Altersvorsorge

Deine Altersvorsorge - Folge 6: So könnten wir die Probleme des Rentensystems lösen

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Alle Folgen unserer Altersvorsorge-Serie:

Folge 1: So machst du deine Psyche zur Verbündeten
Folge 2: Dieser Text hilft dir, den Überblick zu bekommen
Folge 3: Aktien, verständlich erklärt
Folge 4: Soll ich eine Immobilie kaufen?
Folge 5: Das kannst du für die Rente tun, wenn du nicht mehr jung bist
Folge 6: So könnten wir die Probleme des Rentensystems lösen


Meine Oma ist 90 Jahre alt geworden. Sie hat mir Butterbrote geschmiert, mir das Vaterunser beigebracht, und wir haben zusammen den Musikantenstadl im Fernsehen angeguckt. Meine Oma hatte vier Geschwister, ich bin ein Einzelkind. Das ist die eine Seite des viel zitierten „demografischen Wandels”. Die andere ist allerdings: Meine Oma hat ihre eigene Oma nie kennengelernt. Dass Menschen 90 Jahre oder älter werden, ist eine recht neue Entwicklung.

Das Statistische Bundesamt hat die Bevölkerungszahlen bis 2060 vorausberechnet.

  • 2013 kamen auf einen Menschen ab 65 Jahren drei Menschen zwischen 20 und 64 Jahren.
  • 2030 werden es zwei auf einen sein,
  • 2060 nur noch eineinhalb auf einen.

Die Zahlen bilden nicht genau das Verhältnis von Arbeitenden zu Rentnern ab. Das reguläre Renteneintrittsalter wird schon bald bei 67 Jahren liegen, in vierzig Jahren ist es wahrscheinlich noch deutlich höher. Aber sehr viele Menschen fangen auch nicht mehr mit 20 an zu arbeiten. Immer weniger Arbeitende müssen immer mehr Rentner versorgen.

Auf einen Rentner kommen heute immer weniger Arbeitende, während die Menschen länger Rente bekommen. Für Enkelinnen ist das toll, aber für das Rentensystem eine Herausforderung, weil es natürlich schwieriger ist, mit weniger Arbeitenden mehr Rentner länger zu versorgen.

Was können wir tun, um diese Herausforderung zu meistern? Wie kann eine Reform des Rentensystems aussehen, die nachhaltig ist – und generationengerecht? Ich habe mit Menschen gesprochen, die sich schon lange mit dem Rentensystem beschäftigen, und sie nach ihren Reformvorschlägen gefragt. Zuerst geht es um das gesetzliche Rentensystem. Es gibt verschiedene Ansätze, wie man es reformieren könnte. Danach stelle ich kurz das Konzept der Grundrente vor, dann beschreibe ich, wie man die zusätzliche private Vorsorge vereinfachen könnte.

Auf Zeit-Online gibt es eine gute Problembeschreibung in Zahlen zu unserem Rentensystem.

Eine Sache vorweg, weil ich selbst viele Zweifler kenne, die der gesetzlichen Rente überhaupt nicht mehr vertrauen: Natürlich gibt es keine hundertprozentige Garantie. Die gesetzliche Rente hängt, Überraschung, von Gesetzen ab. Gesetze kann man ändern, theoretisch könnte die Regierung die gesetzliche Rente abschaffen. Aber es ist sehr unwahrscheinlich, dafür Mehrheiten zu bekommen. Du kannst dir also sehr sicher sein, dass die Rente bleibt.

Eine andere Frage ist, wie hoch sie sein wird. Momentan ist gesetzlich ausgeschlossen, dass die Renten sinken. Das heißt aber bloß, dass wir auf dem Papier nicht weniger Geld bekommen. Es gibt die Inflation, das heißt, die Preise steigen. Der Geldbetrag wird also weniger wert.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung haben im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Entwicklung der Altersarmut untersucht. Dabei kam heraus: Das Armutsrisiko steigt. Die Autoren sagen, dass in den Jahren 2015 bis 2020 etwa 16 Prozent der Menschen im Alter von 67 Jahren armutsgefährdet sind. In der zweiten Hälfte der 2030er Jahre nimmt dieser Anteil auf 20 Prozent zu. Als armutsgefährdet gelten Menschen, wenn ihr Einkommen weniger als 60 Prozent des Medianeinkommens der Bevölkerung ist.

Das gesetzliche Rentensystem

Andreas Oehler ist Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg. Das Prinzip der gesetzlichen Rentenversicherung findet er sehr gut. „Es ist eines der wenigen Versicherungssysteme, die sich über Jahre bewährt haben.” Denn alle Rentnerinnen profitieren von der wirtschaftlichen Entwicklung.

