr Mann helfe ihr nicht zu Hause, sagt sie. Jeden Morgen steht sie deswegen um 5 Uhr auf, um die Familie zu versorgen und die Kinder für die Schule fertig zu machen. Aber Sylvie wäre nicht da, wo sie heute ist, wenn sie nicht daran glauben würde, dass sich vielleicht die Sichtweise vieler Männer eines Tages doch noch ändert. Und irgendwann ist es dann vielleicht auch an der Zeit für ihren ganz persönlichen Traum: ein eigenes Auto. Einen Mercedes 350. Und eine eigene Werkstatt – in der sie gezielt junge Frauen fördern will.


Vielen Dank an alle Mitglieder, die sich an meiner Umfrage zu Ruanda beteiligt haben:
Meldone, Franka, Angelika, Ann-Christin, Mike, Juliane, Michael, Daphne, Britta, Mark, Christian, Johannes, Su, Marie, Lisann, Marit, Florian, Roter.Mund, Verena, Gertrud, Rehberg, Alexandra, Heinrich, Paul, Klaus, Sabine, Jele, Anna, Stephan, Berit, Stefanie, Jule, Marvin, Miguel, Franka, Tomke, Corinna, Nils, Ralf, Angelika, Caroline, Simone, Stefan, Paul, Juliane, Regina, Julia, Anne, Barbara, Christiane, Fabian, Sebastian, Narax, Ernst, Nicholas, Matthias, Uwe, Katharina, David, Daniel, Irmgard, Anton, Claudia, Gertrud, Anne, Bettina, Hans, Steffanie, Barbara, Björn, Marivi, Alexa, Wolfgang, Joachim, Matthias, Simon, Stephanie, Anne-Sophie, Ute, André, Martin, Magnus, Susann, Hanns-Jörg, Maribel, Jan, Jana, Berenice, Thomas, Isabel, Julia, Pit, Clarissa, Ingrid, Deliah, Daniela, Kirsten, Nils, Nadia, Sigrid, Hans-Joachim, Iris, Nicole, Friederike, Annika, Eva, Silke, Marion, Stefan, Karin, Onno, Zerifo, Teresa, Gabriele, Jacob, Burkhard, Richard, Stefan, Johannes, Lena, Pina, Christian, Markus, Sabrina, Matthias, Anja, Wolfram, Ingo, Mia, Arnold, K., Thomas, Urs, Holger, Guilia, Guenter, Christiana, Heike, Céline, Hans-Martin, Susanne, Julia, Lisa, Ralf, Andreas, Christian, Renate, André, Igel, Henning, Harry, Urs, Ute, Tobias, Heinrich, Götz, Joachim, Nils, Ursula, Evelyn, Claudia, Thomas, Uta, Volker, Chrissiane, Julia, Kyra, Robbi, Dennis, Lothar, Allesandra, Martin, Laura, Anna-Lena, Peter, Annette, Stefan, Volker, Helmut, Gerda, Maike, Peter, Ute, Stefan, Kay, Hedi, Katejan, Claus-Peter, Susanne, Joachim, Bauerlein, Silke, Claudia, Katharina, Thomas, Evelin, Markus, Antje, Simone, FP, Julia, Lena, Evelyn, Lutz, Thomas, Fabian, Eleonore, Svenja, Suna, Sina, Wibke, Bernhard, Uta, Dirk, Andrea, Fenja, Andreas, Inga, Robert, Beate, Ute, Frank-Michael, Markus, Michael, Martin, Marion, Ilka, Simone, Tobias, Christopher, Fionn, Antje, Lutz, Ralf, Katharina, Matthias, Anna, Gisela, Julie, Florian, Michael, Klaus, Solveig, Carina, Martina, Bruno, Andreas, Gisela, Lea, Nophoney, Ralf, Stefan, Nadja, Werner, Volkhard, Günter, Henrik, Angela, Mort, Thomas, Noemi, Marc, Karlheinz, Walter, Ralf, Barbara, Roland, Jacob, Eva, Philipp, Martin, Thomas, Ax, Chris, Ben, Udo, Stefan, Katharina, Christoph, Maik, Gregor, Ina, Daniel, Karl F., David, Paula, Ralf, Michael, Tulga, Sabine, Ilka, Tobias, Sabine, Jennifer, Barbara, Asja, Frank, Peter, Karl-Heinz, Aaltje, Pia, Robert, Anton, Dirk, Julia, Ilka, Cornelia, Stefan, Mayte, Silke, Walburga, Carolina, Franziska, Harald, Paul, Ursula, Schnaxe, Michaela, Sophie, Trixi, Holger, Hartmut, Martin, Andrea, Tjörn, Christiane, Jana, Gabriele, Marc-Philipp, Thomas, Lukas, Sigrun, Daniel, Anita, Maiken, Joesas, Tom, Hans, Miriam, Carlo, Martin, Birgit, Andreas, Ina, Rainer, Holger, Markus, Antonia, Gerd, Jana, Miriam, Max, Vera

Redaktion: Theresa Bäuerlein; Bildredaktion: Martin Gommel; Illustration: Peter Gericke; Schlussredaktion: Vera Fröhlich.

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