Die Rente wird jedes Jahr angepasst, sie steigt aber weniger stark als die Löhne. Bis 2025 hat die Regierung ein Rentenniveau von 48 Prozent des Durchschnittslohns garantiert. Das Rentenniveau von 48 Prozent bezieht sich auf einen fiktiven Standardrentner. Er hat 45 Jahre lang gearbeitet und immer den Durchschnittslohn verdient. Viele Menschen entsprechen also nicht dem Standardrentner. Nach 2025 kann das Rentenniveau sinken, wie es weiter geht, ist aber noch nicht klar. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine sogenannte Rentenkommission eingesetzt. Sie soll bis März 2020 Vorschläge für eine Reform des Systems erarbeiten.

Andreas Oehler, Professor für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg, kritisiert den Fokus auf das Rentenniveau. „Immer mehr Menschen kommen nicht der Fiktion des Standardrentners gleich”, sagt er. „Deshalb sollte man sich von dieser Fiktion verabschieden”. Er empfiehlt einen Beitrag von Tim Köhler-Rama im Wirtschaftsdienst. Er zeigt, wie in den letzten 30 Jahren die Leistungen im Rentensystem gesenkt wurden.

Denn es gibt gerade viel Kritik am Rentensystem. Oft geht es in der Diskussion um das Rentensystem um drei Stellschrauben: Wie hoch die Rente ist, wie hoch die Beiträge sind, und wann die Menschen in Rente gehen. Folgende Vorschläge setzen aber auch noch an anderen Punkten an.

Wer viel verdient, soll hohe Beiträge zahlen

In Deutschland gibt es eine sogenannte Beitragsbemessungsgrenze für die Rentenbeiträge. Für Einkommen, das darüber hinausgeht, muss man keine Beiträge zahlen. Sie liegt zurzeit bei 6.500 Euro brutto im Westen beziehungsweise 5.800 Euro im Osten. Egal, ob man also 6.501 Euro oder eine Million im Monat verdient, man zahlt theoretisch die gleiche Summe in die Rentenkasse ein. Oehler fordert, diese Grenze abzuschaffen. Das würde bedeuten: Ab einem gewissen Einkommen zahlt jeder immer entsprechend seines Verdienstes in die Rentenkasse ein. Die Renten dagegen sollten gedeckelt sein, es sollte also eine Höchstrente geben. Dadurch würden diejenigen, die ohnehin viel verdienen und es sich leisten können, stärker die Rente derjenigen mitfinanzieren, die nur wenig einzahlen können. Das Schweizer Rentensystem funktioniert zum Beispiel nach diesem Prinzip.

Mehr Menschen zu Einzahlern machen

Es gibt in Deutschland keine einheitliche Rentenversicherung für alle. Beamtinnen, Ärzte, Politiker, Juristinnen und andere Gruppen haben ein eigenes System. Auch Selbstständige zahlen nicht automatisch in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Oehler fordert, das zu ändern. Bei Selbstständigen würde das zusätzlich dazu führen, dass sie nicht einfach auf die Versicherung verzichten können, wenn sie nicht genug verdienen. „Jedes Geschäftsmodell sollte sich erst dann rechnen, wenn man auch die Sozialbeiträge zahlen kann”, sagt Oehler.

Ein Gegenargument hat Christian Hagist, Professor für Generationenübergreifende Wirtschaftspolitik im Manager Magazin ausgeführt. Er sagt: Wenn wir Beamte, Ärzte, Juristinnen, Apothekerinnen etc. mit in die gesetzliche Rentenversicherung holen, holen wir Risikogruppen hinein. Das Risiko besteht in diesem Fall darin, dass die Menschen sehr alt werden und lange Rente bekommen. Diese Gruppen sind hoch gebildet, verdienen gut und werden im Schnitt älter als der Rest der Bevölkerung.

Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung zeigt, dass Menschen in wohlhabenden Haushalten im Alter von 65 Jahren eine im Durchschnitt deutlich höhere Lebenserwartung haben als Menschen in Haushalten mit niedrigen Einkommen. Das Statistische Bundesamt schreibt, dass Beamtinnen eine höhere Lebenserwartung haben als die Gesamtbevölkerung.

Auch Simone Scherger findet es wichtig, dass mehr Menschen in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Sie ist Professorin für Soziologie am Socium Forschungszentrum Ungleichheit und Sozialpolitik der Universität Bremen und Mitglied der Rentenkommission. Solo-Selbstständige, also solche, die keine Angestellten haben, seien häufiger von Altersarmut betroffen. Dieses Problem würde sich wahrscheinlich verringern, wenn sie auch in die Rentenversicherung einzahlen und eine Rente bekommen würden. Außerdem könne man mehr dafür tun, dass Menschen keine so großen Ausfallzeiten haben. Das heißt: Beruf und Familie besser vereinbar machen, Arbeitslose schneller zurück in einen Job bringen, mehr gute Teilzeit-Arbeitsplätze schaffen.

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung hat zum Ergebnis, dass die Auswirkungen des demografischen Wandels durch eine bessere Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik auf etwa ein gutes Drittel bis ein Fünftel reduziert werden können: „Der Schlüssel dazu liegt in einer besseren Erwerbsintegration, indem die Erwerbstätigenquote vor allem von Frauen und Migranten erhöht und Unterbeschäftigung mit sehr kurzen Arbeitszeiten, insbesondere in Minijobs, abgebaut wird.”

Klar trennen: Was ist durch Beiträge gedeckt und was zahlt der Steuerzahler?

Wir zahlen Beiträge in die Rentenversicherung ein, um danach eine Rente zu bekommen. Nun gibt es Leistungen, für die niemand Geld eingezahlt hat, zum Beispiel die Mütterrente. Diese Leistungen werden als versicherungsfremd bezeichnet, weil es keine Beiträge als Gegenstück gibt.

Sowohl Oehler als auch Scherger fordern, diese Leistungen mit Steuergeldern zu zahlen. „Mütter haben etwas für die gesamte Gesellschaft getan”, sagt Scherger, „nicht nur für die Versichertengemeinschaft.” Wenn man das Geld aus den Versicherungsbeiträgen nimmt, zahlen zum Beispiel Beamte dafür nicht mit.

Das ist auch ein Thema, das die Aktion Demokratische Gemeinschaft (ADG) beschäftigt. Der Verein setzt sich schon seit 20 Jahren mit der Rentenversicherung auseinander. Diethard Linck, stellvertretender Vorsitzender der ADG sagt: „Wenn alle versicherungsfremden Leistungen komplett durch Steuern bezahlt würden, dann hätte man die Renten gar nicht erst senken müssen.”

Allerdings fließen immer mehr Steuern in die Rentenversicherung. 2017 waren es 91,6 Milliarden Euro. Zum Vergleich: 2012 waren es 81,9 Milliarden Euro und im Jahr 2008 noch 78,8 Milliarden.

Eine Übersicht dazu gibt es vom Bundesversicherungsamt.

Aber laut Linck ist das noch deutlich zu wenig. Zu dem gleichen Ergebnis kommt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung. Andreas Oehler findet es wichtig, transparent zu machen, welche Leistungen durch Beiträge gedeckt sind und welche nicht. Wenn die versicherungsfremden Leistungen konsequent durch Steuergelder gezahlt würden, wäre klarer, ob und wie sehr das Rentensystem wirklich unter Druck steht.

Die Hans-Böckler-Stiftung hat die versicherungsfremden Leistungen in einer Studie untersucht.

Grundrente

Die Grundrente könnte es zusätzlich zu den Veränderungen am Rentensystem geben. Die Idee ist, dass Menschen, die lange eingezahlt, aber wenig verdient haben, im Alter trotzdem mehr bekommen als die Grundsicherung. Es gibt zum Beispiel den Vorschlag, nach 35 Jahren Beitragszahlung eine Rente zu zahlen, die zehn Prozent über der Grundsicherung ist.

Wenn die Menschen lange einzahlen, aber nur sehr wenig Rente bekommen, fragen sie sich, warum sie überhaupt eingezahlt haben. Je mehr Menschen es so geht, desto geringer wird das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung. „Das ist ein systemisches Problem”, sagt Scherger. „Das wäre ein Grund zu sagen, wir halten das Niveau in der Rentenversicherung höher.”

Zusatzvorsorge

Zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung gibt es die private Vorsorge. Die ist bisher sehr kompliziert. Ohne Beratung ist es schwer, die beste Option für sich zu finden. Welche Optionen es gibt, und wie man die richtige Beratung findet, habe ich in Folge 2 beschrieben.

Andreas Oehler schlägt ein einfacheres System für die Zusatzvorsorge vor. Arbeitnehmerinnen, Selbstständige, Beamte, also alle, die in Deutschland arbeiten oder eine Ausbildung machen, zahlen zwischen 20 und 100 Euro in einen Fonds ein. Einen weltweit breit streuenden börsengehandelten Index-Fonds. Warum das mit dem Streuen wichtig ist, habe ich in Folge 3 erklärt. Reminder: Es verringert das Risiko.

Für diese Zusatzvorsorge sind erst einmal alle angemeldet, außer man entscheidet sich bewusst, nicht einzuzahlen. Man nennt das Opt-out. Es ist das gleiche System, das gerade für Organspenden in Deutschland diskutiert wird. Bei der Altersvorsorge steckt der Gedanke dahinter, dass viele eigentlich vorsorgen wollen und wissen, dass das gut ist. Wenn sie sich darum kümmern müssen, schieben sie es aber vor sich her.

Für die ersten 20 Euro zahlt der Bund automatisch noch einmal 20 Euro aus Steuergeldern drauf. Das ist analog zu den Zulagen bei der staatlich geförderten Riester-Rente. Die sind aber deutlich komplizierter, und man muss Anträge stellen, um sie zu bekommen.

Nach Oehlers Vorschlag könnten die Einzahlenden eine Option wählen, bei der sie ihr eingezahltes Geld garantiert zurückbekommen. Dabei müsste man transparent und in Euro (nicht in Prozent) hinschreiben, was man für diese Garantie bezahlt.

Am Ende könnte man sich 25 Prozent des Geldes auszahlen lassen, der Rest wird in Rentenpunkte umgerechnet. Wichtig: Man müsste sich ein Jahr vorher entscheiden, ob man die 25 Prozent ausgezahlt bekommen will, man wird aber rechtzeitig daran erinnert. Bei privaten Versicherungen ist das oft nicht der Fall.

In der zweiten Stufe gibt es eine freiwillige Ergänzung für alle. Hier können auch Menschen aus anderen EU-Ländern einzahlen. Je mehr Geld man in Fonds investieren kann, desto mehr profitieren alle davon.

Und wieso ändert sich nichts?

Vielleicht fragst du dich jetzt: Wenn es diese konkreten Vorschläge gibt, warum werden sie dann nicht umgesetzt? Ganz beantworten kann ich das nicht, aber es gibt verschiedene Anhaltspunkte. Einerseits haben die Politiker ihr eigenes Rentensystem, von dem sie profitieren. Sie teilen also nicht die gleichen Probleme und haben möglicherweise auch nicht den Anreiz, ihre eigenen Vorteile zu schmälern. Dazu kommt, dass die Versicherer eine starke Lobby haben.

Und natürlich argumentieren Politiker und Wissenschaftler auch gegen die Vorschläge, die ich oben beschrieben habe. Es gibt zum Beispiel Ökonomen, die sagen, man müsse auf jeden Fall verhindern, dass die Rentenbeiträge weiter steigen. Denn das könne dazu führen, dass es weniger Arbeitsplätze gibt. Nicht nur die Arbeitnehmer, sondern auch die Arbeitgeber müssten dann nämlich mehr Rentenbeiträge zahlen.

Ich finde es wichtig zu wissen, dass es diese Ansätze gibt und dass wir nicht hilflos einem demografischen Wandel ausgeliefert sind, an dem wir nur wenig ändern können. Viele, mit denen ich gesprochen habe, sehen den demografischen Wandel nicht als großes Problem.

Zusätzlich privat vorzusorgen, ist trotzdem wichtig. Es würde helfen, die Zusatzvorsorge so zu vereinfachen, dass die Menschen sie verstehen, wenn sie sich etwas damit auseinandersetzen. Während der Recherche habe ich gemerkt, dass die verschiedenen Angebote unglaublich komplex sind. So komplex, dass man fast zwingend eine Beraterin braucht, um alles zu durchschauen.

Der Vorschlag von Andreas Oehler für die Zusatzvorsorge würde es allen ermöglichen, unkompliziert Geld in einen weltweit breit streuenden Fonds zu investieren. Das kann auch jeder selbst tun, wie ich in Folge 3 beschrieben habe. Und es lohnt sich, sich einmal mit der Altersvorsorge auseinanderzusetzen. Damit man im Alter möglichst so leben kann, wie man das gerne möchte, ohne sich Sorgen um Geld zu machen.

Fazit

  • Das Prinzip der Rentenversicherung hat sich über Jahre bewährt

  • Wenn wir die Beitragsbemessungsgrenze abschaffen, kommt mehr Geld in die Rentenversicherung

  • Eine Grundrente könnte das Vertrauen in die gesetzliche Rentenversicherung sichern

  • Es gibt Vorschläge, wie man die Zusatzvorsorge stark vereinfachen könnte


Redaktion: Rico Grimm; Schlussredaktion: Vera Fröhlich; Bildredaktion Martin Gommel; Aufmacher-Illustration: Peter Gericke.